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"Reichinnek: Drohungen im Internet"

Reichinnek bringt Drohungen zur Anzeige

Veröffentlicht am September 14, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Heidi Reichinnek, die Fraktionsvorsitzende der Linken, zeigt Beleidigungen und Drohungen an, wann immer es möglich ist, auch wenn viele dieser Vorfälle anonym online stattfinden. Kürzlich erhielt sie eine Morddrohung per Brief, während die meisten Angriffe in Form sexistisch motivierter Beleidigungen und Todesdrohungen im Internet auftreten. Sie betont, dass diese Vergehen ernst genommen werden müssen und dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist. Reichinnek fragt sich oft, welche Menschen solche Hassbotschaften verbreiten und ob sie den Mut hätten, ihre Äußerungen persönlich zu wiederholen.


Berlin () – Die Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek bringt Beleidigungen und Drohungen wann immer möglich zur Anzeige.

„Natürlich geht das nicht in der Masse, vieles ist auch anonym, aber das ist wichtig und mein Team im Hintergrund unterstützt mich dabei“, sagte Reichinnek dem Nachrichtenportal T-Online. Erst diese Woche habe sie eine Morddrohung per Brief erhalten. „Die meisten Sachen bekomme ich aber gar nicht mit, weil es online stattfindet: sexistische Beleidigungen und Todesdrohungen, Drohungen mit sexueller Gewalt. Das ist schon massiv.“

Siehe auch:  GdP warnt vor Waffen aus dem Ukraine-Krieg in Deutschland

Anzeigen seien nicht „in der Masse“ möglich, da vieles auch anonym sei, so Reichinnek. „Aber das ist wichtig und mein Team im Hintergrund unterstützt mich dabei.“ Sie fügte hinzu: „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Das sind keine Kavaliersdelikte, sondern der Nährboden dafür, dass wirklich etwas passiert.“ Oftmals treffe sie das zwar nicht mehr persönlich. „Aber manchmal frage ich mich: Was sind das für Menschen, die solche Sachen ins Internet schreiben? Würden diese Menschen mir das auch ins Gesicht sagen?“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Heidi Reichinnek (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Heidi Reichinnek

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen in dem Text sind:

- Die Linke
- T-Online

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Berlin

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Heidi Reichinnek, die Fraktionsvorsitzende der Linken, behandelt Beleidigungen und Drohungen gegen sie ernsthaft und zeigt an, obwohl viele davon anonym sind, und betont die Wichtigkeit, solche Taten nicht zu bagatellisieren, da das Internet kein rechtsfreier Raum sei.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Hintergrund des beschriebenen Ereignisses sind die zunehmenden Bedrohungen und Beleidigungen, die insbesondere Politikerinnen wie Heidi Reichinnek im Internet erfahren. Diese Drohungen sind oft anonym und betreffen sexuelle Gewalt sowie Mord. Reichinnek betont die Wichtigkeit, solche Angriffe zur Anzeige zu bringen, um das Bewusstsein für die Problematik zu schärfen und den Eindruck zu widerlegen, dass das Internet ein rechtsfreier Raum sei.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Der Artikel beschreibt, dass die Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek regelmäßig Beleidigungen und Drohungen anzeigt, um auf das Problem der Anonymität im Internet aufmerksam zu machen. Sie betont die Schwere dieser Drohungen und fordert, dass das Internet nicht als rechtsfreier Raum betrachtet werden sollte.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Morddrohungen, sexuelle Beleidigungen, Drohungen mit sexueller Gewalt, Anonymität der Täter, Belastung durch die Gewalt im Internet, gesellschaftliche Einsichten über die Verfasser solcher Drohungen, potenzieller Nährboden für reale Gewalt.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Heidi Reichinnek zitiert. Sie betont, dass Beleidigungen und Drohungen ernst genommen werden müssen und dass das Internet kein rechtsfreier Raum sei. Reichinnek erklärt, dass sie trotz der Anonymität vieler Drohungen wichtige Schritte unternimmt, um diese zur Anzeige zu bringen.


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