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"Bafög-Beratung durch KI-Chatbot"

Studierendenwerk will KI-gestützten Bafög-Bot

Veröffentlicht am August 7, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Das Deutsche Studierendenwerk (DSW) plant den flächendeckenden Einsatz eines KI-Beratungsbots, um Studierenden bei Bafög-Anträgen zu unterstützen. Laut DSW-Chef Matthias Anbuhl stellen bis zu 70 Prozent der Berechtigten keinen Antrag, obwohl sie einen Rechtsanspruch hätten, was 2024 zu einem historischen Tiefstand der geförderten Studierenden führte. Eine Studie zeigt, dass mangelndes Wissen über Anspruchsvoraussetzungen und Rückzahlungspflichten die Hauptgründe für die Zurückhaltung sind. Um Fehlinformationen entgegenzuwirken, soll der bereits getestete Chatbot zum Einsatz kommen, benötigt jedoch noch eine Finanzierungen für den breiten Rollout.


Berlin () – Das Deutsche Studierendenwerk (DSW) fordert den flächendeckenden Einsatz eines KI-Beratungsbots zum Thema Bafög.

„Bis zu 70 Prozent der Berechtigten stellen keinen Bafög-Antrag, obwohl sie einen Rechtsanspruch auf das Geld hätten“, sagte DSW-Chef Matthias Anbuhl dem „Spiegel“. Die Zahl der Bafög-Geförderten fiel 2024 auf den niedrigsten Stand seit einem Vierteljahrhundert. Eine vom Staat finanzierte KI-Beratung könnte hier schnell und günstig helfen, so Anbuhl.

Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik und des Max-Planck-Instituts zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern nennt als Hauptgrund für die Antrags-Zurückhaltung mangelndes Wissen. „Fehleinschätzungen über Elterneinkommen oder Rückzahlungspflichten sind weitverbreitet“, sagte Sebastian Riedmiller, Co-Autor der Studie. 82 Prozent der Betroffenen unterschätzen demnach ihre Chancen bei einem Antrag auf Studienförderung.

Siehe auch:  Telekommunikationsverband warnt vor neuer Marktdominanz der Telekom

Den Fehlinformationen wollen die Forschenden und das DSW mit einem Chatbot begegnen. Das Programm existiert bereits als Testversion, der breite Einsatz ist bisher aber nicht finanziert.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Studenten in einer Bibliothek (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Matthias Anbuhl, Sebastian Riedmiller

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Deutsches Studierendenwerk (DSW), Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik, Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern, Spiegel

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Berlin

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Das Deutsche Studierendenwerk fordert den Einsatz eines KI-Beratungsbots, um die hohe Zahl der Studierenden, die trotz Rechtsanspruch keinen Bafög-Antrag stellen, zu verringern, da viele aufgrund fehlenden Wissens über ihre Möglichkeiten zurückhaltend sind.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für die Forderung nach einem KI-Beratungsbot durch das Deutsche Studierendenwerk (DSW) ist die niedrige Antragsquote auf Bafög, bei der bis zu 70 Prozent der Berechtigten keinen Antrag stellen. Dies wird größtenteils auf mangelndes Wissen und Fehlinformationen zurückgeführt, was durch eine Studie bestätigt wird. Der KI-Bot soll helfen, diese Informationslücken zu schließen und die Zahl der geförderten Studierenden zu erhöhen.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Der Artikel berichtet, dass das Deutsche Studierendenwerk (DSW) einen flächendeckenden Einsatz eines KI-Beratungsbots für Bafög-Anträge fordert, um die Antragsbereitschaft zu erhöhen. Medien und Politik haben auf die besorgniserregende Zahl der nicht gestellten Anträge reagiert, da viele Berechtigte über ihre Ansprüche und Pflichten fehlinformiert sind.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:

viele Berechtigte stellen keinen Bafög-Antrag, niedrigster Stand der Bafög-Geförderten seit einem Vierteljahrhundert, mangelndes Wissen als Hauptgrund für Antrags-Zurückhaltung, Fehleinschätzungen über Elterneinkommen oder Rückzahlungspflichten, 82 Prozent der Betroffenen unterschätzen ihre Chancen auf Studienförderung, Fehlinformationen sollen mit einem Chatbot begegnet werden, breiter Einsatz des Chatbots ist bisher nicht finanziert.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des DSW-Chefs Matthias Anbuhl zitiert. Er betont, dass bis zu 70 Prozent der Berechtigten keinen Bafög-Antrag stellen, obwohl sie einen Rechtsanspruch haben, und fordert den flächendeckenden Einsatz eines KI-Beratungsbots, um die Antragszahlen zu erhöhen.


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