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"KI-Ära: Sprache im Wandel"

KI-Ära ist Wort des Jahres

Veröffentlicht am Dezember 5, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Das Wort des Jahres 2025 ist „KI-Ära“, wie die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden bekannt gab. Die Künstliche Intelligenz hat sich mittlerweile in die Mitte der Gesellschaft integriert und wird zunehmend von Menschen für unterschiedliche Anwendungen genutzt. Bereits in den vergangenen Jahren standen Begriffe wie „KI-Boom“ und „generative Wende“ im Fokus der Wortwahl. Die GfdS weist auf die Chancen und Risiken hin, die mit der breiten Nutzung von KI verbunden sind, einschließlich der möglichen Auswirkungen auf die deutsche Sprache und das kritische Denken.


Wiesbaden () – Das Wort des Jahres 2025 ist KI-Ära. Diese Entscheidung teilte die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) am Freitag in Wiesbaden mit.

Die Künstliche Intelligenz (KI) sei aus dem Elfenbeinturm der wissenschaftlichen Forschung herausgetreten und habe die Mitte der Gesellschaft erreicht, hieß es zur Begründung. „Ob bei Recherchen im Internet, bei der Animation von Fotos oder bei der Erstellung von Texten: Immer mehr Menschen nutzen heutzutage Werkzeuge Künstlicher Intelligenz.“

Siehe auch:  Reiche richtet Beraterkreis für KI und Wettbewerb ein

Auch schon in den zurückliegenden Jahren war das Thema bei der Wahl der Wörter des Jahres erkennbar geworden: 2023 stand KI-Boom und 2024 generative Wende auf der Auswahlliste. Aus Sicht der GfdS ist der Beginn einer Ära nicht zu verkennen – „mit vielen Chancen, aber ebenso mit Risiken des Missbrauchs und eines Verlustes an eigenständigem, kritischem Denken, Sprechen und Schreiben“. Zu erwarten sei somit auch, dass die flächendeckende Nutzung von KI sich auf die künftige Entwicklung der deutschen Sprache auswirken werde.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Roboter (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS)

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Das Datum oder der Zeitraum des beschriebenen Ereignisses ist: Freitag, 2025.

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Wiesbaden

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Das Wort des Jahres 2025 ist "KI-Ära", da Künstliche Intelligenz zunehmend in der Gesellschaft angekommen ist und sowohl Chancen als auch Risiken für das kritische Denken und die deutsche Sprache mit sich bringt.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für das Wort des Jahres 2025 "KI-Ära" war die zunehmende Integration Künstlicher Intelligenz in die Gesellschaft. Die Gesellschaft für deutsche Sprache erkannte, dass KI-Tools wie bei Internetrecherchen oder Texterstellungen alltäglich geworden sind und damit sowohl Chancen als auch Risiken verbunden sind.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) erklärte die "KI-Ära" zum Wort des Jahres 2025 und betonte, dass Künstliche Intelligenz zunehmend in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Dies führte zu einer Reflexion über die Chancen und Risiken, die die Nutzung von KI mit sich bringt, einschließlich möglicher Auswirkungen auf die deutsche Sprache und kritisches Denken.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: viele Chancen, Risiken des Missbrauchs, Verlust an eigenständigem Denken, Verlust an kritischem Denken, Verlust an kritischem Sprechen, Verlust an kritischem Schreiben, Auswirkungen auf die künftige Entwicklung der deutschen Sprache.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) zitiert. Sie weist darauf hin, dass die Künstliche Intelligenz aus der wissenschaftlichen Forschung in die Mitte der Gesellschaft vorgedrungen ist und zunehmend von den Menschen genutzt wird. Die GfdS erkennt zudem an, dass dies sowohl Chancen als auch Risiken birgt, insbesondere im Hinblick auf den Verlust von eigenständigem, kritischem Denken, Sprechen und Schreiben.


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