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Ersparnis durch getrennten Kauf

Getrennter Kauf von Handy und Tarif spart im Schnitt 25 Prozent

Veröffentlicht am Januar 10, 2026 von dts Nachrichtenagentur


Heidelberg () – Wer Smartphone und Mobilfunktarif getrennt kauft, zahlt im Schnitt deutlich weniger als bei einem Bündelangebot der Netzbetreiber.

Das geht aus einer Analyse des Vergleichsportals Verivox hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten. Demnach ließen sich über eine Laufzeit von 24 Monaten durchschnittlich rund 25 Prozent der Kosten einsparen, in einzelnen Fällen sogar bis zu 37 Prozent.

Im Schnitt lag die Ersparnis laut Analyse bei getrenntem Kauf von Gerät und Tarif im Telekom-Netz bei 29 Prozent, in den anderen Netzen bei 27 Prozent (Vodafone), 24 Prozent (1&1) und 21 Prozent (O2).

Die absolut größte Ersparnis gab es laut Erhebung beim Premiumgerät iPhone 17 Pro: In Verbindung mit einem getrennt gebuchten günstigen Discounter-Tarif mit durchschnittlichem Datenvolumen über 24 Monate kostete es 675 Euro weniger als im Telekom-Bundle. Die mit 37 Prozent höchste prozentuale Ersparnis ergab sich im 1&1-Netz mit dem Mittelklassehandy Google Pixel 9a.

„In den Vertragstarifen der großen Anbieter steckt rund sechsmal so viel Datenvolumen, wie in Deutschland im Schnitt pro Kopf verbraucht wird“, sagte Jörg Schamberg, Telekommunikationsexperte bei Verivox, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Viele Kunden buchen überdimensionierte Tarife, um die Anzahlung für das Wunschhandy möglichst niedrig zu halten. Damit zahlen sie jeden Monat für Leistungen, die sie nicht brauchen.“

Siehe auch:  Sicherheitspolitiker warnen vor Google-Plänen der Bundeswehr

Für die Untersuchung verglich Verivox gängige Smartphone-Bundles der Anbieter Telekom, Vodafone, O2 und 1&1 mit der Kombination aus separat gekauftem Endgerät und Discounter-Tarif im selben Netz. Grundlage waren zwei Nutzerprofile (Durchschnitts- und Premiumnutzer). Für beide Profile berechnete Verivox jeweils zwei Varianten: Zum einen wurden Bundles mit Tarifen ähnlicher Leistung gegenübergestellt, zum anderen wurde ein niedrigeres, am Durchschnittsverbrauch orientiertes Datenvolumen zugrunde gelegt.

Verivox nutzte für die Analyse zwei beispielhafte Endgeräte: das Google Pixel 9a (128 GB) sowie das Apple iPhone 17 Pro (256 GB), jeweils zum unverbindlichen Verkaufspreis der Hersteller. Sämtliche Geräte- und Tarifkosten wurden auf eine Laufzeit von 24 Monaten hochgerechnet. Preisstand ist der 25. November 2025; kurzfristige Aktionsangebote wurden nicht berücksichtigt. Die Angebote können täglich variieren.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Frau mit Handy (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

In dem Artikel kommen folgende vollständige Namen von Personen vor:

Jörg Schamberg

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Verivox, Funke-Mediengruppe, Telekom, Vodafone, O2, 1&1

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Heidelberg

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Eine Analyse von Verivox zeigt, dass Kunden durch den getrennten Kauf von Smartphones und Mobilfunktarifen im Durchschnitt 25 bis 37 Prozent einsparen können, insbesondere beim iPhone 17 Pro, wenn im Vergleich zu teureren Bundle-Angeboten der großen Netzbetreiber.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Hintergrund des Ereignisses ist eine Analyse des Vergleichsportals Verivox, die zeigt, dass der getrennte Kauf von Smartphones und Mobilfunktarifen im Schnitt deutlich kostengünstiger ist als Bündelangebote der großen Netzbetreiber. Viele Kunden wählen überdimensionierte Tarife, um die Anzahlung für Handys zu reduzieren, zahlen jedoch letztlich für Leistungen, die sie nicht benötigen.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Im Artikel wird berichtet, dass eine Analyse von Verivox zeigt, dass Verbraucher durch den getrennten Kauf von Smartphones und Mobilfunktarifen im Durchschnitt bis zu 37 Prozent sparen können, was auf ein Missverhältnis zwischen gebuchtem Datenvolumen und tatsächlichem Verbrauch hinweist. Diese Erkenntnisse haben Diskussionen in den Medien und der Öffentlichkeit angestoßen, in denen auf die überteuerten Bundles der Anbieter hingewiesen wurde.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:

deutlich geringere Kosten beim getrennten Kauf, durchschnittliche Ersparnis von rund 25 Prozent, maximal 37 Prozent Ersparnis in einzelnen Fällen, größte Ersparnis beim iPhone 17 Pro (675 Euro weniger), überdimensionierte Tarife wegen niedriger Anzahlung, monatliche Zahlungen für unnötige Leistungen.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jörg Schamberg, einem Telekommunikationsexperten bei Verivox, zitiert. Er erklärt, dass in den Vertragstarifen der großen Anbieter rund sechsmal so viel Datenvolumen steckt, wie in Deutschland im Schnitt pro Kopf verbraucht wird, und dass viele Kunden überdimensionierte Tarife buchen, um die Anzahlung für das Wunschhandy zu senken und dadurch für unnötige Leistungen zahlen.


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