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"Mindestalter für soziale Medien"

Mehrheit unterstützt Mindestalter für Social-Media-Nutzung

Veröffentlicht am Dezember 4, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest zeigt, dass 64 Prozent der Deutschen die Einführung eines Mindestalters von 13 Jahren für die Nutzung sozialer Medien und KI-Chatbots für angemessen halten. 19 Prozent wünschen sich sogar ein höheres Mindestalter, während 14 Prozent die Regelung als zu restriktiv empfinden. Das EU-Parlament hat sich bereits für diese Altersgrenze ausgesprochen, die auch mit elterlicher Zustimmung gilt. Die Unterstützung für ein Mindestalter ist in allen Altersgruppen und bei Anhängern verschiedener Parteien ausgeglichen hoch.


Berlin () – 64 Prozent der Deutschen fänden es angemessen, für die Nutzung von sozialen Medien, Videoplattformen wie YouTube und KI-Chatbots ein Mindestalter von 13 Jahren einzuführen. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest unter 1.306 Wahlberechtigten für den „ARD-Deutschlandtrend“ von Montag bis Mittwoch dieser Woche ergeben. Weiteren 19 Prozent ginge diese Maßnahme nicht weit genug, 14 Prozent hingegen zu weit.

Das EU-Parlament hatte sich Ende November mehrheitlich für die Einführung eines Mindestalters ausgesprochen. Demnach soll die Nutzung auch dann erst ab 13 Jahren erlaubt sein, wenn die Eltern schon früher zustimmen würden. Die Unterstützung einer solchen Maßnahme ist bei den 18- bis 34-Jährigen (66 Prozent) genauso groß wie bei den Über-65-Jährigen (65 Prozent).

Siehe auch:  EU genehmigt Millionen-Beihilfe für deutsche Chipfabriken

Auch die Anhänger der verschiedenen im Bundestag vertretenen Parteien sind sich in dieser Frage vergleichsweise einig: Jeweils deutliche Mehrheiten der Anhänger von Linke (70 Prozent), SPD (69 Prozent), Union (65 Prozent), Grünen (63 Prozent) und AfD (61 Prozent) würden ein Mindestalter zur Social-Media-Nutzung befürworten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Infratest, ARD-Deutschlandtrend, EU-Parlament, Linke, SPD, Union, Grünen, AfD.

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Das beschriebene Ereignis fand im Zeitraum von Montag bis Mittwoch der Woche statt, in der die Umfrage durchgeführt wurde. Ein spezifisches Datum wurde jedoch nicht erwähnt. Im Text wird außerdem erwähnt, dass das EU-Parlament sich Ende November für die Einführung eines Mindestalters ausgesprochen hat.

Zusammenfassend:

  • Umfragezeitraum: Montag bis Mittwoch dieser Woche (genaues Datum nicht angegeben)
  • EU-Parlament: Ende November

Für die Umfrage: Nicht erwähnt.

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Berlin, EU (Brüssel)

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Eine Umfrage zeigt, dass 64 Prozent der Deutschen ein Mindestalter von 13 Jahren für die Nutzung von sozialen Medien und Videoplattformen befürworten, während 19 Prozent eine strengere Regelung wünschen und lediglich 14 Prozent dagegen sind.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für die Diskussion über ein Mindestalter von 13 Jahren für die Nutzung sozialer Medien und KI-Chatbots ist die wachsende Besorgnis über den Einfluss dieser Technologien auf Kinder und Jugendliche sowie die deutliche Unterstützung einer solchen Regelung durch die Bevölkerung, wie eine Umfrage zeigt. Das EU-Parlament hat zudem eine entsprechende Gesetzgebung angestoßen.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Der Artikel berichtet, dass eine Umfrage zeigt, dass 64 Prozent der Deutschen ein Mindestalter von 13 Jahren für die Nutzung von sozialen Medien und KI-Chatbots befürworten. Des Weiteren hat das EU-Parlament mehrheitlich eine ähnliche Regelung unterstützt, die auch die Zustimmung der Eltern nicht außer Acht lässt.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Einführung eines Mindestalters von 13 Jahren für soziale Medien, Videoplattformen und KI-Chatbots, elterliche Zustimmung kann nicht vor Altersgrenze umgangen werden, breite Unterstützung für die Regelung in verschiedenen Altersgruppen und Parteien.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Im Artikel wird eine Umfrage zitiert, die zeigt, dass 64 Prozent der Deutschen ein Mindestalter von 13 Jahren für die Nutzung von sozialen Medien und Videoplattformen als angemessen erachten. Zudem befürworten jeweils deutliche Mehrheiten der Anhänger der verschiedenen Parteien im Bundestag diese Maßnahme.


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