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"EU gegen Meta: Wettbewerbsverstöße ermitteln"

EU-Kommission: Meta soll andere KI-Anbieter in WhatsApp zulassen

Veröffentlicht am Februar 9, 2026 von dts Nachrichtenagentur

Die Europäische Kommission hat Meta vorgeworfen, gegen EU-Kartellvorschriften zu verstoßen, indem das Unternehmen Drittanbieter von Künstlicher Intelligenz (KI) von WhatsApp ausschließt, während es gleichzeitig eigenen KI-Dienst, „Meta AI“, anbietet. Diese Praxis könnte die Wettbewerbsbedingungen im wachsenden Markt für KI-Assistenten erheblich beeinträchtigen. Um möglichen irreparablen Schaden zu verhindern, plant die Kommission under Ursula von der Leyen, schnell einstweilige Maßnahmen zu erlassen, bevor Meta die Gelegenheit erhält, auf die Vorwürfe zu reagieren. EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera betont die Notwendigkeit, den Wettbewerbsdruck in diesem dynamischen Bereich zu schützen und illegalen Vorteilsnahme seitens dominierender Unternehmen entgegenzuwirken.


Brüssel () – Die Europäische Kommission hat Meta mitgeteilt, dass ihrer Auffassung nach der US-Technologiekonzern gegen die EU-Kartellvorschriften verstoße.

Der Vorwurf der Brüssler Behörde lautet, dass Meta Drittanbieter für „Künstliche Intelligenz“ von WhatsApp ausgeschlossen habe, während es dort selbst den KI-Dienst „Meta AI“ anbietet. Dadurch würden Wettbewerber daran gehindert werden, in den schnell wachsenden Markt für KI-Assistenten einzutreten oder dort zu expandieren, teilte die Kommission am Montag mit.

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Die EU-Kommission unter Leitung von Ursula von der Leyen (CDU) will daher einstweilige Maßnahmen erlassen, um zu verhindern, dass die entsprechende im Oktober 2025 erfolgte Änderung der „WhatsApp Business Solution Terms“ dem Markt schweren und irreparablen Schaden zufügt. Zuvor hat Meta allerdings die Möglichkeit, auf den Vorwurf zu reagieren und sich zu verteidigen.

„Künstliche Intelligenz bringt den Verbrauchern unglaubliche Innovationen, darunter auch den aufstrebenden Markt der KI-Assistenten“, sagte Teresa Ribera, EU-Kommissarin für Wettbewerb. „Wir müssen den wirksamen Wettbewerb in diesem dynamischen Bereich schützen, was bedeutet, dass wir nicht zulassen dürfen, dass marktbeherrschende Technologieunternehmen ihre Dominanz illegal ausnutzen, um sich einen unfairen Vorteil zu verschaffen. Die KI-Märkte entwickeln sich rasant, daher müssen wir auch schnell handeln“, so die Sozialdemokratin. „Aus diesem Grund erwägen wir, Meta rasch einstweilige Maßnahmen aufzuerlegen, um den Wettbewerbern während der laufenden Untersuchung den Zugang zu WhatsApp zu gewähren und zu verhindern, dass die neue Politik von Meta den Wettbewerb in Europa irreparabel schädigt.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: EU-Kommission (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Ursula von der Leyen, Teresa Ribera

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

EU-Kommission, Meta, Ursula von der Leyen, CDU, Teresa Ribera, Sozialdemokratin

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

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An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Brüssel

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Die Europäische Kommission hat Meta beschuldigt, gegen EU-Kartellvorschriften zu verstoßen, indem das Unternehmen Drittanbieter von KI-Diensten auf WhatsApp ausschließt, was den Wettbewerb im wachsenden Markt für KI-Assistenten behindert, und plant einstweilige Maßnahmen, um möglichen irreparablen Schaden abzuwenden.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für das Ereignis ist der Vorwurf, dass Meta Drittanbieter im Bereich "Künstliche Intelligenz" von WhatsApp ausgeschlossen hat, während das Unternehmen selbst den eigenen KI-Dienst "Meta AI" anbietet. Dies wird als Wettbewerbsverzerrung angesehen, die gegen die EU-Kartellvorschriften verstößt. Die Europäische Kommission plant deshalb, einstweilige Maßnahmen zu ergreifen, um den Wettbewerb in dem dynamischen Markt für KI-Assistenten zu schützen.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Die Europäische Kommission hat Meta wegen möglicher Verstöße gegen die EU-Kartellvorschriften informiert und plant, sofortige Maßnahmen zu ergreifen, um den Zugang zu WhatsApp für Wettbewerber sicherzustellen und möglichen irreparablen Schaden am Markt zu verhindern. EU-Kommissarin Teresa Ribera betont die Notwendigkeit, den Wettbewerb im schnell wachsenden KI-Sektor zu schützen und Marktmissbrauch durch dominante Unternehmen zu verhindern.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Wettbewerber werden daran gehindert, in den Markt für KI-Assistenten einzutreten oder zu expandieren, die EU-Kommission wird einstweilige Maßnahmen erlassen, um schweren und irreparablen Schaden zu verhindern, Meta hat die Möglichkeit, auf den Vorwurf zu reagieren und sich zu verteidigen, es wird verhindert, dass die neue Politik von Meta den Wettbewerb in Europa irreparabel schädigt.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Teresa Ribera, der EU-Kommissarin für Wettbewerb, zitiert. Sie betont, dass die Europäische Kommission den Wettbewerb im schnell wachsenden Bereich der Künstlichen Intelligenz schützen möchte, und dass sie erwägen, Meta rasch einstweilige Maßnahmen aufzuerlegen, um den Zugang für Wettbewerber zu WhatsApp sicherzustellen und irreversible Schäden am Wettbewerb in Europa zu verhindern.


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