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"Iranische Spionage in Deutschland"

Sicherheitsexperte sieht Gefahr durch iranische Spionage

Veröffentlicht am August 20, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Sicherheitsexperte Peter Neumann warnt vor den Gefahren iranischer Spionage, insbesondere im Zusammenhang mit der Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg, die iranischer Abstammung ist. Er hebt hervor, dass Iran, zusammen mit China und Russland, zu den Hauptakteuren der Spionage in Deutschland zählt, und betont Badenbergs frühere Rolle im Bundesamt für Verfassungsschutz. Neumann weist darauf hin, dass die iranische Diaspora häufig Ziel iranischer Geheimdienstaktivitäten ist und dass der Fall ein alarmierendes Beispiel für die Cybersicherheitslage der Landesbehörden darstellt. Zudem betont er die aktive Rolle der iranischen Revolutionsgarden in Europa, die auch Anschläge gegen Dissidenten und die jüdische Community geplant haben.


London () – Sicherheitsexperte Peter Neumann, Professor für Sicherheitsstudien am King`s College in London, warnt vor den Auswirkungen iranischer Spionage im Fall der Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg und sieht für deren Wahl mehrere Gründe. „Iran ist einer der Staaten, die in Deutschland am meisten spionieren – neben China und Russland“, sagte Neumann dem „Tagesspiegel“.

Siehe auch:  Sicherheitspolitiker warnen vor Google-Plänen der Bundeswehr

„Dazu kommt, dass die Berliner Justizsenatorin selbst iranischer Abstammung ist und zuvor eine wichtige Rolle im Bundesamt für Verfassungsschutz gespielt hat und jetzt als nächste Präsidentin im Gespräch ist.“ Die iranische Diaspora sei immer schon im Visier des iranischen Geheimdienstes gewesen, so Neumann.

„Der Fall zeigt auch, wie Landesbehörden mit Cybersicherheit umgehen“, sagte der Sicherheitsexperte. „Er ist eine Erinnerung, das Thema ernster zu nehmen, denn so etwas kann durchaus gefährlich werden.“ Die iranischen Revolutionsgarden seien im Ausland sehr aktiv. „Allein in Europa wurden im vergangenen Jahr zehn Anschlagsversuche gezählt, auch in Deutschland. Das geht nicht nur gegen Dissidenten, sondern auch gegen die jüdische Community“, so Neumann.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Peter Neumann (Archiv)


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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Peter Neumann, Felor Badenberg

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

King's College, Tagesspiegel, Bundesamt für Verfassungsschutz, iranische Revolutionsgarden

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt.

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:

London, Berlin, Deutschland

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Sicherheitsexperte Peter Neumann warnt vor den Gefahren iranischer Spionage im Zusammenhang mit der Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg und hebt die Notwendigkeit hervor, Cybersicherheit ernst zu nehmen, insbesondere angesichts der aktiven Rolle der iranischen Revolutionsgarden in Europa.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für die Warnung von Sicherheitsexperte Peter Neumann ist die Besorgnis über iranische Spionageaktivitäten in Deutschland, insbesondere im Hinblick auf die Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg, die iranischer Abstammung ist und zuvor im Bundesamt für Verfassungsschutz tätig war. Neumann betont die Gefahren, die von der iranischen Diaspora und den Aktivitäten der iranischen Revolutionsgarden in Europa ausgehen, sowie die Notwendigkeit, die Cybersicherheit ernst zu nehmen.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Im Artikel äußert sich Sicherheitsexperte Peter Neumann besorgt über die iranische Spionage in Deutschland, insbesondere im Zusammenhang mit der Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg. Er betont die Notwendigkeit, Cybersicherheit ernster zu nehmen, da die Aktivitäten des iranischen Geheimdienstes nicht nur Dissidenten, sondern auch die jüdische Gemeinschaft gefährden.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: erhöhte iranische Spionageaktivitäten in Deutschland, mögliche Gefährdung durch Cybersicherheit, Erinnerung an die Ernsthaftigkeit von Sicherheitsthemen, aktive Bedrohung durch die iranischen Revolutionsgarden, Anschlagsversuche in Europa, gefährliche Situationen für Dissidenten und die jüdische Community.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Peter Neumann, einem Sicherheitsexperten am King's College in London, zitiert. Er warnt vor den Auswirkungen der iranischen Spionage und betont, dass Iran einer der Staaten ist, die in Deutschland am meisten spionieren. Neumann hebt hervor, dass die Sicherheitslage ernst genommen werden muss, da die iranischen Revolutionsgarden im Ausland sehr aktiv sind und zuletzt auch Anschlagsversuche in Europa gezählt wurden.

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