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"Bundesinnenminister Dobrindt zum Cyberabwehr"

Dobrindt kündigt Offensive gegen hybride Angriffe an

Veröffentlicht am November 11, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt spricht sich für einen offensiveren Umgang mit hybriden Angriffen auf deutsche Unternehmen und Infrastruktur aus. Er kritisiert die derzeitige defensive Strategie und plant, rechtliche Voraussetzungen zu schaffen, um gegen Angreifer vorgehen zu können, auch wenn deren Infrastruktur im Ausland ist. Zudem warnt Dobrindt vor Drohnensichtungen, die möglicherweise von einer russischen Schattenflotte ausgehen, und betont, dass Deutschland sich in einem Stresstest befinde hinsichtlich externer Bedrohungen. Zur Bekämpfung von Drohnen wird ein nationales Drohnenabwehrzentrum eingerichtet, das Mitte Dezember in Betrieb gehen soll.


Berlin () – Im Umgang mit den zunehmenden hybriden Angriffen auf deutsche Unternehmen und die Infrastruktur des Landes spricht sich Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) für einen offensiveren Kurs aus.

„Im Moment leiten wir Cyberangriffe nur um und wehren diese damit ab. Das reicht aus meiner Sicht nicht mehr aus“, sagte er der „Welt“. „Deswegen werden wir die rechtlichen Voraussetzungen schaffen, zukünftig gezielt die Gegenwehr gegen den Aggressor zu ermöglichen. Auch wenn seine Infrastruktur, Server und Software sich im Ausland befindet, werden wir sie stören und zerstören können.“

Siehe auch:  Ifo: Viertel der Unternehmen rechnet mit Stellenabbau durch KI

Zur Herkunft der Flugobjekte über kritischen Infrastrukturen des Landes sagte der Bundesinnenminister: „Wir haben Hinweise darauf, dass die Drohnensichtungen zum Teil von der russischen Schattenflotte ausgehen.“ Dobrindt äußerte sich auf dem Sicherheitsgipfel der „Welt“in Berlin, einem Zusammentreffen von hochrangigen Vertretern aus Politik sowie der Rüstungs- und Sicherheitsbranche. Deutschland befinde sich in „einem Stresstest – ob der Staat den äußeren Bedrohungen standhalten kann“, so Dobrindt. „Ausländische Mächte versuchen zunehmend, das Land mit neuen Technologien zu destabilisieren.“

Ein nationales Drohnenabwehrzentrum soll künftig die Kompetenzen von Bundespolizei, Bundeskriminalamt und den Polizeibehörden der Länder im Kampf gegen Drohnen bündeln. Dobrindt nannte nun erstmals einen konkreten Zeitpunkt für die Einrichtung: „Das geplante `gemeinsame Drohnenabwehrzentrum` wird Mitte Dezember stehen, nach den Beratungen auf der Konferenz der Innenminister der Länder.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Alexander Dobrindt am 11.11.2025


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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Alexander Dobrindt

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Bundesinnenminister, Alexander Dobrindt, CSU, Welt, Bundespolizei, Bundeskriminalamt, Polizeibehörden der Länder, Sicherheitsgipfel, Rüstungs- und Sicherheitsbranche.

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Das beschriebene Ereignis fand am 11.11.2025 statt.

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Berlin

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt fordert eine offensivere Cyberabwehrstrategie gegen hybride Angriffe auf deutsche Unternehmen und Infrastruktur, inklusive gezielter Gegenmaßnahmen, und kündigt die Einrichtung eines nationalen Drohnenabwehrzentrums bis Mitte Dezember an.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für die Äußerungen von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt war die zunehmende Bedrohung durch hybride Angriffe und Drohnensichtungen über kritischer Infrastruktur in Deutschland, die laut Dobrindt zum Teil von einer russischen Schattenflotte ausgehen. Diese Bedrohungen erfordern einen offensiveren Ansatz zur Abwehr und die Schaffung rechtlicher Grundlagen für gezielte Gegenmaßnahmen.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat sich auf dem Sicherheitsgipfel der "Welt" für einen offensiveren Umgang mit hybriden Angriffen auf Deutschland ausgesprochen, da die bisherigen Abwehrmaßnahmen nicht mehr ausreichen. Er kündigte an, rechtliche Grundlagen für gezielte Gegenwehr zu schaffen und die Einrichtung eines nationalen Drohnenabwehrzentrums bis Mitte Dezember 2025, zur besseren Koordination der Sicherheitskräfte, voranzutreiben.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:

offensiverer Kurs im Umgang mit hybriden Angriffen, rechtliche Voraussetzungen für gezielte Gegenwehr schaffen, Möglichkeit zur Störung und Zerstörung ausländischer Infrastruktur, Hinweise auf Drohnensichtungen von der russischen Schattenflotte, Stresstest für den Staat, nationales Drohnenabwehrzentrum einrichten, Bündelung von Kompetenzen im Kampf gegen Drohnen.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt zitiert. Er spricht sich für einen offensiveren Kurs im Umgang mit hybriden Angriffen aus und betont, dass die bisherigen Abwehrmaßnahmen nicht mehr ausreichen. Dobrindt kündigt an, dass Deutschland rechtliche Voraussetzungen schaffen wird, um künftig gezielt gegen Aggressoren vorzugehen und auch deren Infrastruktur im Ausland stören oder zerstören zu können.

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