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"Karsten Wildberger: KI-Rechenleistung fördern"

Wildberger will "unglaubliche Rechenpower" für KI-Modelle

Veröffentlicht am August 22, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) setzt sich dafür ein, die Rechenleistung für KI-Modelle nach Deutschland zu holen, um die nationale Wettbewerbsfähigkeit und die demokratischen Grundwerte zu stärken. Im Podcast äußerte er, dass Deutschland in bedeutende KI-Technologien investieren müsse, um auch wirtschaftliches Wachstum zu generieren. Zudem betonte er die Notwendigkeit leistungsfähiger Rechenfabriken und hofft auf EU-Fördermittel für entsprechende Projekte. Wildberger plädiert für mehr Offenheit und Begeisterung für Innovationen in der Gesellschaft, um den Mut und die Neugier für neue Technologien zu fördern.


Berlin () – Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) will mehr Rechenleistung für KI-Modelle nach Deutschland holen.

„Bisher war die Debatte immer: Ach, der Zug ist abgefahren. Mit der Einstellung kommen wir nicht weiter“, sagte Wildberger im Berlin Playbook Podcast des Nachrichtenmagazins POLITICO. „Unsere Zukunft wird davon abhängen – auch unsere Demokratie, unser Wirtschaftswachstum -, dass wir selber in fundamentale Künstliche-Intelligenz-Software-Modelle investieren.“

Die EU will den Aufbau sogenannter Gigafactories in Europa mit Fördermitteln in zweistelligen Milliardenvolumen fördern. Ein Wettbewerb dazu läuft.

Siehe auch:  Reul dringt nach Magdeburg auf Verkehrsdatenspeicherung

Wildberger sagte, die Rechenfabriken sollten ausreichend leistungsfähig sein. Für KI-Modelle werde „unglaubliche Rechenpower“ benötigt. „Wir in Deutschland haben sechs Bewerbungen zu dem Thema“, so der CDU-Politiker. Nach eigenen Angaben hofft er auf EU-Förderung für einen Standort.

Der Minister sagte, er habe bei seinem USA-Besuch deutlich gemacht, es gehe darum, eigene Stärken auszuspielen: „Das habe ich auch meinem Verständnis von Souveränität erklärt, dass wir aktiver in wichtigen Schlüsseltechnologien, sei es Cloud, sei es Künstliche Intelligenz, aktiv werden wollen. Wir wollen auch mehr Wachstum generieren, auch Innovationsführer werden.“

Zu Überlegungen von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer für eine Digitalsteuer für US-Tech-Konzerne äußerte sich Wildberger zurückhaltend. „Meine Priorität liegt aktuell woanders“, sagte er.

Wildberger sagte, er wünsche sich im Land mehr Offenheit für Veränderung und Innovation: „Das wir offener sind für Veränderungen, auch mehr Begeisterung für neue Dinge und Technologie zeigen. Ich glaube, das ist ein grundsätzliches Thema, was wir ein Stück weit wiederentdecken müssen.“ Er sagte: „Das fängt alles im Kopf an. Da wünsche ich mir einfach ein bisschen mehr Mut, Neugier und auch Glaube an Innovation.“

Siehe auch:  Digitalministerium begrüßt Weimer-Vorstoß zu Digitalabgabe

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Karsten Wildberger (Archiv)


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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Die vollständigen Namen der im Artikel erwähnten Personen sind:

Karsten Wildberger, Wolfram Weimer.

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Bundesdigitalminister Karsten Wildberger fordert mehr Rechenleistung für KI-Modelle in Deutschland und betont die Notwendigkeit, in Schlüsseltechnologien zu investieren, um wirtschaftliches Wachstum und Innovationsführerschaft zu sichern.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für Karsten Wildbergers Äußerungen ist der Bedarf an mehr Rechenleistung für Künstliche Intelligenz in Deutschland und die damit verbundene Zielsetzung, die technologische Souveränität und Innovationskraft Europas zu stärken. Dies geschieht im Kontext der EU-Initiativen für den Aufbau von Gigafactories und der Dringlichkeit, eigene Schlüsseltechnologien zu entwickeln, um im globalen Wettbewerb mithalten zu können.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Im Artikel äußert Bundesdigitalminister Karsten Wildberger die Notwendigkeit, mehr Rechenleistung für KI-Modelle nach Deutschland zu holen und fordert eine größere Offenheit der Öffentlichkeit für technologische Veränderungen sowie Innovationsgeist. Die EU plant zudem, den Aufbau von Gigafactories mit milliardenschweren Fördermitteln zu unterstützen, um die Wettbewerbsfähigkeit in der KI-Branche zu steigern.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: stärkere Investitionen in KI-Software-Modelle, Abhängigkeit der Zukunft von KI-Entwicklung, Förderung des Wirtschaftswachstums, Entwicklung von eigenen Stärken in Schlüsseltechnologien, Schaffung von Leistungsfähigkeit durch Rechenfabriken, Hoffnung auf EU-Förderung für Standorte, Notwendigkeit von Offenheit für Veränderungen und Innovation, Förderung von Mut, Neugier und Glauben an Innovation.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) zitiert. Er betont, dass die Zukunft Deutschlands, einschließlich Demokratie und Wirtschaftswachstum, davon abhängt, dass in fundamentale KI-Software-Modelle investiert wird. Zudem wünscht er sich mehr Offenheit für Veränderungen und Innovationen im Land.

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