Bundesminister Karsten Wildberger hat das Bürokratiemeldeportal angekündigt, das bis Jahresende einsatzbereit sein soll. Dieses Portal ermöglicht es Bürgerinnen und Bürgern, ihre Anliegen und Lösungsvorschläge einzubringen, um die bürokratischen Strukturen zu verbessern. Wildberger betont, dass die Anregungen der Nutzer in die Arbeit einfließen sollen, jedoch nicht alle Vorschläge umgesetzt werden können. Ziel ist es, die interaktive Zusammenarbeit mit den Bürgern zu nutzen, um priorisierte Maßnahmen effektiv umzusetzen und den Fortschritt transparent zurückzumelden.
Berlin () – Der Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Karsten Wildberger (CDU), hat den Start für das Bürokratiemeldeportal bekanntgegeben.
„Das sollte bis zum Jahresende, Anfang des Jahres scharf geschaltet werden“, sagte Wildberger am Donnerstag den Sendern RTL und ntv. Das Meldeportal ist Teil der Modernisierungsagenda, das Staatssekretär Philipp Amthor (CDU) bereits am Mittwoch bei ntv in Aussicht gestellt hatte.
„Das ist ein Portal, wo sich Bürgerinnen und Bürger mit ihren Anliegen, mit ihren Schmerzpunkten, aber auch gerne mit Lösungsvorschlägen an uns wenden können“, so Wildberger. Er selbst habe die zweite Version bereits getestet. „Wir arbeiten noch ein bisschen dran, wollen es noch benutzerfreundlicher machen. Vielleicht auch Künstliche Intelligenz einsetzen.“
Wichtig sei, dass Lösungen aus dem Input der Menschen erarbeitet würden, so Wildberger. Er wolle wissen, was die Menschen frustriert, was nicht funktioniert und was ihr Anliegen sei. Gleichzeitig sagte er: „Wir werden nicht in der Lage sein, alle Dinge, die dort gemeldet werden, umzusetzen. Da werden wir uns ehrlich machen.“
Eher solle priorisiert werden. „Und wir werden vor allen Dingen auch zurückmelden: Wo stehen wir in der Umsetzung? Insofern ist das eine positive, aktive Begleitung durch die Bürgerinnen und Bürger, uns zu helfen, nochmal zu priorisieren und Dinge in die Umsetzung zu bringen.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Karsten Wildberger am 02.10.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?
Karsten Wildberger, Philipp Amthor
Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?
Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Karsten Wildberger, CDU, Staatssekretär Philipp Amthor, RTL, ntv, Modernisierungsagenda
Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?
Das Ereignis fand am 02.10.2025 statt.
An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?
Berlin
Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?
Bundesminister Karsten Wildberger hat den baldigen Start eines Bürokratiemeldeportals angekündigt, wo Bürger ihre Anliegen und Verbesserungsvorschläge einbringen können, um die Modernisierung des Staats voranzutreiben.
Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die Umsetzung einer Modernisierungsagenda, die darauf abzielt, die Bürokratie zu reduzieren und ein besseres Feedback-System zwischen Bürgern und staatlichen Institutionen zu schaffen. Dies geschieht durch die Einführung eines Bürokratiemeldeportals, das Bürgeranliegen und Lösungsvorschläge sammelt, um die Verwaltung effektiver zu gestalten.
Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?
Im Artikel wird beschrieben, dass Bundesminister Karsten Wildberger den Start eines Bürokratiemeldeportals ankündigt, das Bürgern ermöglicht, ihre Anliegen und Vorschläge einzureichen. Die Medienberichterstattung hebt hervor, dass es Teil einer Modernisierungsagenda ist, wobei Wildberger betont, dass nicht alle Meldungen umgesetzt werden können, jedoch eine aktive Rückmeldung über Fortschritte angestrebt wird.
Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:
Start für das Bürokratiemeldeportal, Bürgerinnen und Bürger können Anliegen und Lösungsvorschläge einbringen, Erarbeitung von Lösungen aus dem Input der Menschen, Priorisierung der Anliegen, Rückmeldung über den Stand der Umsetzung, positive, aktive Begleitung durch die Bürgerinnen und Bürger.
Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Karsten Wildberger zitiert. Er erklärt, dass das Bürokratiemeldeportal bis Ende des Jahres in Betrieb gehen soll und betont, dass Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen und Lösungsvorschläge einbringen können. Wildberger weist jedoch auch darauf hin, dass nicht alle gemeldeten Punkte umgesetzt werden können, und dass eine Priorisierung notwendig sei.
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