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"Künstliche Intelligenz in der Onkologie"

Forschungsministerium setzt bei Krebsbehandlungen auf KI

Veröffentlicht am November 5, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Das Bundesforschungsministerium in Deutschland fördert Projekte zur Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der onkologischen Chirurgie. Im Rahmen des Programms „KI-gestützte Präzisionschirurgie in der Onkologie (KIOn)“ sollen bis 2028 etwa 17,2 Millionen Euro investiert werden. Ziel ist es, interaktive KI-Technologien zu entwickeln, die die Präzisionschirurgie bei Krebserkrankungen verbessern. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär betont die herausragenden Forschungskapazitäten und die medizinische Expertise Deutschlands, um die Krebsbehandlung auf ein neues Niveau zu heben und international Maßstäbe zu setzen.


Berlin () – Das Bundesforschungsministerium will mit Künstlicher Intelligenz die Behandlung onkologischer Erkrankungen voranbringen. Dazu habe man die Förderung von Projekten im Bereich „KI-gestützte Präzisionschirurgie in der Onkologie (KIOn)“ gestartet, teilte das Ministerium am Mittwoch mit. Ziel sei es, den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der onkologischen Chirurgie deutlich voranzubringen.

Konkret sollen bis 2028 Forschungsprojekte unterstützt werden, die interaktive KI-Technologien zur Verbesserung der Präzisionschirurgie bei Krebserkrankungen entwickeln. Die Fördersumme beträgt insgesamt etwa 17,2 Millionen Euro.

„Deutschland verfügt über hervorragende Forschung und exzellente medizinische Expertise“, sagte Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU). Diese Stärken wolle man zusammenführen, um die „Krebschirurgie der Zukunft“ zu gestalten und international Maßstäbe zu setzen. Mit KI führe man Krebsbehandlungen „in ein neues Zeitalter“, so die CSU-Politikerin.

Siehe auch:  Linksfraktionschefin legt Klöckner Rücktritt nahe

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Krankenhaus (Archiv)

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Dorothee Bär

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Das Bundesforschungsministerium fördert Projekte zur Künstlichen Intelligenz in der onkologischen Präzisionschirurgie mit insgesamt 17,2 Millionen Euro, um die Behandlung von Krebserkrankungen bis 2028 zu verbessern und international führend zu werden.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist das Bestreben des Bundesforschungsministeriums, die Behandlung onkologischer Erkrankungen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zu verbessern. Durch die Förderung innovativer Forschungsprojekte im Bereich "KI-gestützte Präzisionschirurgie" möchte man die Krebschirurgie voranbringen und internationale Standards setzen.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Im Artikel wird berichtet, dass das Bundesforschungsministerium Projekte zur Förderung von Künstlicher Intelligenz in der Onkologie gestartet hat, um die Präzisionschirurgie zu verbessern. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär hebt die hohe medizinische Expertise Deutschlands hervor und betont, dass KI die Krebsbehandlungen in ein neues Zeitalter führen wird.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Verbesserung der Präzisionschirurgie bei Krebserkrankungen, Förderung von Forschungsprojekten im Bereich KI-gestützte Präzisionschirurgie, Unterstützung durch eine Fördersumme von etwa 17,2 Millionen Euro, Gestaltung der "Krebschirurgie der Zukunft", Setzen internationaler Maßstäbe, Einführung von Krebser treatments in ein neues Zeitalter.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesforschungsministerin Dorothee Bär zitiert. Sie betont, dass Deutschland über hervorragende Forschung und exzellente medizinische Expertise verfügt und diese Stärken zusammenführen möchte, um die "Krebschirurgie der Zukunft" zu gestalten und international Maßstäbe zu setzen.


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