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"Anna-Lena von Hodenberg: Kritik USA"

"Hate Aid" wirft USA nach Sanktionen "Form der Gleichschaltung" vor

Veröffentlicht am Januar 8, 2026 von dts Nachrichtenagentur

Anna-Lena von Hodenberg, die Gründerin von „Hate Aid“, kritisiert die USA wegen einer vermeintlichen „Gleichschaltung“ der öffentlichen Meinung durch die Zusammenarbeit der Regierung mit Tech-Konzernen zur Verbreitung von Propaganda. Sie merkt an, dass dies zu einer Zunahme von Desinformation und digitaler Gewalt führe, was einen unheilvollen Pakt zwischen der US-Regierung und diesen Unternehmen darstelle. Kurz vor Weihnachten wurde von Hodenberg mit einer Einreisesperre belegt, was sie als Angriff auf Einzelpersonen und nicht Institutionen wertete. Sie betont die Wichtigkeit, den Rechtsstaat zu wahren und Entscheidungen im Sinne des Digitalen-Dienste-Gesetzes zu treffen, trotz etwaiger Drohungen aus den USA.


Berlin () – Die Gründerin und Geschäftsführerin der Organisation „Hate Aid“, Anna-Lena von Hodenberg, wirft den USA „eine Form von Gleichschaltung“ der öffentlichen Meinung vor.

„Die US-Regierung braucht die Tech-Konzerne, um auch ihre Propaganda ungefiltert auf diesen Plattformen weiterzutragen“, sagte sie der „Frankfurter Rundschau“ (Donnerstagsausgabe). „Da geht es um viel Desinformation und digitale Gewalt. Das ist ein unheiliger Pakt zwischen der US-Regierung und den Tech-Konzernen. Am Ende läuft das meines Erachtens auf eine Form von Gleichschaltung hinaus.“

Siehe auch:  Deutschland hat die mit Abstand höchsten Internetpreise in der EU

Kurz vor Weihnachten waren von Hodenberg und ihre Co-Geschäftsführerin Josephine Ballon von den USA mit einer Einreisesperre belegt worden. „Wir kennen solche Drohgebärden aus unserer Arbeit. Es werden immer Menschen angegriffen und nicht Institutionen“, sagte von Hodenberg.

„Aber eigentlich geht es ja um das, wofür wir stehen, nämlich das Digitale-Dienste-Gesetz durchzusetzen. Anfang Dezember hat die EU-Kommission zum ersten Mal eine Strafe nach dem Gesetz gegen Elon Musks Plattform X verhängt. Darauf hat die US-Regierung jetzt mit einer repressiven Maßnahme reagiert“, erklärte die „Hate Aid“-Gründerin. „Wir dürfen unseren Rechtsstaat und die Gesetze nicht über Bord werfen, nur weil ein US-Präsident uns droht.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Anna-Lena von Hodenberg (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Anna-Lena von Hodenberg, Josephine Ballon, Elon Musk

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Hate Aid, US-Regierung, Tech-Konzerne, Frankfurter Rundschau, EU-Kommission, Elon Musks Plattform X

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt.

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, USA.

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Anna-Lena von Hodenberg, die Gründerin von "Hate Aid", kritisiert die US-Regierung für eine vermeintliche Gleichschaltung der öffentlichen Meinung durch eine Zusammenarbeit mit Tech-Konzernen zur Verbreitung von Desinformation und verweist auf ihre eigene Verhaftung am Beispiel repressiver Maßnahmen als Reaktion auf die Durchsetzung europäischer Gesetze.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Hintergrund des beschriebenen Ereignisses ist die Einreisesperre, die Anna-Lena von Hodenberg und ihre Co-Geschäftsführerin Josephine Ballon von den USA auferlegt wurde. Dies geschah im Kontext ihrer Arbeit zur Durchsetzung des Digitalen-Dienste-Gesetzes der EU, insbesondere nach einer Strafe gegen die Plattform X von Elon Musk. Von Hodenberg kritisiert eine vermeintliche Zusammenarbeit zwischen der US-Regierung und Tech-Konzernen, die aus ihrer Sicht zu Desinformation und digitale Gewalt führt.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Im Artikel äußert Anna-Lena von Hodenberg, die Gründerin von "Hate Aid", scharfe Kritik an der US-Regierung, die in Zusammenarbeit mit Tech-Konzernen eine Gleichschaltung der öffentlichen Meinung fördere. Dies geschah auch im Kontext ihrer Einreisesperre aus den USA, die sie als eine Reaktion auf ihre Arbeit zur Durchsetzung des Digitale-Dienste-Gesetzes interpretiert.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Gleichschaltung der öffentlichen Meinung, Desinformation, digitale Gewalt, unheiliger Pakt zwischen der US-Regierung und Tech-Konzernen, Einreisesperre für von Hodenberg und Ballon, Angriffe auf Personen statt Institutionen, repressive Maßnahmen der US-Regierung, Drohung durch US-Präsident, Gefährdung des Rechtsstaats und der Gesetze.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Anna-Lena von Hodenberg, der Gründerin und Geschäftsführerin von "Hate Aid", zitiert. Sie kritisiert die US-Regierung für eine angebliche "Gleichschaltung" der öffentlichen Meinung und beschreibt die Zusammenarbeit zwischen der Regierung und Tech-Konzernen als einen "unheiligen Pakt", der zu Desinformation und digitaler Gewalt führt.


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