Bodo Ramelow, der Bundestagsvizepräsident der Linken, reflektiert zum Jahreswechsel über politische Angriffe und hat gelernt, die Herkunft dieser Attacken besser einzuschätzen, sei es satirisch oder böswillig. Er betont die Herausforderung, sich nicht von den negativen Äußerungen im Internet treffen zu lassen. Jan van Aken, der Vorsitzende der Linken, berichtet ebenfalls von seiner Erkenntnis über die Ungerechtigkeit der Besteuerung reicher Menschen. Er blickt optimistisch auf das kommende Jahr, freut sich auf erholsame Tage in Italien und hofft auf den Erfolg einer linken Bürgermeisterin in Berlin.
Berlin () – Der Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow (Linke) zieht zum Jahreswechsel in Bezug auf politische Angriffe eine persönliche politische Lehre aus 2025. Er habe mittlerweile gelernt, „immer neu nachzudenken, woher die Angriffe kommen und ob es eher Satire oder böswillig ist“, sagte Ramelow dem Nachrichtenportal „Watson“ am Dienstag. „Und die Attacken nicht in die Seele vordringen lassen“, fügte er hinzu.
„Es gibt offenbar nichts, wofür man mich im Internet nicht beschimpfen könnte“, führte der Linken-Politiker aus. Die digitale Welt und die Aufmerksamkeitsbewirtschaftung machten es möglich, „zum Beispiel für den Gaza-Krieg und Regenbogenfahnen, aber auch immer für das komplette Gegenteil, verantwortlich gemacht zu werden“.
Auch der Vorsitzende der Linken, Jan van Aken, formulierte zum Jahreswechsel eine politische Erkenntnis. Er habe gelernt, „dass es Millionäre und Milliardäre gibt, die es selbst ungerecht finden, dass sie so wenig besteuert werden“, sagte van Aken.
Auf das kommende Jahr blicke er mit Vorfreude. „Auf ein paar ruhige Tage am Strand im Sommer in Italien. Und darauf, dass wir im September mit Elif Eralp eine linke Bürgermeisterin in Berlin bekommen“, sagte er.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bodo Ramelow (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?
Bodo Ramelow, Jan van Aken, Elif Eralp
Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?
Bodo Ramelow, Linke, Jan van Aken, Watson, Elif Eralp
Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?
Nicht erwähnt.
An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Italien.
Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?
Bodo Ramelow, Bundestagsvizepräsident der Linken, betont, dass er aus politischen Angriffen lernen musste, diese kritisch zu hinterfragen und nicht persönlich zu nehmen, während sein Parteikollege Jan van Aken die Ungerechtigkeit niedriger Besteuerung von Millionären und Milliardären reflektiert, zudem beide günstig in das kommende Jahr blicken.
Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?
Der Auslöser für Bodo Ramelows Aussagen war offenbar die zunehmende Anfeindung und Kritik, die ihm im Internet zuteilwurde. Er reflektiert über persönliche Lehren aus politischen Angriffen und die Notwendigkeit, die Herkunft solcher Angriffe zu hinterfragen. Zudem äußerte Jan van Aken von der Linken seine Erkenntnisse über die Ungerechtigkeit der Besteuerung von Reichen.
Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?
Im Artikel äußert sich Bodo Ramelow, Bundestagsvizepräsident der Linken, zu politischen Angriffen und betont die Notwendigkeit, deren Ursprung und Motivation kritisch zu reflektieren. Jan van Aken, Vorsitzender der Linken, spricht ebenfalls über gesellschaftliche Ungerechtigkeiten bezüglich der Besteuerung von Wohlhabenden und blickt optimistisch auf das kommende Jahr.
Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?
Die genannten Folgen oder Konsequenzen im Artikel sind: persönliche politische Lehre aus 2025, lernen, woher die Angriffe kommen, Attacken nicht in die Seele vordringen lassen, Verantwortung für verschiedene Themen im Internet zugewiesen bekommen, Erkenntnis über Ungerechtigkeit der Besteuerung von Reichen, Vorfreude auf ruhige Tage am Strand, Hoffnung auf eine linke Bürgermeisterin in Berlin.
Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bodo Ramelow, dem Bundestagsvizepräsidenten, zitiert. Er erklärt, dass er gelernt hat, "immer neu nachzudenken, woher die Angriffe kommen und ob es eher Satire oder böswillig ist". Zudem betont er, dass die digitalen Angriffe nicht "in die Seele vordringen" sollen.
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