Skip to content
IT Fachportal
Menu
  • Startseite
  • News
  • Blog
  • Events
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Redaktion
  • Google News
Menu
"Social Media Verbot für Jugendliche"

Linnemann offen bei Social-Media-Verbot für Kinder

Veröffentlicht am Oktober 4, 2025 von dts Nachrichtenagentur

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann plädiert für ein mögliches Verbot von Social Media für Kinder und Jugendliche bis zum 16. Lebensjahr, um deren Wohl zu schützen. Er warnt vor den negativen Auswirkungen des Online-Verhaltens, das oft von Beschimpfungen und Diskriminierung geprägt sei. Linnemann betont, dass der intensive Konsum solcher Inhalte zu einer Zunahme von Depressionen und Vereinsamung bei jungen Menschen führen kann. Zudem erachtet er den Verlust sozialer Kompetenzen als problematisch, da viele Kinder und Jugendliche ihre sozialen Fähigkeiten nur im Internet entwickeln.


Berlin () – CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann zeigt sich offen für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche. Linnemann sagte der „Rheinischen Post“: „Wenn wir das einfach so laufen lassen, käme das einem Verrat an unseren Kindern gleich.“

Linnemann ergänzte: „Ich persönlich bin offen für eine Debatte über ein Verbot von Social Media bis zum 16. Lebensjahr.“ Wenn er sehe, was im Netz passiere, dann sei das kein normaler Austausch mehr. „Menschen werden beschimpft, diskreditiert, diskriminiert, und dabei geht es oft unter die Gürtellinie“, so der CDU-Generalsekretär.

Siehe auch:  Elon Musk will Tiktok nicht übernehmen

„Kein Wunder, dass Kinder, die viel im Netz unterwegs sind, zunehmend an Depressionen leiden. Sie sehen Krieg, Verbrechen, Gewalt, sexualisierte Inhalte, die sie noch nicht einordnen können. Das können Kinder und Jugendliche nicht verarbeiten.“

Überdies sei es nicht verwunderlich, „dass die Vereinsamung zu- und die soziale Kompetenz abnimmt. Denn wer nur noch im Netz das Sozialisieren erlernt, verlernt es in der Realität“, sagte Linnemann.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Leute mit ihren Smartphones (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Carsten Linnemann

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

CDU, Rheinische Post, dts Nachrichtenagentur

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Berlin

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann plädiert für eine Debatte über ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre, um sie vor den negativen Auswirkungen von Online-Inhalten und sozialer Isolation zu schützen.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Hintergrund für das erwähnte Ereignis ist die wachsende Besorgnis über die negativen Auswirkungen von Social Media auf Kinder und Jugendliche. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann äußert sich besorgt über Depressionen, soziale Verminderung und die Risiken der digitalen Kommunikation, die Kindern schadet. Das führt zu seiner Bereitschaft, ein Verbot von Social Media bis zum 16. Lebensjahr zu diskutieren.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Im Artikel wird die Reaktion von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann beschrieben, der sich offen für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche zeigt und eine Debatte darüber anregt. Er warnt vor den negativen Auswirkungen von sozialen Medien auf die psychische Gesundheit und soziale Kompetenzen von Jugendlichen.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Depressionen, Vereinsamung, Abnahme der sozialen Kompetenz.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann zitiert. Er zeigt sich offen für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche und äußert, dass ein solches Vorgehen wichtig sei, um die Kinder vor den negativen Einflüssen des Internets zu schützen, da sie mit gewalttätigen und sexualisierten Inhalten konfrontiert werden, die sie nicht verarbeiten können.


Weitere ähnliche Beiträge:

  • Thüringen bereitet Smartphone-Verbot im… Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) strebt an, Kinder und Jugendliche im Umgang mit Social Media ähnlich wie mit Alkohol und Zigaretten zu schützen, indem er…
  • Bundestagsfraktionen lehnen Smartphone-Verbot für Kinder ab Im Bundestag gibt es unterschiedliche Meinungen zu Thüringens Ministerpräsident Mario Voigts Vorschlag, die Nutzung von Smartphones und sozialen Medien für Kinder und Jugendliche stark einzuschränken.…
  • Lehrerverband stellt sich gegen Social-Media-Verbot… Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert die Forderungen in der EU und Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken, während gleichzeitig…
  • Günther und Brantner wollen Tiktok-Verbot für Jugendliche In Deutschland fordern Politiker, darunter Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, ein Verbot von TikTok für Jugendliche, inspiriert durch ein ähnliches Verbot in Australien. Günther betont, dass…
  • Jugendliche scheitern oft bei Social-Media-Selbstregulation Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass fast drei Viertel der Jugendlichen in Deutschland täglich mehr Zeit auf sozialen Medien verbringen als gewünscht. 69 Prozent nutzen diese…
  • Studie: Mehrheit will Mindestalter für Social-Media-Nutzung In Deutschland spricht sich eine klare Mehrheit der Bevölkerung für stärkere Altersbeschränkungen bei Social Media aus, wie das Ifo-Bildungsbarometer 2025 zeigt. 85 Prozent der Erwachsenen…
  • Kinderschutzbund gegen Altersgrenze für Social Media Der Kinderschutzbund hat gegen die geforderte Altersgrenze für Social Media gewarnt, da Kinder ein Recht auf digitale Teilhabe haben und sichere Interneträume benötigen. Der Vizepräsident…
  • Jugendpsychiater fordern klare Regeln für… Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (DGKJP) fordert aufgrund der steigenden Zahl junger Menschen mit Essstörungen verbindliche Regelungen für die Nutzung von Social-Media-Plattformen. Eva…
  • BSW will Social-Media-Beschränkung für Kinder und… Berlin () - BSW-Chefin Sahra Wagenknecht hat Social-Media-Beschränkungen für Kinder und Jugendliche nach australischem Vorbild gefordert. "Wir sollten unsere Kinder und Jugendlichen besser vor den…
  • Jugendpsychiater befürworten Altersgrenze bei Social Media Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (DGKJP) unterstützt Altersgrenzen für die Nutzung sozialer Medien, insbesondere eine empfohlene Übergangszeit zwischen 13 und 16 Jahren, um…
  • Umfrage: Mehrheit für Social-Media-Verbot für… Eine Mehrheit der Deutschen befürwortet ein Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren, so das Ergebnis einer Umfrage des Instituts Insa für die "Bild am Sonntag".…
  • CDU-Landesverbände fordern Altersbeschränkung für… Numeröse CDU-Landesverbände fordern strengere Zugangsregeln für Jugendliche in sozialen Netzwerken wie TikTok, Instagram und Facebook. Ein Vorschlag aus Schleswig-Holstein sieht ein Mindestalter von 16 Jahren…
  • Umfrage: Viele Händler haben Probleme bei… Fast die Hälfte der deutschen Handelsunternehmen mit einem Social-Media-Profil hat Schwierigkeiten, regelmäßig Inhalte zu teilen, laut einer Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom. Die Unternehmen kämpfen besonders…
  • Petentin macht Druck für Social-Media-Verbot Die Initiatorin der Petition "Social Media ab 16", Jeannette Deckers, kritisiert die Entscheidung von Bundesfamilienministerin Karin Prien, ein Verbot von sozialen Medien für Kinder bis…
  • Voigt will Umgang von Kindern mit Smartphones begrenzen Ministerpräsident Mario Voigt von Thüringen fordert, den Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Smartphones und sozialen Medien zu regulieren. Er schlägt vor, Smartphones erst ab…
  • Über
  • Letzte Artikel
dts Nachrichtenagentur
dts Nachrichtenagentur
Die Nachrichtenagentur versorgt seit über 10 Jahren ihre Kunden rund um die Uhr mit topaktuellen Nachrichtentexten und Bildern.
dts Nachrichtenagentur
Letzte Artikel von dts Nachrichtenagentur (Alle anzeigen)
  • Viele Unionspolitiker wollen Social-Media-Verbot für Jugendliche - Februar 6, 2026
  • Behörden warnen vor Hackerangriffen auf Politik, Militär und Presse - Februar 6, 2026
  • EU-Kommission sieht Suchtgefahr bei Tiktok - Februar 6, 2026

Neueste Beiträge

  • Viele Unionspolitiker wollen Social-Media-Verbot für Jugendliche
  • Behörden warnen vor Hackerangriffen auf Politik, Militär und Presse
  • EU-Kommission sieht Suchtgefahr bei Tiktok
  • Fußgänger-Fachverband hält Blitzer-Apps für "pervers"
  • CDU spricht sich für Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige aus
  • Bitkom kritisiert Reform der Filmförderung
  • Oxford-Ökonom: KI führt zur Verlagerung von Jobs
  • Geheimdienste und Cyberdome: Behrens bei Dobrindt-Plänen skeptisch
  • Aufregung um OpenClaw – BSI arbeitet an Sicherheitskriterien
  • Staatsanwaltschaft durchsucht französische Büros von X
© 2026 IT Fachportal | Powered by Minimalist Blog WordPress Theme

70

×