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"Flixtrain: Wettbewerb im Fernverkehr"

Flix will mit neuen Zügen Preise der Deutschen Bahn unterbieten

Veröffentlicht am August 26, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Flix plant, mit neuen Hochgeschwindigkeitszügen und einem innovativen Konzept der Deutschen Bahn zukünftig im Fernverkehr Konkurrenz zu bieten. Der CEO André Schwämmlein betont, dass Flix eine andere Servicequalität anstrebt, bei der jeder einen Sitzplatz hat, aber auf Bordrestaurants und erste Klasse verzichtet wird. Stattdessen sollen Snackautomaten angeboten und der Einstieg barrierefrei gestaltet werden, was Effizienz und Zeitersparnis am Bahnhof verspricht. Zudem will Flix durch günstigere Tickets und faire Wettbewerbsbedingungen sicherstellen, dass die Zugangsmöglichkeiten zur Ticketvertriebsinfrastruktur, wie etwa der DB Navigator, für alle Anbieter gleich sind.


München () – Das Münchner Unternehmen Flix will mit den geplanten neuen Hochgeschwindigkeitszügen und einem neuen Konzept der Deutschen Bahn in den nächsten Jahren Konkurrenz machen.

„Wir werden nicht einfach dasselbe anbieten wie die Deutsche Bahn. Bei uns wird beispielsweise jeder einen Sitzplatz haben“, sagte Flix-Chef und -Gründer André Schwämmlein der „Süddeutschen Zeitung“. „Bei uns wird es keine erste Klasse und kein Bordrestaurant geben“, sagte er weiter. Dafür werde es Snackautomaten an Bord geben. „Außerdem wird es bei unseren Zügen einen geraden, barrierefreien und damit angenehmeren Einstieg geben“, fügte Schwämmlein an. Da gehe auch weniger Zeit an den Bahnhöfen verloren, Vorbild sei die S-Bahn.

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Klar sei aber, dass Flix billigere Tickets anbieten werde. „Wir werden immer günstiger bleiben als die Deutsche Bahn“, sagte Schwämmlein der SZ. Flix hatte zuletzt bei der Firma Talgo für bis zu 2,4 Milliarden Euro 65 Hochgeschwindigkeitszüge bestellt. Diese sollen dann schrittweise auf den Markt kommen. Welche Strecken ab wann gefahren werden, stehe aber noch nicht fest. Wer große Koffer mitbringen oder einen besseren Platz haben wolle, müsse dafür zahlen.

Wichtig sei, dass es „fairen Wettbewerb“ auf der Schiene auch im Fernverkehr gebe. „Das ist aktuell nicht der Fall“, so Schwämmlein. Dazu gehöre zum Beispiel auch, dass es Zugang zur Vertriebsinfrastruktur gebe, also zum DB Navigator. „Das ist ja die mit Abstand meist genutzte Ticket-Plattform in Deutschland. Aufgebaut wurde sie mit Steuergeldern, aber jetzt werden dort für fast jeden Zug in Europa Tickets verkauft – außer sie sind grün. Also unsere. Dabei wäre das technisch überhaupt kein Problem“, sagte der Flix-Chef. Diese Benachteiligung könne nicht akzeptiert werden, Flix gehe dagegen vor.

Siehe auch:  Beamtengewerkschaft DBB fordert nationale Digitalagentur

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Flixtrain (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

André Schwämmlein

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Flix, Deutsche Bahn, Talgo, Süddeutsche Zeitung, DB Navigator.

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:

München, Deutschland

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Flix plant, mit neuen Hochgeschwindigkeitszügen und einem innovativen Konzept, das günstigere Tickets bietet und einen besseren Einstieg ermöglicht, der Deutschen Bahn Konkurrenz zu machen, während es um fairen Wettbewerb im Fernverkehr kämpft.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für die Initiative von Flix, neue Hochgeschwindigkeitszüge einzuführen, ist das Bestreben, im Fernverkehr der Deutschen Bahn Konkurrenz zu machen. Flix möchte durch ein innovatives Konzept, günstigere Tickets und eine verbesserte Kundenerfahrung den Markt aufmischen und für einen fairen Wettbewerb sorgen, insbesondere durch den Zugang zur Vertriebsinfrastruktur wie dem DB Navigator.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Der Flix-Chef André Schwämmlein kritisiert die aktuelle Wettbewerbssituation im deutschen Fernverkehr und fordert fairen Zugang zur DB Ticket-Plattform, um Chancengleichheit für Flix herzustellen. Zudem hebt er hervor, dass Flix mit günstigeren Preisen und einem benutzerfreundlicheren Konzept in den Markt eintreten will, um der Deutschen Bahn Konkurrenz zu machen.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:

1. Konkurrenz zu Deutschen Bahn durch Flix,
2. Gewährleistung eines Sitzplatzes für alle Fahrgäste,
3. Fehlen einer ersten Klasse und Bordrestaurants,
4. Einführung von Snackautomaten an Bord,
5. Barrierefreier und angenehmer Einstieg in die Züge,
6. Zeitersparnis an Bahnhöfen,
7. Angebot günstigerer Tickets im Vergleich zur Deutschen Bahn,
8. Bestellung von 65 Hochgeschwindigkeitszügen für 2,4 Milliarden Euro,
9. Unklarheit über die genauen Strecken und Fahrtzeiten,
10. Notwendigkeit der Bezahlung für größere Koffer oder bessere Plätze,
11 Forderung nach fairen Wettbewerb im Fernverkehr,
12 Zugang zur Vertriebsinfrastruktur (DB Navigator),
13 Technisch mögliche Ticketverkäufe für Flix über die DB-Plattform,
14 Akzeptanz der aktuellen Benachteiligung nicht möglich,
15 Rechtliche Schritte gegen die Benachteiligung, die Flix plant.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Flix-Chef André Schwämmlein zitiert. Er betont, dass Flix mit einem neuen Konzept günstigere Tickets anbieten wird und dass es keine erste Klasse oder Bordrestaurant geben wird, dafür aber eine bessere Barrierefreiheit und Snackautomaten an Bord. Schwämmlein kritisiert außerdem den aktuellen Wettbewerb auf dem Schienenverkehr und fordert einen fairen Zugang zur Vertriebsinfrastruktur, insbesondere zur Ticket-Plattform DB Navigator.


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