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"Chipkrise: Unterstützung für Unternehmen gefordert"

Grüne werfen Reiche Untätigkeit in Chipkrise vor

Veröffentlicht am Oktober 28, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Die Grünen fordern Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche auf, Unternehmen, die von der Chipkrise betroffen sind, schnell zu unterstützen. Andreas Audretsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, kritisiert, dass Reiche handeln muss, um die Produktion in Deutschland aufrechtzuerhalten und Arbeitsplätze zu sichern. Er verweist auf die Ähnlichkeiten zur Gaskrise nach dem Ukraine-Konflikt, bei der schnell Lösungen gefunden wurden. Audretsch besteht darauf, dass die Ministerin eine Initiative zur Beschaffung von Halbleitern starten müsse, um die Lage zu verbessern.


Berlin () – Die Grünen fordern Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) auf, die von der Chipkrise betroffenen Unternehmen zu unterstützen. „Katherina Reiche darf die Unternehmen in Deutschland jetzt nicht hängen lassen“, sagte Andreas Audretsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag, dem „Spiegel“. „Dass Bosch wohl Kurzarbeit anmelden muss, zeigt, dass Katherina Reiche endlich ihren Job machen muss.“

Der Grünen-Fraktionsvize fordert von der Wirtschaftsministerin eine Initiative zur Beschaffung von Halbleitern. „Die Produktion in Deutschland darf nicht stillstehen“, sagte Audretsch. „Es ist die Aufgabe von Frau Reiche, die Produktion am Laufen zu halten, sonst gefährdet die Wirtschaftsministerin Tausende Jobs, viele Familien in Deutschland sind in akuter Sorge“. Reiche müsse zudem dafür sorgen, dass die Produktion von Chips in Deutschland schneller hochlaufe.

Siehe auch:  Volkswagen sieht Europa bei KI für Industrie im Vorteil

Audretsch vergleicht die Lage mit der Gaskrise nach dem russischen Angriff auf die Ukraine im Frühjahr 2022. „Als Putin uns das Gas abgedreht hat, haben wir in kürzester Zeit die Gasversorgung umgestellt und über 50 Prozent unserer Gasversorgung neu organisiert, immer konnte jede Fabrik produzieren“, sagte Audretsch. „Diesem Anspruch muss sich nun auch Katherina Reiche stellen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Katherina Reiche (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Katherina Reiche, Andreas Audretsch, Putin

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Die Grünen, Bundeswirtschaftsministerium, CDU, Bosch, dts Nachrichtenagentur, Spiegel.

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Berlin, Deutschland

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Die Grünen fordern Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche auf, Unternehmen, die von der Chipkrise betroffen sind, zu unterstützen und die Halbleiterproduktion in Deutschland schnellstmöglich zu fördern, da andernfalls Tausende von Jobs gefährdet sind.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für die Forderung der Grünen an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ist die Chipkrise, die dazu führt, dass Unternehmen wie Bosch Kurzarbeit anmelden müssen. Die Grünen sehen die Notwendigkeit, die Produktion von Halbleitern in Deutschland zu unterstützen, um Arbeitsplätze und die Wirtschaft zu sichern, vergleichbar mit der Gasversorgungskrise nach dem Ukraine-Konflikt.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Die Grünen haben deutliche Kritik an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche geübt, da sie Maßnahmen zur Unterstützung der von der Chipkrise betroffenen Unternehmen fordert. Andreas Audretsch warnte, dass die Ministerin die Produktion am Laufen halten und eine Initiative zur Beschaffung von Halbleitern starten müsse, um Tausende von Arbeitsplätzen zu sichern.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Unternehmen in Deutschland dürfen nicht hängen gelassen werden, Bosch muss möglicherweise Kurzarbeit anmelden, Produktion in Deutschland darf nicht stillstehen, Tausende Jobs könnten gefährdet sein, viele Familien sind in akuter Sorge, die Produktion von Chips in Deutschland muss schneller hochlaufen.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Andreas Audretsch, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen, zitiert. Er fordert Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche auf, die von der Chipkrise betroffenen Unternehmen zu unterstützen und erklärt, dass sie die Produktion in Deutschland nicht um jeden Preis stillstehen lassen darf, da dies Tausende von Jobs gefährde.


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