Skip to content
IT Fachportal
Menu
  • Startseite
  • News
  • Blog
  • Events
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Redaktion
  • Google News
Menu
"Daniel Günther: Soziale Medien Verbot"

Günther will Social-Media-Verbot unter 16

Veröffentlicht am Februar 19, 2026 von dts Nachrichtenagentur

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) fordert ein schnelles Verbot von Social Media für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren, um sie vor schädlichen Inhalten wie Gewalt, Pornografie und Mobbing zu schützen. Er betont, dass eine breite gesellschaftliche Mehrheit dieses Verbot unterstützt und plant, auf dem kommenden Bundesparteitag einen entsprechenden Antrag zu stellen. Dabei sieht er 16 Jahre als sinnvolle Altersgrenze, während die SPD ein Verbot bereits ab 14 Jahren fordert. Zudem äußert er sich zu einem Streit mit dem Portal „Nius“, bei dem er Vorwürfe der Zensur zurückweist und die Bedeutung einer klaren Unterscheidung zwischen Journalismus und politischer Agitation betont.


Kiel () – Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) spricht sich vehement für ein rasches Verbot von Social Media für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren aus. „Wir müssen so schnell wie möglich handeln, um sicherzustellen, dass die nächsten Generationen im sensibelsten Alter nicht den Exzessen ausgesetzt sind, die dort stattfinden“, sagte Günther der FAZ (Donnerstagsausgabe).

Siehe auch:  Jugendpsychiater fordern klare Regeln für Social-Media-Konsum

In sozialen Medien kämen Kinder in Berührung mit Horrorfilmen, Gewalt, Pornografie, Pädophilie, KI-gesteuerter Kommunikation, Mobbing und „Schönheitsidealen, die in die Magersucht treiben“. Das seien Dinge, mit denen Kinder einfach noch nicht umgehen könnten. „Ich möchte es allen Kindern in unserem Land ersparen, dass sie sich dem aussetzen müssen, was Kinder und junge Menschen bisher aushalten mussten“, so Günther.

Der CDU-Landesverband Günthers wird auf dem Bundesparteitag in Stuttgart einen Antrag stellen, die Nutzung bestimmter Social-Media-Kanäle für Unter-16-Jährige zu verbieten. Die Antragskommission will dem Parteitag empfehlen, den Antrag in die Parteiausschüsse und in die Bundestagsfraktion zu überweisen. Günther sagte dazu: „Wir wollen eine Entscheidung in der Sache auf dem Parteitag. Ich bin überzeugt, dass wir eine Mehrheit für unseren Antrag finden werden.“ Er verwies auf eine „breite gesellschaftliche Mehrheit auf unserer Seite“. In Umfragen seien siebzig bis achtzig Prozent für ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige, auch in der Altersgruppe, „die das alles gerade durchgemacht“ habe. „Das sollte uns ganz besonders zu denken geben.“ Es müsse nun schnell gehandelt werden, „wir dürfen keine Zeit mehr verlieren, unsere Kinder und Jugendlichen endlich zu schützen“.

Siehe auch:  Mehrheit der Kinder und Jugendlichen ist Rechtschreibung wichtig

Zur Forderung aus der SPD, die Nutzung von Social Media nur bis zu einem Alter von 14 Jahren zu verbieten, sagte Günther, über eine sinnvolle Altersgrenze könne man eine Debatte führen, er halte aber 16 Jahre für das richtige Alter. Den Plattformbetreibern von sozialen Medien warf Günther vor, Algorithmen dazu zu nutzen, das Suchtverhalten noch zu unterstützen.

Günther äußerte sich auch zu seinem Streit mit dem Portal „Nius“. In einer Talkshow hatte der CDU-Politiker dem Portal vorgeworfen, vollkommen faktenfrei zu berichten. Anschließend wurde ihm Zensur vorgeworfen. Günther sagte nun der FAZ, er habe nie eine Pressezensur gefordert. „Das, was nach meinen Äußerungen passierte, hat alles bestätigt, was ich gesagt habe.“ Demnach seien Aussagen verkürzt und verfälscht worden. Er kämpfe dafür, dass „ich als politisch aktiver Mensch weiterhin meine Meinung sagen darf – was dieses Online-Portal gerade einschränken will“. Es sei richtig, darüber zu sprechen, dass es einen „Unterschied zwischen Journalismus und politischer Agitation sogenannter alternativer Medien“ gebe.

Siehe auch:  Ehemaliger BND-Vize wird Opfer von Cyberangriff

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Daniel Günther (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Daniel Günther

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: CDU, SPD, Bundesparteitag, Bundestagsfraktion, Nius.

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Kiel, Stuttgart

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) fordert ein rasches Verbot von Social Media für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren, um sie vor gefährlichen Inhalten und psychischen Belastungen zu schützen, und plant einen entsprechenden Antrag auf dem Bundesparteitag.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Hintergrund von Daniel Günthers Forderung nach einem Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren liegt in den negativen Auswirkungen, die der Kontakt mit sozialen Medien auf die psychische Gesundheit und Entwicklung junger Menschen haben kann. Günther verweist auf Gefahren wie Gewalt, Pornografie und Mobbing, die Kinder in diesen Plattformen ausgesetzt sind. Um diese Risiken zu minimieren, plädiert er für schnelle gesetzliche Maßnahmen.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Der Artikel beschreibt, dass Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) sich stark für ein Verbot von Social Media für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren einsetzt. Er betont die Notwendigkeit raschen Handelns, unterstützt von einer breiten Mehrheit in der Gesellschaft, und plant, einen entsprechenden Antrag auf dem Bundesparteitag zu stellen. Zudem äußert er sich kritisch zu einem Streit mit einem Medienportal und bestreitet, Zensur gefordert zu haben.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sind Horrorfilmen, Gewalt, Pornografie, Pädophilie, KI-gesteuerter Kommunikation, Mobbing und schädlichen Schönheitsidealen ausgesetzt, diese Dinge übersteigen die Bewältigungskapazität von Kindern, es besteht die Notwendigkeit, Kinder und Jugendliche zu schützen, eine breite gesellschaftliche Mehrheit unterstützt das Verbot, es wird eine Debatte über eine sinnvolle Altersgrenze angestoßen, die Plattformbetreiber nutzen Algorithmen zur Unterstützung von Suchtverhalten.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) zitiert. Er spricht sich vehement für ein Verbot von Social Media für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren aus und betont die Notwendigkeit, "so schnell wie möglich zu handeln", um Kinder vor schädlichen Inhalten zu schützen. Zudem fordert er eine Entscheidung auf dem Bundesparteitag zur Einführung des Verbots.


Weitere ähnliche Beiträge:

  • Linksfraktionschefin legt Klöckner Rücktritt nahe Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) sieht sich heftiger Kritik ausgesetzt, nachdem sie beim CDU-Sommerfest eine umstrittene Äußerung über das Online-Portal "Nius" getätigt hat. Linksfraktionschefin Heidi Reichinnek…
  • CDU-Landeschefs pochen auf Altersgrenze für… Im Vorfeld des CDU-Bundesparteitags plädieren führende CDU-Politiker für eine Altersgrenze für die Nutzung sozialer Netzwerke, um den Kinder- und Jugendschutz zu stärken. Gordon Schnieder und…
  • CDU spricht sich für Social-Media-Verbot für unter… Der CDU-Landesverband Schleswig-Holstein fordert auf dem anstehenden Parteitag ein Verbot von Social Media für Kinder unter 16 Jahren. Unterstützt wird dies vom CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann,…
  • Günther und Brantner wollen Tiktok-Verbot für Jugendliche In Deutschland fordern Politiker, darunter Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, ein Verbot von TikTok für Jugendliche, inspiriert durch ein ähnliches Verbot in Australien. Günther betont, dass…
  • Bundestagsfraktionen lehnen Smartphone-Verbot für Kinder ab Im Bundestag gibt es unterschiedliche Meinungen zu Thüringens Ministerpräsident Mario Voigts Vorschlag, die Nutzung von Smartphones und sozialen Medien für Kinder und Jugendliche stark einzuschränken.…
  • Thüringen bereitet Smartphone-Verbot im… Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) strebt an, Kinder und Jugendliche im Umgang mit Social Media ähnlich wie mit Alkohol und Zigaretten zu schützen, indem er…
  • SPD gegen Altersgrenze für Social Media In der Debatte um eine Altersgrenze für den Zugang zu sozialen Medien setzen sich SPD und Jusos gegen ein Verbot für Minderjährige ein und fordern…
  • SPD macht ernst mit Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige Vizekanzler Lars Klingbeil unterstützt die Forderungen der SPD-Bundestagsfraktion, die Nutzung von Social Media für Kinder unter 14 Jahren komplett zu verbieten. Er betont, dass der…
  • Viele Unionspolitiker wollen Social-Media-Verbot für… Führende Politiker der Unionsparteien setzen sich für Altersgrenzen bei der Nutzung sozialer Netzwerke ein, um Kinder und Jugendliche besser zu schützen. Anja Weisgerber (CSU) betont,…
  • CDU-Landesverbände fordern Altersbeschränkung für… Numeröse CDU-Landesverbände fordern strengere Zugangsregeln für Jugendliche in sozialen Netzwerken wie TikTok, Instagram und Facebook. Ein Vorschlag aus Schleswig-Holstein sieht ein Mindestalter von 16 Jahren…
  • Merz befürwortet Social-Media-Verbot für Minderjährige Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) fordert ein Social-Media-Verbot für Minderjährige, um die Entwicklung von Kindern zu schützen, da viele bereits mit 14 Jahren täglich mehrere Stunden…
  • Voigt will Smartphone-Verbot für Unter-14-Jährige Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) fordert ein Verbot von Smartphones für Kinder unter 14 Jahren und den Zugang zu sozialen Medien für unter 16-Jährige, um…
  • CDU will an allen Schulen "Handyschutzzonen" bis zur… Die CDU plant, an allen Schulen in Deutschland "Handyschutzzonen" einzurichten, in denen die private Nutzung von digitalen Endgeräten für Schüler bis zur 10. Klasse während…
  • Petentin macht Druck für Social-Media-Verbot Die Initiatorin der Petition "Social Media ab 16", Jeannette Deckers, kritisiert die Entscheidung von Bundesfamilienministerin Karin Prien, ein Verbot von sozialen Medien für Kinder bis…
  • Rufe nach Digitalabgabe für Tech-Konzerne werden lauter Die Diskussion über die Finanzierung des Journalismus durch große Tech-Konzerne gewinnt an Fahrt, unterstützt von Medienvertretern und Politikern. Julia Becker von der Funke-Mediengruppe forderte eine…
  • Über
  • Letzte Artikel
dts Nachrichtenagentur
dts Nachrichtenagentur
Die Nachrichtenagentur versorgt seit über 10 Jahren ihre Kunden rund um die Uhr mit topaktuellen Nachrichtentexten und Bildern.
dts Nachrichtenagentur
Letzte Artikel von dts Nachrichtenagentur (Alle anzeigen)
  • Dröge stellt sich im Streit um Hagel-Video vor Fraktionskollegin - März 13, 2026
  • Burda-Chef fordert Digitalsteuer - März 12, 2026
  • Ehemaliger BND-Vize wird Opfer von Cyberangriff - März 12, 2026

Neueste Beiträge

  • Dröge stellt sich im Streit um Hagel-Video vor Fraktionskollegin
  • Burda-Chef fordert Digitalsteuer
  • Ehemaliger BND-Vize wird Opfer von Cyberangriff
  • Weimer fordert mehr Transparenz im Musikstreaming
  • Rufe nach Digitalabgabe für Tech-Konzerne werden lauter
  • Fast jedes Unternehmen beschäftigt sich mit KI
  • Hate-Aid-Leiterin fordert Standhaftigkeit bei Social-Media-Regeln
  • Prien warnt vor Diskriminierung durch KI
  • Bundespolizei: 60 Prozent der Abschiebungsversuche gescheitert
  • Kommunale Unternehmen begrüßen Kritis-Entscheidung im Bundesrat
© 2026 IT Fachportal | Powered by Minimalist Blog WordPress Theme

70

×