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"Europäische Chips-Fabriken Unterstützung"

EU genehmigt Millionen-Beihilfe für deutsche Chipfabriken

Veröffentlicht am Dezember 11, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Die Europäische Kommission hat staatliche Beihilfen in Höhe von 623 Millionen Euro für den Bau zweier Halbleiterfabriken in Dresden und Erfurt genehmigt, um die technologische Unabhängigkeit der EU zu stärken. Global Foundries erhält 495 Millionen Euro, um die bestehende Produktionsstätte in Dresden zu erweitern, was die Herstellung neuer 300-mm-Wafer-Kapazitäten ermöglicht, die für kritische Bereiche wie Luftfahrt und Verteidigung bestimmt sind. X-FAB wird in Erfurt 128 Millionen Euro erhalten, um eine neue Anlage zu errichten, die innovative Verpackungsprozesse für Anwendungen in der Automobilindustrie und im Gesundheitswesen bietet. Beide Beihilfen werden als direkte Zuschüsse gewährt und stehen im Einklang mit den Zielen des Europäischen Chips-Gesetzes.


Brüssel () – Die Europäische Kommission hat 623 Millionen Euro an staatlichen Beihilfen für den Aufbau von zwei neuen Halbleiterfabriken in Dresden und Erfurt genehmigt.

Die Beihilfe umfasst 495 Millionen Euro für Global Foundries und 128 Millionen Euro für X-FAB, teilte die Brüsseler Behörde am Donnerstag mit. Diese Maßnahmen sollen demnach die Autonomie und technologische Führungsrolle der EU im Bereich der Halbleitertechnologien stärken und stehen im Einklang mit den Zielen des Europäischen Chips-Gesetzes und den politischen Leitlinien der Kommission für 2024 bis 2029.

Siehe auch:  Ex-EU-Kommissar Oettinger drängt auf Digitalsteuer

Konkret plant Global Foundries, eine bestehende Produktionsstätte in Dresden zu erweitern, um neue 300-mm-Wafer-Kapazitäten zu schaffen. Diese Technologien sollen für den Einsatz in der Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und kritischen Infrastrukturen angepasst werden. Die Produktion wird vollständig in Europa stattfinden, um den Bedürfnissen der Kunden in diesen Märkten gerecht zu werden. Die Beihilfe für Global Foundries wird in Form eines direkten Zuschusses gewährt.

X-FAB will derweil in Erfurt eine neue offene Foundry-Anlage errichten, die sich auf die Kombination bestehender Fähigkeiten mit innovativen Verpackungs- und Integrationsprozessen konzentriert. Diese Technologien sind entscheidend für Anwendungen in der Automobilindustrie, Künstlicher Intelligenz und im medizinischen Bereich. Die neue Anlage soll Dienstleistungen für fabriklose Chip-Unternehmen anbieten, die derzeit auf Foundries außerhalb Europas angewiesen sind. Die Beihilfe für X-FAB wird ebenfalls als direkter Zuschuss gewährt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Europäische Kommission (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

In dem Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor, sondern es werden lediglich Unternehmen und Institutionen erwähnt.

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

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Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

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An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Brüssel, Dresden, Erfurt

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Die Europäische Kommission hat 623 Millionen Euro an staatlichen Beihilfen genehmigt, um den Bau neuer Halbleiterfabriken in Dresden und Erfurt zu unterstützen, was die technologische Unabhängigkeit der EU stärken soll.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für die Genehmigung der 623 Millionen Euro an staatlichen Beihilfen durch die Europäische Kommission sind die Bestrebungen, die Autonomie und technologische Führungsrolle der EU im Bereich der Halbleitertechnologien zu stärken. Diese Maßnahmen sind Teil der Ziele des Europäischen Chips-Gesetzes und zielen darauf ab, die europäische Produktionskapazität und Innovationskraft in einem wichtigen Technologiesektor zu fördern.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Europäische Kommission 623 Millionen Euro an staatlichen Beihilfen für zwei neue Halbleiterfabriken in Deutschland genehmigt hat, um die technologische Führungsrolle der EU in diesem Bereich zu stärken. Dies steht im Einklang mit den Zielen des Europäischen Chips-Gesetzes und der politischen Agenda der Kommission für 2024 bis 2029.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Stärkung der Autonomie der EU im Bereich der Halbleitertechnologien, Stärkung der technologischen Führungsrolle der EU, Erweiterung einer Produktionsstätte in Dresden, Schaffung neuer 300-mm-Wafer-Kapazitäten, Anpassung der Technologien für Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und kritische Infrastrukturen, vollständige Produktion in Europa, Errichtung einer neuen offenen Foundry-Anlage in Erfurt, Fokus auf innovative Verpackungs- und Integrationsprozesse, Bereitstellung von Dienstleistungen für fabriklose Chip-Unternehmen.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es wird lediglich die Genehmigung der Europäischen Kommission für staatliche Beihilfen zur Förderung der Halbleiterfabriken in Dresden und Erfurt sowie die Ziele dieser Maßnahmen beschrieben.


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