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„Deutschlands KI-Zukunft Gestalten“

Regierung drängt Industrie zu Investitionen in KI in Deutschland

Veröffentlicht am November 18, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Die Bundesregierung fordert die deutsche Industrie auf, beim Thema Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Technologien eine Führungsrolle zu übernehmen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Thomas Jarzombek, Parlamentarischer Staatssekretär im Digitalministerium, warnt, dass Unternehmen entscheiden müssen, ob die Wertschöpfung in Deutschland bleibt oder abfließt. Zu den staatlichen Maßnahmen zählen die Schaffung einer volldigitalen Plattform für Genehmigungen, ein Hub für KI-Start-ups und der Ausbau europäischer Rechenzentren. Die Initiative zielt darauf ab, europäischen Unternehmen zu helfen, bei digitalen Schlüsseltechnologien nicht hinter internationalen Tech-Giganten zurückzufallen und das Potenzial von bis zu 300 Milliarden Euro jährlicher Wertschöpfung durch Software und Daten zu nutzen.


Berlin () – Die Bundesregierung fordert die deutsche Industrie auf, bei Künstlicher Intelligenz (KI) und Cloud-Technologien eine führende Rolle einzunehmen. „Wer den KI-Zug verpasst, riskiert, den Markt zu verlassen“, schreibt Thomas Jarzombek (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär im Digitalministerium, in einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). „Unternehmen treffen jeden Tag Entscheidungen für Aufträge. Und entscheiden damit, ob die Wertschöpfung auch künftig bei uns liegt oder abfließt.“

Siehe auch:  Weimer bekräftigt Forderung nach Google-Zerschlagung

Zu den Kernmaßnahmen des Staates gehören Jarzombek zufolge eine volldigitale Plattform für Genehmigungsverfahren, ein Hub für KI-Start-ups, die Einführung der EUDI-Wallet für sichere digitale Identifikation und der Ausbau europäischer Rechenzentren im Rahmen der KI-Gigafactory-Initiative.

Jetzt werde in der Industrie „wirklich entschieden, ob die Datacenter aus Redmond oder Lübbenau gesteuert werden“, erklärte der CDU-Politiker. „Hier wird entschieden, ob die Datenseen und KI-Modelle in Übersee befüllt werden oder in Köln.“

Die Initiative der Bundesregierung soll verhindern, dass europäische Unternehmen bei digitalen Schlüsseltechnologien hinter internationalen Tech-Giganten zurückfallen. Studien zufolge könnte die Wertschöpfung durch Software und Daten in Deutschland bis zu 300 Milliarden Euro jährlich erreichen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Thomas Jarzombek (Archiv)


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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Thomas Jarzombek

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Bundesregierung, deutsche Industrie, Thomas Jarzombek, CDU, Digitalministerium, Handelsblatt, EUDI-Wallet, KI-Gigafactory-Initiative, Redmond, Lübbenau, Köln, internationale Tech-Giganten.

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Berlin, Köln, Lübbenau, Redmond

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Die Bundesregierung fordert die deutsche Industrie auf, in Künstlicher Intelligenz und Cloud-Technologien führend zu werden, um Wertschöpfung im Land zu sichern und nicht hinter internationalen Wettbewerbern zurückzufallen.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für die Aussage von Thomas Jarzombek ist die Sorge, dass Deutschland und die europäische Industrie bei Künstlicher Intelligenz und Cloud-Technologien hinter internationalen Wettbewerbern zurückfallen könnten. Die Bundesregierung will sicherstellen, dass Wertschöpfung in Deutschland bleibt und nicht durch Entscheidungen internationaler Unternehmen verloren geht.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Bundesregierung die deutsche Industrie eindringlich auffordert, in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Cloud-Technologien führend zu werden, um nicht von internationalen Wettbewerbern abgehängt zu werden. Thomas Jarzombek betont die Notwendigkeit von strategischen Maßnahmen, um die digitale Wertschöpfung in Deutschland zu sichern und den Marktanteil zu halten.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die genannten Folgen oder Konsequenzen im Artikel sind:

"Wer den KI-Zug verpasst, riskiert, den Markt zu verlassen", "ob die Wertschöpfung auch künftig bei uns liegt oder abfließt", "ob die Datacenter aus Redmond oder Lübbenau gesteuert werden", "ob die Datenseen und KI-Modelle in Übersee befüllt werden oder in Köln", "europäische Unternehmen bei digitalen Schlüsseltechnologien hinter internationalen Tech-Giganten zurückfallen", "die Wertschöpfung durch Software und Daten in Deutschland bis zu 300 Milliarden Euro jährlich erreichen".

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Thomas Jarzombek, dem Parlamentarischen Staatssekretär im Digitalministerium, zitiert. Er betont, dass die deutsche Industrie eine führende Rolle in der Künstlichen Intelligenz und Cloud-Technologien einnehmen muss, da ansonsten die Gefahr besteht, den Markt zu verlassen. Zudem erklärt er, dass die Entscheidungen in der Industrie über die Standorte von Data Centern entscheidend für die zukünftige Wertschöpfung in Deutschland sind.

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