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"EU gegen Elon Musks Grok"

EU will härter gegen Musk-KI Grok vorgehen

Veröffentlicht am Januar 19, 2026 von dts Nachrichtenagentur

Die EU-Kommission plant Maßnahmen gegen den KI-Chatbot Grok von Elon Musk, da dieser in der Lage ist, Nacktbilder und Videos von echten Personen ohne deren Zustimmung zu erstellen, einschließlich Minderjähriger. Obwohl die Plattform X bereits einige Einschränkungen eingeführt hat, reichen diese der Kommission nicht aus, und sie droht mit einer Sperre, sollte Grok die problematische Funktion nicht einstellen. Das Vorgehen der Kommission ist politisch sensibel, da sie gleichzeitig die Koordination mit anderen Maßnahmen, wie neuen Strafzöllen, priorisiert. Während die Kommission im Fall von Tiktok Lite erfolgreich war, zögert sie, gegen US-Unternehmen gleiche Maßnahmen zu ergreifen.


Brüssel () – Die EU-Kommission plant, Maßnahmen gegen Elon Musks KI-Chatbot Grok zu ergreifen.

Das schreibt das „Handelsblatt“ in seiner Dienstagsausgabe unter Berufung auf Kommissionskreise. Der Chatbot kann Nacktbilder und „Bikini-Videos“ von echten Personen ohne deren Einwilligung erstellen, bis vor Kurzem auch von Minderjährigen.

Inzwischen hat X zwar Maßnahmen ergriffen, die die Funktionalität einschränken und die Sexualisierung von Kinderbildern unterbinden. Diese gingen jedoch nicht weit genug, heißt es aus EU-Kommissionskreisen. Grok dürfe diese „Ausziehfunktion“ ohne Einwilligung nicht mehr anbieten – andernfalls werde der Dienst im europäischen Wirtschaftsraum gesperrt.

Siehe auch:  Früherer BSI-Chef rechnet mit ZDF-Intendant Norbert Himmler ab

Das Vorgehen der EU-Kommission gegen Social-Media-Plattformen ist hochpolitisch. Nach Informationen des „Handelsblatts“ hält das Kabinett um Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) daher die Entscheidung bislang auf. Die Kommission wolle zunächst ihr Vorgehen gegen die von US-Präsident Donald Trump am Samstag angekündigten zusätzlichen Strafzölle koordinieren, heißt es.

Die Kommission kann unter dem Digital Services Act (DSA) nicht nur hohe Geldstrafen gegen Plattformen wie X verhängen, sondern bei eklatanten Verstößen und unmittelbarer Gefahr auch Sperren verhängen. Im Fall von Tiktok Lite erzielte die EU-Kommission damit bereits einen Erfolg. Die Kommission drohte mit einer Sperre, daraufhin zog der chinesische Anbieter die App vom europäischen Markt zurück. Doch bei US-Konzernen schreckt die Kommission bislang vor harten Maßnahmen zurück.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Frau mit Smartphone (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Elon Musk, Grok, Ursula von der Leyen, Donald Trump

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

EU-Kommission, Handelsblatt, Ursula von der Leyen, CDU, Donald Trump, Digital Services Act, X, Tiktok Lite

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Brüssel

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Die EU-Kommission plant Maßnahmen gegen Elon Musks KI-Chatbot Grok, der ohne Einwilligung Nacktbilder erstellen kann, und droht mit einer Sperre im europäischen Wirtschaftsraum, wenn die problematische Funktion nicht eingestellt wird.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Hintergrund für die Maßnahmen der EU-Kommission gegen Elon Musks KI-Chatbot Grok sind Bedenken bezüglich der Erzeugung von Nacktbildern und Bikini-Videos von realen Personen, einschließlich Minderjährigen, ohne deren Einwilligung. Trotz einiger Maßnahmen von X wird die Kommission aktiv, da die bestehenden Restriktionen als unzureichend angesehen werden, um insbesondere die Sexualisierung von Kindern zu verhindern.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Die EU-Kommission plant Maßnahmen gegen den KI-Chatbot Grok, da dieser unangemessen Inhalte ohne Einwilligung erzeugt, und droht mit einer Sperre im europäischen Wirtschaftsraum, falls die Funktionalität nicht eingestellt wird. Gleichzeitig zögert die Kommission, harte Maßnahmen gegen US-Plattformen zu ergreifen, um zuvor andere politische Prioritäten zu klären.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:

Sperrung des Dienstes im europäischen Wirtschaftsraum, hohe Geldstrafen gegen Plattformen wie X, Sperren bei eklatanten Verstößen und unmittelbarer Gefahr, Erfolg bei Tiktok Lite, Rückzug der App vom europäischen Markt.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme aus EU-Kommissionskreisen zitiert, die besagt, dass Grok die Funktion zur Erstellung von Nacktbildern ohne Einwilligung nicht mehr anbieten darf. Andernfalls werde der Dienst im europäischen Wirtschaftsraum gesperrt.


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