Eine Mehrheit der Deutschen befürwortet ein Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren, so das Ergebnis einer Umfrage des Instituts Insa für die „Bild am Sonntag“. 60 Prozent der Befragten sprachen sich dafür aus, während 24 Prozent dagegen und 10 Prozent neutral waren. Das Meinungsbild zeigt ein wachsendes Interesse an Regulierung im Hinblick auf die Nutzung sozialer Medien durch jüngere Nutzer, beeinflusst durch ein ähnliches Verbot in Australien seit dem 10. Dezember. In der Umfrage wurden 1.003 Personen befragt, und die Ergebnisse kamen in einem Zeitraum von zwei Tagen zustande.
Berlin () – Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland spricht sich für ein Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren aus.
In einer Umfrage des Instituts Insa für die „Bild am Sonntag“ gaben 60 Prozent der Befragten an, für ein solches Verbot zu sein. 24 Prozent sind demnach dagegen. Zehn Prozent erklärten, ihnen sei die Frage egal. Weitere sechs Prozent machten keine Angabe oder wussten nicht, wie sie sich positionieren sollen. Hintergrund ist, dass in Australien seit dem 10. Dezember ein Verbot von Social Media für Jugendliche unter 16 Jahren gilt.
Für die Befragung hat das Meinungsforschungsinstitut 1.003 Personen im Zeitraum vom 11. Dezember bis zum 12. Dezember befragt. Die Fragen lauteten: „Alles in allem: Sind Sie für oder gegen ein Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren?“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Junge Leute mit Smartphones (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?
In dem Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?
Insa, Bild am Sonntag, dts Nachrichtenagentur
Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?
- Dezember bis 12. Dezember
An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?
Berlin, Australien
Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?
Eine Umfrage zeigt, dass 60 Prozent der Deutschen ein Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren unterstützen, inspiriert durch das seit dem 10. Dezember in Australien geltende Verbot.
Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?
Der Auslöser für die Befragung ist das seit dem 10. Dezember in Australien geltende Verbot von Social Media für Jugendliche unter 16 Jahren. Dies hat in Deutschland eine Diskussion über ähnliche Maßnahmen ausgelöst, was zur Unterstützung eines entsprechenden Verbots führte.
Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?
Im Artikel wird berichtet, dass eine Mehrheit der Deutschen, laut einer Umfrage, ein Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren unterstützt, nachdem Australien ein solches Verbot eingeführt hat. 60 Prozent der Befragten sind dafür, während 24 Prozent dagegen sind und 10 Prozent keine Meinung dazu haben.
Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Mehrheit der Menschen spricht sich für ein Social-Media-Verbot aus, 60 Prozent der Befragten unterstützen das Verbot, 24 Prozent sind dagegen, zehn Prozent haben keine Meinung, in Australien gibt es bereits ein Verbot seit dem 10. Dezember.
Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?
Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es wird lediglich die Meinung der Bevölkerung in Deutschland zu einem möglichen Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren zusammengefasst.
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