Die Deutsche Telekom plant, auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona eine KI-Brille vorzustellen, die als funktionierender Prototyp mit einer Live-Demo präsentiert wird. Laut einer Unternehmenssprecherin handelt es sich um eine Designstudie und nicht um ein kommerzielles Produkt, wobei der Fokus auf der Demonstration technischer Möglichkeiten liegt. Für dieses Projekt kooperiert die Telekom mit dem chinesischen Hersteller Ray-Neo, welcher eine Basis auf dem bereits erhältlichen Modell Ray-Neo X3 Pro bietet. Der MWC dient traditionell dazu, neue Geräte und Plattformen der Telekom zu präsentieren.
Bonn () – Die Deutsche Telekom will am Montag auf der weltgrößten Mobilfunkmesse, dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, eine KI-Brille präsentieren. Das berichtet das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Präsentationsunterlagen.
Eine Telekom-Sprecherin bestätigte auf Anfrage der Zeitung den Inhalt der Unterlagen. „Was wir auf der MWC zeigen, ist ein funktionierender Prototyp mit Live-Demo“, sagte sie. Es handele sich um eine Designstudie. „Sie ist keine kommerzielle Produktankündigung. Das Ziel ist es, mit verfügbarer Hardware und KI-Infrastruktur zu demonstrieren, was technisch möglich ist“, erklärte die Unternehmensvertreterin.
Partner für das Telekom-Projekt ist der chinesische Hersteller Ray-Neo, eine Tochter des chinesischen Elektronikkonzerns TCL. Nach Informationen der Zeitung basiert das Brillen-Konzept auf der bereits erhältlichen Ray-Neo X3 Pro. Das Modell wird international zu Preisen ab rund 1.299 Dollar angeboten. Die Telekom nutzt traditionell die Mobilfunkmesse, die am Montag in Barcelona beginnen soll, um neue Geräte und Plattformen vorzustellen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Deutsche Telekom (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?
Deutsche Telekom, Ray-Neo, TCL
Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?
Deutsche Telekom, Mobile World Congress, Handelsblatt, Ray-Neo, TCL
Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?
Das beschriebene Ereignis findet am Montag statt, der Zeitraum ist jedoch nicht konkret angegeben. Daher schreibe ich: Nicht erwähnt.
An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?
Bonn, Barcelona
Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?
Die Deutsche Telekom wird auf dem Mobile World Congress in Barcelona eine KI-Brille als funktionierenden Prototypen präsentieren, um mit einer Designstudie die technischen Möglichkeiten anhand verfügbarer Hardware und KI-Infrastruktur zu demonstrieren.
Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?
Der Auslöser für die Präsentation der KI-Brille durch die Deutsche Telekom auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona ist das Bestreben des Unternehmens, innovative Technologien und neue Einsatzmöglichkeiten zu demonstrieren. Durch die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Hersteller Ray-Neo möchte die Telekom zeigen, was mit vorhandener Hardware und KI-Infrastruktur technisch möglich ist, ohne dabei ein kommendes Produkt anzukündigen.
Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?
Im Artikel wird die Präsentation einer KI-Brille durch die Deutsche Telekom auf der Mobilfunkmesse MWC in Barcelona beschrieben, wobei ein Telekom-Sprecher betont, dass es sich um einen Prototyp handelt und keine kommerzielle Ankündigung vorliegt. Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien sind nicht explizit erwähnt.
Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?
Die im Artikel genannten Folgen oder Konsequenzen sind: Präsentation eines funktionierenden Prototyps, Live-Demonstration, keine kommerzielle Produktankündigung, Ziel ist Demonstration technischer Möglichkeiten, Partnerschaft mit Ray-Neo, Konzept basiert auf bereits erhältlichem Modell, Nutzung der Mobilfunkmesse zur Vorstellung neuer Geräte und Plattformen.
Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Sprecherin der Deutschen Telekom zitiert. Sie erklärt, dass es sich bei der auf dem Mobile World Congress (MWC) präsentierten KI-Brille um einen funktionierenden Prototyp mit Live-Demo handelt, der als Designstudie gedacht ist und keine kommerzielle Produktankündigung darstellt. Das Ziel sei es, demonstrieren, was technisch möglich ist.
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