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Zukunft der Werbung mit KI

Verband erwartet KI-Tools mit Werbung

Veröffentlicht am November 5, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Die Führung der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) erwartet aufgrund der Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) erhebliche Veränderungen in der Werbebranche. OWM-Vorsitzende Maike Abel betont die Notwendigkeit, neue Strategien zu entwickeln, um in einer Welt, in der Menschen zunehmend KI-Systeme statt Suchmaschinen nutzen, sichtbar zu bleiben. Sie deutet an, dass OpenAI möglicherweise bald eine werbegetriebene Version von ChatGPT präsentieren könnte. Zudem gibt es laut OWM-Vizevorsitzender Kristina Bulle beim Einsatz von KI in der Werbung in Deutschland große Unterschiede, wobei die Technologie bislang vorwiegend kreativ genutzt wird, während ihre Auswirkungen auf Markenbildung noch nicht vollständig abzuschätzbar sind.


Berlin () – Die Spitze der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) sieht angesichts der Entwicklungen auf dem Feld Künstlicher Intelligenz (KI) Veränderungen auf die Werbebranche zukommen. „Wir müssen uns auf jeden Fall jetzt schon überlegen, wie wir neue Wege finden, von der KI gefunden zu werden, wenn Menschen nicht mehr über Google suchen, sondern über KI-Systeme wie Perplexity oder Pilot“, sagte die OWM-Vorsitzende Maike Abel dem „Münchner Merkur“.

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Abel ist auch Digital & Corporate Marketing Director der Nestlé AG in Deutschland. Sie hält es für möglich, dass etwa der KI-Riese OpenAI bei seinem Flaggschiff ChatGPT eine werbegetriebene Version veröffentlicht: Sie glaube, dass es bis zu diesem Punkt „nicht lange dauern wird“. Dann werde OpenAI „sicherlich unter anderem bei den Mitgliedsunternehmen der OWM anklopfen“, sagte Abel.

„Das Suchverhalten wird sich verändern“, prognostizierte auch die OWM-Vizevorsitzende Kristina Bulle. Die Vizepräsidentin „Brand Building“ des Konzerns CMO Procter & Gamble DACH räumt zugleich ein: „Wie sich die KI komplett auf die kurzfristige und langfristige Markenbildung auswirkt, können wir alle noch nicht wirklich abschätzen.“

Die OWM-Spitzenfrauen berichten von großen Unterschieden beim Einsatz von KI in der Werbung in Deutschland – vorerst werde diese aber vor allem von Kreativen „gefüttert“, sagte Abel. „Wir nutzen KI, um digitale Zwillinge zu erstellen: etwa eine Kaffeemaschine vor blauem, gelbem oder grünem Hintergrund“, erklärte sie. Allerdings bilde man mit KI keine Menschen, Stimmen oder Tiere ab. „Denn man kann immer noch nicht sicher sein, dass es nicht zufällig eine Person gibt, die genauso aussieht oder sich anhört.“

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OWM vertritt 110 werbungtreibende Unternehmen in Deutschland. Die Organisation repräsentiert damit nach eigenen Angaben Werbeinvestitionen in Höhe von zehn Milliarden Euro und will sich auch für „verantwortungsvolles Marketing“ einsetzen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Computer-Nutzer (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Maike Abel, Kristina Bulle

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM), Nestlé AG, OpenAI, ChatGPT, Procter & Gamble DACH

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:

Berlin, Deutschland; München, Deutschland.

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Die OWM-Vorsitzende Maike Abel warnt, dass die Werbebranche sich auf Veränderungen durch Künstliche Intelligenz (KI) einstellen muss, da Suchverhalten und Werbung durch Systeme wie ChatGPT beeinflusst werden, während die genaue Auswirkung auf Markenbildung noch unklar ist.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Hintergrund für die Aussagen der OWM-Spitze ist die rapide Entwicklung und Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Such- und Werbesysteme. Die Mitglieder der Organisation befürchten, dass sich das Suchverhalten der Nutzer verändern wird, da immer mehr Menschen KI-Systeme anstelle traditioneller Suchmaschinen verwenden. Die OWM plädiert für eine frühzeitige Adaption und strategische Überlegungen, um im sich wandelnden Werbemarkt relevant zu bleiben.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Spitze der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) die Veränderungen durch Künstliche Intelligenz (KI) in der Werbebranche hervorhebt und betont, dass Unternehmen neue Strategien entwickeln müssen, um in zukünftigen KI-gesteuerten Suchsystemen sichtbar zu bleiben. OWM-Vorsitzende Maike Abel und Vizevorsitzende Kristina Bulle zeigen sich besorgt über die Ungewissheit bezüglich der Auswirkungen von KI auf die Markenbildung und die Werbung insgesamt.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Veränderungen im Suchverhalten, neue Wege zur Auffindbarkeit über KI-Systeme, mögliche Einführung einer werbegetriebenen Version von ChatGPT, Auswirkungen der KI auf die Markenbildung, unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten von KI in der Werbung, die Nutzung von KI zur Erstellung digitaler Zwillinge, Unsicherheit über die Abbildung von Menschen oder Tieren.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der OWM-Vorsitzenden Maike Abel zitiert. Sie betont, dass die Werbebranche neue Wege finden müsse, um von Künstlicher Intelligenz gefunden zu werden, da sich das Suchverhalten der Menschen verändern werde. Abel prognostiziert außerdem, dass OpenAI möglicherweise eine werbegetriebene Version von ChatGPT veröffentlichen könnte.


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