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"Black Friday im Onlinehandel"

Otto Group: "Black Friday" überholt Weihnachtsgeschäft

Veröffentlicht am Oktober 3, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Die Otto Group sieht die Vorweihnachtszeit nicht mehr als wichtigste Verkaufsperiode, da der Black Friday als größtes Ereignis im Onlinehandel gilt. Vorstandschefin Petra Scharner-Wolff betont, dass der Zeitraum um den Black Friday Weihnachten als entscheidenden Kaufzeitpunkt abgelöst hat. Die Rabattschlacht an diesem Tag erfordert von Otto, mit dynamischen Preisen zu arbeiten, um profitabel zu bleiben. Scharner-Wolff warnt, dass Unternehmen, die sich ausschließlich auf Rabatte verlassen, langfristig nicht überleben können.


Hamburg () – Die Vorweihnachtszeit ist für den Versandhändler Otto Group nicht mehr die wichtigste Geschäftsphase im Jahresverlauf. „Black Friday hat mittlerweile den größten Wumms im gesamten Jahr“, sagte Petra Scharner-Wolff, die Vorstandsvorsitzende des Konzerns aus Hamburg, der „Welt am Sonntag“.

Das aus den USA importierte Event, das stets auf den vierten Donnerstag im November fällt, sei der „ultimative Peak“ im Onlinehandel. „Die zwei Wochen rund um den Black Friday haben Weihnachten als wichtigsten Kaufzeitpunkt abgelöst“, so Scharner-Wolff.

Gekennzeichnet ist der „Black Friday“ vor allem durch Rabattaktionen. Um trotzdem noch Geld verdienen zu können, arbeitet die Otto Group auf ihren Plattformen wie Otto, Bonprix, Witt, Frankonia oder Baur mit dynamischen Preisen. Das bedeutet: Ein Smartphone, ein Pullover oder eine Waschmaschine hat stündlich oder sogar teils minütlich einen anderen Preis. „Wer nur Rabatte gibt, wird auf Dauer nicht überleben“, sagte Scharner-Wolff.

Siehe auch:  Wildberger will europäische Satelliten-Alternative zu Starlink

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Transporter von Hermes und Amazon Prime (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Petra Scharner-Wolff

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Otto Group, Welt am Sonntag, Hermes, Amazon Prime, Bonprix, Witt, Frankonia, Baur.

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Hamburg

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Die Otto Group sieht den Black Friday als wichtigeren Umsatzzeitraum als die Vorweihnachtszeit und setzt auf dynamische Preisgestaltung, um trotz Rabattaktionen profitabel zu bleiben.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Hintergrund des Ereignisses ist der Einfluss des aus den USA importierten "Black Friday", der die Vorweihnachtszeit als wichtigste Geschäftsphase für die Otto Group abgelöst hat. Dieser Tag, bekannt für umfangreiche Rabattaktionen, hat sich zu einem entscheidenden Zeitpunkt im Onlinehandel entwickelt. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, setzt die Otto Group auf dynamische Preisgestaltung, um Einnahmen zu sichern.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Otto Group den Black Friday als die wichtigste Verkaufszeit des Jahres betrachtet, und die traditionelle Weihnachtszeit dadurch an Bedeutung verliert. Petra Scharner-Wolff betont, dass das Event durch massive Rabattaktionen geprägt ist und die Otto Group dynamische Preisgestaltungen nutzt, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Black Friday löst Weihnachten als wichtigsten Kaufzeitpunkt ab, Rabattaktionen markieren Black Friday, Otto Group arbeitet mit dynamischen Preisen, langfristiges Überleben erfordert mehr als nur Rabatte.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Petra Scharner-Wolff, der Vorstandsvorsitzenden der Otto Group, zitiert. Sie hebt hervor, dass der Black Friday mittlerweile die wichtigste Verkaufsperiode im Jahr für das Unternehmen ist und Weihnachten als wichtigsten Kaufzeitpunkt abgelöst hat. Scharner-Wolff betont, dass Unternehmen, die nur Rabatte anbieten, auf Dauer nicht überleben können.


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