Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) räumt ein, dass bürokratische Hürden die Entwicklung digitaler Innovationen behindern, und verspricht, diese zu beseitigen. Er kritisiert die Priorisierung von Risiken über Innovationen in der bestehenden Regulierung und betont, dass bereits viele Möglichkeiten bestehen. Wildberger lobt Kanzler Friedrich Merz für dessen Fokus auf digitale Themen, insbesondere im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Er ist überzeugt, dass Deutschland im digitalen Bereich aufholen kann und sollte.
Berlin () – Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) gibt bürokratische Hürden bei der Entwicklung digitaler Innovationen zu und verspricht Abhilfe.
„Richtig ist, dass unsere Regulierung nicht Innovation an erste Stelle stellt, sondern eher die Risiken“, sagte Wildberger den Sendern RTL und ntv. Und das sei auch nicht hilfreich. „Wir sind ganz konkret in der Diskussion mit der Europäischen Kommission, in dem aktuellen Reviewprozess, wie wir das ändern können.“
Trotz vieler Regulierungen und Verordnungen, könne man heute schon viel mehr tun, so der Minister. Außerdem lobte er Kanzler Friedrich Merz (CDU) für die Fokussierung auf digitale Themen. „Ich glaube, ohne unseren Bundeskanzler gäbe es dieses Ministerium nicht, gäbe es diesen Fokus nicht. Und er hat Künstliche Intelligenz und auch Digitalisierung zur Chefsache gemacht. Und ich glaube, wir müssen uns da nicht verstecken. Aber es ist jetzt höchste Zeit, dass wir aufholen, und wir können das auch“, so Wildberger.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Karsten Wildberger (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?
Karsten Wildberger, Friedrich Merz
Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger, CDU, Europäische Kommission, Sender RTL, Sender ntv, Kanzler Friedrich Merz, Künstliche Intelligenz
Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?
Nicht erwähnt
An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?
Berlin
Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) erkennt die hemmenden bürokratischen Hürden für digitale Innovationen an und verspricht, gemeinsam mit der Europäischen Kommission daran zu arbeiten, die Regulierung zugunsten von Innovationen zu verbessern.
Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?
Der Auslöser für das Ereignis ist die Erkenntnis von Bundesdigitalminister Karsten Wildberger, dass die bestehende Regulierung in Deutschland nicht ausreichend innovationfreundlich ist und stattdessen Risiken priorisiert. Dies führt zu einem Appell für Reformen, um die digitale Transformation voranzutreiben und bürokratische Hürden abzubauen.
Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?
Im Artikel äußert sich Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) zur gegenwärtigen Regulierung, die Innovationspotenziale behindert, und betont die Notwendigkeit von Reformen im Dialog mit der Europäischen Kommission. Er lobt zudem Kanzler Friedrich Merz für dessen Unterstützung digitaler Themen und betont die Dringlichkeit, beim Thema Digitalisierung aufzuholen.
Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: bürokratische Hürden bei der Entwicklung digitaler Innovationen, Regulierung stellt nicht Innovation an erste Stelle, Risiken werden priorisiert, nicht hilfreiche Rahmenbedingungen, Notwendigkeit zur Diskussion mit der Europäischen Kommission über Änderungen, Möglichkeit, heute schon mehr zu tun, Fokus auf digitale Themen durch Kanzler Friedrich Merz, Künstliche Intelligenz und Digitalisierung zur Chefsache gemacht, Dringlichkeit, aufzuholen.
Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) zitiert. Er erkennt an, dass die aktuelle Regulierung nicht genug Innovation fördert und fordert eine Änderung: "Unsere Regulierung stellt nicht Innovation an erste Stelle, sondern eher die Risiken." Zudem betont er die Notwendigkeit, die Entwicklung digitaler Themen voranzutreiben.
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