Fast die Hälfte der deutschen Handelsunternehmen mit einem Social-Media-Profil hat Schwierigkeiten, regelmäßig Inhalte zu teilen, laut einer Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom. Die Unternehmen kämpfen besonders mit der Erstellung interessanter Inhalte und der Betreuung ihrer Kanäle. Zudem sehen viele Händler den Umgang mit negativen Kommentaren als große Herausforderung und sind skeptisch, ob der Aufwand für Social-Media-Marketing sich wirklich auszahlt. Dennoch ist bezahlte Werbung auf sozialen Plattformen für 42 Prozent der Unternehmen unverzichtbar geworden.
Berlin () – Fast die Hälfte der deutschen Handelsunternehmen, die ein Social-Media-Profil betreiben, hat Probleme damit, regelmäßig Inhalte zu teilen. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Mittwoch veröffentlichte Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom.
Neben den regelmäßigen Posts haben die Unternehmen demnach auch Schwierigkeiten bei der Erstellung interessanter Inhalte (34 Prozent) und bei der kontinuierlichen Kanalbetreuung (23 Prozent). Während rund 35 Prozent die Verfälschung der Kennzahlen durch Fakeprofile problematisieren, ergeben sich auch im Umgang mit echten Nutzern Probleme. So geben 41 Prozent der Händler an, dass der Umgang mit negativen Kommentaren zu den größten Herausforderungen bei der Nutzung dieser Kanäle zählt.
Insgesamt ist sich fast die Hälfte der Händler darüber einig, dass der Aufwand für Social-Media-Marketing oft in keinem Verhältnis zum Geschäftserfolg steht (46 Prozent). Zugleich ist der Einsatz von bezahlter Werbung auf sozialen Plattformen jedoch viele Firmen unverzichtbar geworden (42 Prozent).
Für die Erhebung befragte Bitkom Research telefonisch 505 Unternehmen aus Groß-, Einzel- und Kraftfahrzeughandel ab zehn Beschäftigten in Deutschland, darunter 298 Unternehmen, die ein Profil in den sozialen Medien haben. Die Befragung fand im Zeitraum von der elften bis zur 19. Kalenderwoche 2025 statt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?
Der Artikel enthält keine spezifischen vollständigen Namen von Personen. Die erwähnten Organisationen und Gruppen sind allgemein und beinhalten keine individuellen Namen.
Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?
Bitkom, Bitkom Research, dts Nachrichtenagentur
Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?
Die Befragung fand im Zeitraum von der elften bis zur 19. Kalenderwoche 2025 statt.
An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?
Berlin, Deutschland
Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?
Fast die Hälfte der deutschen Handelsunternehmen mit Social-Media-Profilen hat Schwierigkeiten, regelmäßig Inhalte zu posten und interessante Beiträge zu erstellen, während viele den Aufwand für Social-Media-Marketing als unverhältnismäßig zum Geschäftserfolg empfinden, obwohl bezahlte Werbung auf diesen Plattformen für sie unverzichtbar geworden ist.
Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?
Der Hintergrund des beschriebenen Ereignisses ist eine Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom, die aufzeigt, dass viele deutsche Handelsunternehmen Schwierigkeiten mit dem Social-Media-Marketing haben. Dazu gehören regelmäßige Postings, die Erstellung interessanter Inhalte und die Handhabung negativer Kommentare. Trotz dieser Herausforderungen halten viele Unternehmen Social Media für unverzichtbar, was auf einen hohen Aufwand im Verhältnis zum Geschäftserfolg hinweist.
Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?
Im Artikel wird beschrieben, dass nahezu die Hälfte der deutschen Handelsunternehmen, die Social-Media-Profile betreiben, Schwierigkeiten hat, regelmäßig Inhalte zu posten und mit negativen Kommentaren umzugehen. Trotz der Herausforderungen sehen viele Firmen den Einsatz bezahlter Werbung auf sozialen Plattformen als unverzichtbar an, was zu einem Spannungsverhältnis zwischen Aufwand und Geschäftserfolg führt.
Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?
Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Probleme beim regelmäßigen Teilen von Inhalten, Schwierigkeiten bei der Erstellung interessanter Inhalte, Herausforderungen bei der kontinuierlichen Kanalbetreuung, Verfälschung der Kennzahlen durch Fakeprofile, Schwierigkeiten im Umgang mit negativen Kommentaren, hoher Aufwand für Social-Media-Marketing im Verhältnis zum Geschäftserfolg, Unverzichtbarkeit von bezahlter Werbung auf sozialen Plattformen.
Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?
Im Artikel wird die Einschätzung von Handelsunternehmen zitiert, wonach fast die Hälfte der Händler den Aufwand für Social-Media-Marketing oft als unverhältnismäßig zum Geschäftserfolg empfindet (46 Prozent). Gleichzeitig sehen 42 Prozent der Firmen bezahlte Werbung auf sozialen Plattformen als unverzichtbar an.
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