Skip to content
IT Fachportal
Menu
  • Startseite
  • News
  • Blog
  • Events
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Redaktion
  • Google News
Menu
"Handyverbot im Schulalltag"

Bildungsexperte verlangt Handyverbot in Schulen

Veröffentlicht am Dezember 29, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Der Augsburger Erziehungswissenschaftler Klaus Zierer fordert die Abschaffung von Handys im Schulalltag, da deren bloße Anwesenheit die Konzentration der Schüler beeinträchtigt. Er verweist auf positive Ergebnisse aus Schulen, die ein Handyverbot ausprobiert haben, wie beispielsweise gesteigertes Wohlbefinden und bessere soziale Interaktionen. Zierer schlägt vor, dass Schüler ihre Handys beim Betreten der Schule abgeben und sie erst nach Schulschluss zurückerhalten. Eine Ausnahme sollte jedoch für die Sekundarstufe II gelten, wo ein geregelter Zeitpunkt und Raum für die Handynutzung vorgesehen werden könnte.


Augsburg () – Der Augsburger Erziehungswissenschaftler Klaus Zierer spricht sich dafür aus, Handys aus dem Schulalltag zu verbannen.

„Die Handys müssen raus aus den Klassenzimmern, weil kein Kind im Unterricht ein privates Handy braucht, um dort erfolgreich lernen zu können“, sagte der Bildungsexperte der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Allein die bloße Anwesenheit von digitalen Geräten führt dazu, dass das Hirn abgelenkt ist.“ Dort, wo ein Handyverbot getestet wurde, seien positive Effekte festgestellt worden: „Die wenigen Studien, die es dazu gibt, werden heiß diskutiert und sprechen eine eindeutige Sprache. Das Wohlbefinden der Kinder steigt, sie gehen wieder lieber in die Schule und sprechen in den Pausen mehr miteinander.“

Siehe auch:  AI Act: Bundesregierung will europäische KI-Regulierung verschieben

Das Verbot sollte laut Zierer für alle Schüler von der Grundschule bis zur Oberstufe gelten. „Die Kinder müssten, wenn sie ein Handy haben, beim Betreten des Schulgebäudes das Handy in eine Handygarage legen und bekommen es nach Schulschluss zurück“, schlug Zierer vor. Eine Ausnahme machte der Wissenschaftler der Universität Augsburg: „Ab der Sekundarstufe II, also wenn die meisten Schüler Nachmittagsunterricht haben, sollte ein fester Raum und eine feste Zeit für die Handynutzung festgelegt werden.“

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Klassenraum in einer Schule (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Klaus Zierer

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Augsburger Erziehungswissenschaftler, Klaus Zierer, Rheinische Post, Universität Augsburg

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt.

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Augsburg

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Der Augsburger Erziehungswissenschaftler Klaus Zierer plädiert für ein generelles Handyverbot in Schulen, um Ablenkungen zu vermeiden und das Wohlbefinden der Schüler zu fördern.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für die Aussage von Klaus Zierer ist die Beobachtung, dass Handys im Unterricht zu Ablenkungen führen und das Lernen negativ beeinflussen. Er betont die positiven Effekte eines Handyverbots, wie gesteigertes Wohlbefinden der Schüler und verbesserte soziale Interaktionen.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

In dem Artikel äußert der Erziehungswissenschaftler Klaus Zierer, dass Handys aus dem Schulalltag verbannt werden sollten, da ihre Anwesenheit Ablenkungen verursacht und das Wohlbefinden der Schüler steigert. Die Diskussion über seine Vorschläge, die eine Handygarage für Schüler vorsehen, zeigt, dass das Thema in der Öffentlichkeit und in den Medien stark debattiert wird.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:

Wohlbefinden der Kinder steigt, Kinder gehen lieber in die Schule, Kinder sprechen in den Pausen mehr miteinander.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, der Artikel zitiert eine Stellungnahme des Augsburger Erziehungswissenschaftlers Klaus Zierer. Er spricht sich dafür aus, Handys aus dem Schulalltag zu verbannen, da deren Anwesenheit die Schüler ablenken kann. Zierer betont, dass dort, wo ein Handyverbot getestet wurde, positive Effekte auf das Wohlbefinden der Kinder festgestellt wurden.


Weitere ähnliche Beiträge:

  • NRW-Schulministerin offen für Handynutzung im Unterricht Die nordrhein-westfälische Schulministerin Dorothee Feller spricht sich für eine differenzierte Handynutzung im Unterricht an weiterführenden Schulen aus, während sie die private Nutzung in Schulen kritisch…
  • Viele Schulen regeln Einsatz von KI nicht In Deutschland haben nur 23 Prozent der weiterführenden Schulen zentrale Regeln für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). An 35 Prozent der Schulen werden Regeln…
  • Voigt will Umgang von Kindern mit Smartphones begrenzen Ministerpräsident Mario Voigt von Thüringen fordert, den Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Smartphones und sozialen Medien zu regulieren. Er schlägt vor, Smartphones erst ab…
  • Bundesschülerkonferenz beklagt seelische Nöte der Schüler Der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, Quentin Gärtner, hat vor den seelischen Notlagen vieler Schüler gewarnt und fordert 100 Milliarden Euro für die Bildungsinvestitionen. Er betont, dass…
  • Studie: Mehrheit will Mindestalter für Social-Media-Nutzung In Deutschland spricht sich eine klare Mehrheit der Bevölkerung für stärkere Altersbeschränkungen bei Social Media aus, wie das Ifo-Bildungsbarometer 2025 zeigt. 85 Prozent der Erwachsenen…
  • Sozialverband will Schulfach Medienkompetenz Der Sozialverband Deutschland (SoVD) fordert die Einführung eines verpflichtenden Schulfachs für Medienkompetenz an weiterführenden Schulen, um Kinder vor den Gefahren der digitalen Welt zu schützen.…
  • Jugendliche scheitern oft bei Social-Media-Selbstregulation Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass fast drei Viertel der Jugendlichen in Deutschland täglich mehr Zeit auf sozialen Medien verbringen als gewünscht. 69 Prozent nutzen diese…
  • NRW-Umfrage: Lehrer zunehmend offen für KI-Einsatz… Eine aktuelle Umfrage des Philologenverbands NRW zeigt, dass Gymnasiallehrkräfte in Nordrhein-Westfalen zunehmend offen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Schulen sind. Während sie…
  • Mehrheit der Eltern streitet mit Kindern über… Die Nutzung von Smartphones durch Kinder und Jugendliche führt in vielen Familien zu Diskussionen, wie eine Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom zeigt. 74 Prozent der Eltern,…
  • Eltern sehen bei Digitalisierung von Schulen großen… Eine aktuelle Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom zeigt, dass Eltern in Deutschland einen erheblichen Nachholbedarf bei der Digitalisierung der Schulen erkennen. Sie bewerten die digitale Gestaltung…
  • Bund und Länder einigen sich auf "Digitalpakt 2.0" Bund und Länder haben sich beim Bildungsministertreffen in Berlin auf den "Digitalpakt 2.0" geeinigt, der die Digitalisierung der Schulen fördern soll. Geplant sind Investitionen von…
  • Düll gegen Einbezug von Lehrern in gesetzliche Rente Berlin () - Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, lehnt den Vorschlag von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD), Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung zu integrieren,…
  • Datenschutzbeauftragte fordert Nachbesserung bei… Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Louisa Specht-Riemenschneider, fordert eine Verbesserung des Schutzes sensibler Gesundheitsdaten in der elektronischen Patientenakte, insbesondere hinsichtlich der Zugriffseinstellungen. Sie kritisiert, dass…
  • Özdemir fordert rasch weitere Mittel für… Berlin () - Der scheidende Bundesbildungsminister Cem Özdemir (Grüne) ruft die nächste Bundesregierung zum zügigen weiteren Einsatz für Digitalisierung an Schulen auf.Zur Bilanz des ersten…
  • Auch Bayern für Klarnamenpflicht in sozialen Medien Bayern spricht sich, nach dem ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle, für eine Klarnamenpflicht im Internet aus, um die Diskurskultur in sozialen Medien zu verbessern.…
  • Über
  • Letzte Artikel
dts Nachrichtenagentur
dts Nachrichtenagentur
Die Nachrichtenagentur versorgt seit über 10 Jahren ihre Kunden rund um die Uhr mit topaktuellen Nachrichtentexten und Bildern.
dts Nachrichtenagentur
Letzte Artikel von dts Nachrichtenagentur (Alle anzeigen)
  • Kabinett beschließt Gesetzentwurf für digitales Führungszeugnis - Januar 21, 2026
  • Trump und Merz "regelmäßig im Austausch" - Januar 21, 2026
  • Justizministerin rechnet nicht mit Palantir-Einsatz auf Bundesebene - Januar 20, 2026

Neueste Beiträge

  • Kabinett beschließt Gesetzentwurf für digitales Führungszeugnis
  • Trump und Merz "regelmäßig im Austausch"
  • Justizministerin rechnet nicht mit Palantir-Einsatz auf Bundesebene
  • EU-Kommission plant Verzicht auf Huawei und ZTE im Mobilfunk
  • EU will härter gegen Musk-KI Grok vorgehen
  • Grönland-Konflikt: CDU-Politiker für Digitalsteuer und Gegenzölle
  • 1&1 kündigt Klage gegen Bundesnetzagentur wegen Frequenzvergabe an
  • Hamburgs Innensenator warnt vor Abhängigkeit von US-IT
  • CDU-Landesverbände fordern Altersbeschränkung für Soziale Medien
  • Post zweifelt an Beschwerdestatistik der Netzagentur
© 2026 IT Fachportal | Powered by Minimalist Blog WordPress Theme

70

×