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Digitalpakt 2.0: Zukunft der Schulen

Bund und Länder einigen sich auf "Digitalpakt 2.0"

Veröffentlicht am Dezember 18, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Bund und Länder haben sich beim Bildungsministertreffen in Berlin auf den „Digitalpakt 2.0“ geeinigt, der die Digitalisierung der Schulen fördern soll. Geplant sind Investitionen von insgesamt fünf Milliarden Euro, die gleichmäßig zwischen Bund und Ländern aufgeteilt werden. Der Pakt zielt darauf ab, bürokratische Hürden abzubauen und gleiche Bildungschancen für alle Schüler zu gewährleisten. Offiziell soll der Pakt von 2026 bis 2030 gelten, mit einem vorzeitigen Beginn der Maßnahmen bereits ab 2025.


Berlin () – Bund und Länder haben sich auf den „Digitalpakt 2.0“ geeinigt, der die Digitalisierung der Schulen vorantreiben soll. Die Einigung erfolgte im Rahmen der Bildungsministerkonferenz in Berlin, wie das Bundesbildungsministerium am Donnerstag mitteilte.

Der Pakt sieht Investitionen von insgesamt fünf Milliarden Euro vor, die je zur Hälfte von Bund und Ländern getragen werden. Ein zentrales Element des „Digitalpakts 2.0“ ist die Vereinfachung der administrativen Prozesse, um den Bürokratieaufwand zu reduzieren.

Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) sagte, der „Digitalpakt 2.0“ sei ein entscheidender Schritt in die Zukunft der Schulen und ein wichtiger Beitrag zur Gleichwertigkeit der Bildungschancen in Deutschland. Durch die Vereinfachung der Verwaltungsprozesse und die Förderung von länderübergreifenden Projekten stelle man sicher, dass alle Schüler von digitaler Bildung profitieren – unabhängig von ihrem Wohnort.

Siehe auch:  Kukies mahnt EU zu besonnenem Handeln gegenüber US-Digitalkonzernen

Simone Oldenburg (Linke), Präsidentin der Bildungsministerkonferenz und Landesministerin für Bildung von Mecklenburg-Vorpommern, ergänzte, dass der Pakt die Zukunftsfähigkeit der Schulen sichere und ein verlässliches Förderinstrument darstelle. „Der heutige Beschluss zeigt: Wir handeln gemeinsam und entschlossen für gute Bildung in einer digitalen Welt.“

Mit der politischen Verständigung in der Bildungsministerkonferenz beginnt nun das formale Unterzeichnungsverfahren. Der „Digitalpakt 2.0“ soll offiziell von 2026 bis 2030 laufen, wobei der vorzeitige Maßnahmenbeginn bereits für den 1. Januar 2025 vorgesehen ist.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Klassenraum in einer Schule (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Karin Prien, Simone Oldenburg

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Bund, Länder, Bundesbildungsministerium, Karin Prien (CDU), Simone Oldenburg (Linke), Bildungsministerkonferenz, Mecklenburg-Vorpommern

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Das beschriebene Ereignis fand im Zeitraum der Bildungsministerkonferenz statt, die am Donnerstag stattgefunden hat. Der "Digitalpakt 2.0" soll von 2026 bis 2030 laufen, mit einem vorzeitigen Maßnahmenbeginn am 1. Januar 2025. Ein genaues Datum der Konferenz wird nicht erwähnt.

Antwort: Nicht erwähnt

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Berlin

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Bund und Länder haben sich auf den "Digitalpakt 2.0" geeinigt, der mit fünf Milliarden Euro investiert wird, um die Schulen in Deutschland zu digitalisieren und bürokratische Hürden abzubauen, während er von 2026 bis 2030 in Kraft tritt und bereits ab 2025 Maßnahmen umsetzen soll.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für das Ereignis war die Notwendigkeit, die Digitalisierung der Schulen in Deutschland zu stärken und die Bildungsangebote zu modernisieren. Dies geschah im Rahmen der Bildungsministerkonferenz, um Bürokratie abzubauen und die Gleichwertigkeit der Bildungschancen zu fördern. Der "Digitalpakt 2.0" umfasst eine finanzielle Unterstützung von fünf Milliarden Euro von Bund und Ländern.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Die Politik hat mit der Einigung auf den "Digitalpakt 2.0" ein klares Zeichen für die Digitalisierung der Schulen gesetzt, mit Investitionen von fünf Milliarden Euro, was als zentraler Schritt für die Verbesserung der Bildungschancen angesehen wird. Vertreter wie Bundesbildungsministerin Karin Prien und Simone Oldenburg betonen die Bedeutung dieses Paktes für die Zukunft der Schulen und die Gleichwertigkeit der Bildung.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Investitionen von fünf Milliarden Euro, Reduzierung des Bürokratieaufwands, Gleichwertigkeit der Bildungschancen, Sicherstellung der digitalen Bildung für alle Schüler, Zukunftsfähigkeit der Schulen, verlässliches Förderinstrument, offizieller Zeitraum von 2026 bis 2030, vorzeitiger Maßnahmenbeginn am 1. Januar 2025.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel werden Stellungnahmen zitiert. Bundesbildungsministerin Karin Prien bezeichnet den "Digitalpakt 2.0" als "entscheidenden Schritt in die Zukunft der Schulen" und als wichtigen Beitrag zur Gleichwertigkeit der Bildungschancen in Deutschland. Simone Oldenburg, Präsidentin der Bildungsministerkonferenz, ergänzt, dass der Pakt die Zukunftsfähigkeit der Schulen sichere und ein verlässliches Förderinstrument darstelle.


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