Im Jahr 2023 ist die Nachfrage nach Fachkräften in der Immobilienwirtschaft leicht gestiegen, während die Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI) stark regional konzentriert bleibt. Über die Hälfte der Stellen mit KI-Anforderungen entfiel auf Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bayern, während das Saarland nur vier entsprechende Anzeigen aufweist. Insgesamt wurden von Januar bis November etwa 110.000 Stellen ausgeschrieben, was einem Anstieg von 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Obwohl die Ausschreibungen für KI-Kompetenzen um 277 Prozent zugenommen haben, machen sie nur circa 1,4 Prozent aller ausgeschriebenen Stellen in der Branche aus.
Berlin () – Die Nachfrage nach Fachkräften in der Immobilienwirtschaft ist im laufenden Jahr leicht gestiegen, bleibt bei Künstlicher Intelligenz jedoch regional stark konzentriert. Nach einer Datenerhebung der Personalmarktforschungsagentur Index Research, über die das „Handelsblatt“ (Montagsausgabe) berichtet, entfiel gut die Hälfte aller Stellen mit KI-Anforderungsprofil auf nur drei Bundesländer: Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bayern kamen zusammen auf mehr als die Hälfte der entsprechenden Inserate.
Das Schlusslicht bildet das Saarland, wo im gesamten Zeitraum lediglich vier Stellenanzeigen mit explizitem KI-Bezug gezählt wurden. Grundlage der Auswertung von Index Research sind Stellenmarktinserate aus der Immobilienwirtschaft, erfasst auf Jobportalen, in Printmedien, auf Unternehmenswebsites sowie im Portal der Bundesagentur für Arbeit.
Zwischen Januar und November wurden demnach bundesweit rund 110.000 Stellen inseriert, ein Plus von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In knapp 2.650 Ausschreibungen nannten die Unternehmen explizit Digitalisierungskompetenzen, rund 1.500 davon verlangten ausdrücklich KI-Kenntnisse. Damit entfielen lediglich etwa 1,4 Prozent aller in der Branche ausgeschriebenen Stellen auf KI-Fachkräfte – trotz eines kräftigen Zuwachses von 277 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Agentur für Arbeit (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?
Agentur für Arbeit, Index Research, Handelsblatt, Nordrhein-Westfalen, Berlin, Bayern, Saarland
Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?
Das beschriebene Ereignis fand zwischen Januar und November des laufenden Jahres statt.
An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Nordrhein-Westfalen, Berlin, Bayern, Saarland.
Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?
Die Nachfrage nach Fachkräften in der Immobilienwirtschaft ist 2023 leicht gestiegen, jedoch stark regional auf Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bayern konzentriert, während im Saarland lediglich vier Stellenanzeigen mit KI-Bezug verzeichnet wurden.
Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?
Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die steigende Nachfrage nach Fachkräften in der Immobilienwirtschaft, insbesondere im Bereich Künstliche Intelligenz (KI). Diese Nachfrage ist regional stark konzentriert, was auf Unterschiede in der wirtschaftlichen Entwicklung und technologischen Infrastruktur der Bundesländer hinweist. Die Erhebung zeigt, dass trotz eines signifikanten Anstiegs der Stellenangebote für KI-Kenntnisse im Vergleich zum Vorjahr, diese jedoch insgesamt nur einen kleinen Teil des Gesamtmarktes ausmachen.
Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?
Im Artikel wird berichtet, dass die Nachfrage nach Fachkräften in der Immobilienwirtschaft im laufenden Jahr gestiegen ist, jedoch die Stellenangebote für KI-Kompetenzen stark regional konzentriert bleiben, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bayern. Öffentlichkeits- und Medienreaktionen werden nicht spezifisch erwähnt, es wird jedoch auf eine Datenerhebung verwiesen, die diese Trends dokumentiert.
Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:
gestiegene Nachfrage nach Fachkräften in der Immobilienwirtschaft, regionale Konzentration der Nachfrage bei Künstlicher Intelligenz, mehr als die Hälfte der Stellenanzeigen für KI in Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bayern, nur vier Stellenanzeigen mit KI-Bezug im Saarland, bundesweit rund 110.000 Stellen inseriert, Plus von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, 2.650 Ausschreibungen mit Digitalisierungskompetenzen, 1.500 Ausschreibungen mit expliziten KI-Kenntnissen, lediglich 1,4 Prozent der Stellen für KI-Fachkräfte trotz 277 Prozent Zuwachs.
Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?
Im Artikel wird eine Stellungnahme zur Nachfrage nach Fachkräften im Bereich Künstlicher Intelligenz zitiert. Laut der Datenerhebung entfiel ein Großteil der Stellenanzeigen mit KI-Anforderungen auf drei Bundesländer, während im Saarland nur wenige Stellen im KI-Bereich ausgeschrieben wurden.
- Kabinett beschließt Gesetzentwurf für digitales Führungszeugnis - Januar 21, 2026
- Trump und Merz "regelmäßig im Austausch" - Januar 21, 2026
- Justizministerin rechnet nicht mit Palantir-Einsatz auf Bundesebene - Januar 20, 2026

