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"Brantners Forderung nach digitaler Eigenständigkeit"

Grüne fordern mehr Selbstbewusstsein gegenüber Trump

Veröffentlicht am Februar 15, 2026 von dts Nachrichtenagentur

Grünen-Chefin Franziska Brantner fordert ein zügigeres und selbstbewussteres Handeln Europas gegenüber US-Präsident Donald Trump, um digitale Eigenständigkeit zu erreichen. Sie plädiert dafür, in den nächsten fünf bis zehn Jahren sichere europäische Clouds und Anbieter in Verteidigung und Energie aufzubauen. Brantner kritisiert, dass viele Europäer und die EU-Kommission zögern, sich mit Trump auseinanderzusetzen, obwohl Europa ein attraktiver Markt ist, den man selbstbewusst nutzen sollte. Zudem warnt sie vor dem Einfluss amerikanischer Tech-Größen, die durch Deregulierung Schutzstandards abbauen wollen, und fordert Maßnahmen gegen Technologien, die Menschen ohne ihr Einverständnis ausbeuten.


Berlin () – Grünen-Chefin Franziska Brantner fordert Europa zu mehr Tempo und Selbstbewusstsein gegenüber US-Präsident Donald Trump bei der digitalen Eigenständigkeit auf. „Es muss gelingen, in den nächsten fünf bis zehn Jahren sichere europäische Clouds, Anbieter in Verteidigung und Energie und sichere staatliche Schnittstellen aufzubauen“, sagte die Co-Vorsitzende der Grünen dem Nachrichtenportal T-Online. „Bei Cloud, Rechenzentren, KI-Factories heißt es jetzt: gemeinsam investieren und dann als Staat auch gezielt europäische Technik kaufen, Akteure zusammenbringen, Nutzung verabreden.“

Siehe auch:  EU-Förderbank will 70 Milliarden Euro für Tech-Branche bereitstellen

Brantner kritisierte, dass ein „Teil der Europäer und die EU-Kommission“ davor zurückschreckten, sich mit dem US-Präsidenten anzulegen. „Donald Trump droht ja ständig – auch deswegen will ich, dass Europa unabhängiger wird.“ Der US-Präsident reagiere auf Stärke und Europa sei ein attraktiver Markt. Das könne man selbstbewusst nutzen, so die Grünen-Politikerin. „Wir sind abhängig im Digitalen, im Energiebereich und auch bei der Verteidigung. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass Trump eines Morgens aufwacht und denkt: Ich drohe mit 20 Prozent Export-Zoll für LNG-Gas aus den USA, wenn Brüssel Digitalgesetze gegen US-Unternehmen anwendet.“

Brantner warnte auch davor, dass „US-Tech-Brothers wie Elon Musk und Peter Thiel“ versuchten, „unter dem Deckmantel der Entbürokratisierung sinnvolle Regulierung zu entkernen und Schutzstandards“ abzubauen. „Da stelle ich mich klar dagegen“, sagte sie. „In einzelnen Bereichen brauchen wir auch Ergänzungen, zum Beispiel ein Verbot von Technologie, die Menschen digital ohne ihr Einverständnis auszieht und sexualisiert – wie bei Grok.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Donald Trump (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Franziska Brantner, Donald Trump, Elon Musk, Peter Thiel

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Grüne, Franziska Brantner, EU-Kommission, Donald Trump, T-Online, Elon Musk, Peter Thiel, Grok

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Berlin

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Grünen-Chefin Franziska Brantner fordert Europa zu mehr Tempo und Selbstbewusstsein in der digitalen Eigenständigkeit auf, um sich von den Drohungen US-Präsident Trumps unabhängig zu machen und sichere europäische Technologien aufzubauen.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für die Äußerungen von Franziska Brantner ist die Befürchtung, dass Europa zu abhängig von den USA ist, insbesondere im digitalen Bereich, und dass der US-Präsident Donald Trump zu aggressiven handelspolitischen Maßnahmen neigen könnte. Brantner fordert deshalb mehr europäische Eigenständigkeit und Investitionen in digitale Infrastrukturen, um dieser Abhängigkeit entgegenzuwirken.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Franziska Brantner, die Co-Vorsitzende der Grünen, fordert von Europa mehr Selbstbewusstsein und Tempo im Umgang mit den USA, insbesondere in Bezug auf digitale Eigenständigkeit und die Entwicklung sicherer Technologien. Sie kritisiert, dass einige Europäer und die EU-Kommission aus Angst vor Donald Trumps Drohungen nicht entschlossen genug handeln und betont die Notwendigkeit, unabhängig von US-Technologien zu werden.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

sichere europäische Clouds aufbauen, Anbieter in Verteidigung und Energie entwickeln, sichere staatliche Schnittstellen schaffen, gemeinsam investieren, gezielt europäische Technik kaufen, Abhängigkeit im Digitalen, Energiebereich und Verteidigung reduzieren, mögliche Drohung mit Export-Zöllen durch Trump, Abbau von Schutzstandards durch US-Tech-Brothers, Verbot von Technologie, die Menschen ohne ihr Einverständnis auszieht und sexualisiert.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Franziska Brantner, der Co-Vorsitzenden der Grünen, zitiert. Sie fordert, dass Europa schneller und selbstbewusster im Umgang mit US-Präsident Donald Trump wird, um digitale Eigenständigkeit zu erreichen, und betont die Notwendigkeit, in sichere europäische Technologien zu investieren und Abhängigkeiten abzubauen.


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