Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa zeigt, dass 51 Prozent der Deutschen Künstliche Intelligenz (KI) als Unterstützer im Alltag empfinden. 75 Prozent der Befragten halten KI für nützlich, und viele wären bereit, der Technologie Aufgaben wie den Online-Einkauf oder das Autofahren zu übertragen. Zuverlässigkeit, Zeitgewinn und Sicherheit sind den Nutzern am wichtigsten, während Kreativität und Unterhaltungswert weniger bedeutend sind. Trotz der positiven Einstellung glauben nur 16 Prozent, dass KI wirklich sicher und ausgereift ist; viele wünschen sich klare Regeln und Kontrolle bei der Nutzung.
Berlin () – 51 Prozent der Deutschen geben an, dass sogenannte „Künstliche Intelligenz“ (KI) ihnen den Alltag erleichtert. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Zahlungsdienstleisters Visa, über die der „Münchner Merkur“ (Donnerstagausgabe) von „Ippen-Media“ berichtet und für die rund 1.000 Menschen befragt wurden.
Drei Viertel der Befragten stufen KI demnach als nützlich ein. Jede zweite Person wäre bereit, der KI den Einkauf im Internet zu überlassen. 29 Prozent würden ihr dabei den Lebensmitteleinkauf und 14 Prozent den Einkauf von Kleidung übertragen. 28 Prozent der Befragten würden eine KI ein Auto steuern lassen. Unter 35-Jährige trauen der KI diese Aufgabe häufiger zu (37 Prozent).
Zuverlässigkeit (53 Prozent), Zeitgewinn (50 Prozent) und Sicherheit (49 Prozent) sind den Befragten bei der Nutzung künstlicher Intelligenz aufgabenübergreifend am wichtigsten. Während Schnelligkeit (38 Prozent) und passgenaue Vorschläge (37 Prozent) ebenfalls zu den relevanteren Faktoren gehören, bilden Kreativität (23 Prozent) und Unterhaltungswert (acht Prozent) die Schlusslichter.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass nur 16 Prozent der Befragten KI als sicher und 15 Prozent als technisch ausgereift betrachten. „Ein großer Teil der Menschen würde diese Technik nutzen – vorausgesetzt, sie behalten die Kontrolle und die KI hält sich an klare Regeln“, sagte Tobias Czekalla, Deutschland-Chef von Visa, zu den Ergebnissen der Umfrage.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Junge Frau mit Laptop (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?
Tobias Czekalla
Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?
Forsa, Visa, Münchner Merkur, Ippen-Media
Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?
Nicht erwähnt
An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?
Berlin, Deutschland
Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?
Mehr als die Hälfte der Deutschen sieht Künstliche Intelligenz als Alltagshelfer an, wobei 75 Prozent sie als nützlich bewerten und viele bereit sind, Aufgaben wie Online-Einkäufe oder das Autofahren der Technik zu überlassen, obwohl nur wenige sie als vollständig sicher oder ausgereift empfinden.
Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?
Der Hintergrund des beschriebenen Ereignisses ist eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, die im Auftrag von Visa durchgeführt wurde. Ziel war es, die Einstellung der Deutschen gegenüber Künstlicher Intelligenz (KI) und deren Einfluss auf den Alltag zu erfassen.
Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?
Im Artikel wird berichtet, dass die Öffentlichkeit überwiegend positiv auf Künstliche Intelligenz (KI) reagiert, da 51 Prozent der Deutschen angeben, dass ihr Alltag dadurch erleichtert wird. Tobias Czekalla, Deutschland-Chef von Visa, hebt hervor, dass viele Menschen bereit wären, KI zu nutzen, solange sie die Kontrolle behalten und klare Regeln eingehalten werden.
Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Erleichterung des Alltags, Nützlichkeit von KI, Bereitschaft, KI für den Einkauf zu nutzen, Vertrauen in KI beim Autofahren, Wichtigkeit von Zuverlässigkeit, Zeitgewinn und Sicherheit, Skepsis bezüglich Sicherheit und technischer Ausgereiftheit der KI, Wunsch nach Kontrolle und klaren Regeln für die Nutzung von KI.
Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Tobias Czekalla, Deutschland-Chef von Visa, sagte zu den Ergebnissen der Umfrage: "Ein großer Teil der Menschen würde diese Technik nutzen - vorausgesetzt, sie behalten die Kontrolle und die KI hält sich an klare Regeln."
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