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"Glasfaser-Ausbau und DSL-Zukunft"

Digitalminister will DSL nicht abschalten

Veröffentlicht am August 4, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat sich gegen eine vollständige Abschaltung der DSL-Technologie ausgesprochen und betont, dass es wichtig sei, statt abzustellen, wieder anzuschalten, insbesondere beim Glasfaserausbau. Er stellte fest, dass aktuell nur jeder vierte Kunde Glasfaser wählt, obwohl die Anschlussfähigkeit bei 50 Prozent liegt, und strebt an, bis zum Ende der Legislaturperiode 70 Prozent zu erreichen. Wildberger nahm Kritik an den Glasfaser-Ausbauplänen zur Kenntnis, betonte jedoch die Notwendigkeit, Prioritäten zu setzen und pragmatische Entscheidungen zu treffen. Er insistiert, dass der Weg zu richtigen Ergebnissen nicht immer gerade verläuft und es manchmal Kompromisse erfordert.


Berlin () – Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) spricht sich gegen eine flächendeckende Abschaltung der DSL-Technologie aus.

„Es ist sicher nicht der richtige Weg, einfach nur abzuschalten“, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). Das habe man in der Vergangenheit zu oft gemacht. „Wir müssen mal wieder etwas anschalten.“ Das mache man jetzt beim Glasfaser, dessen Ausbau man beschleunige, indem man ihn zum überragenden öffentlichen Interesse definiert und Genehmigungsverfahren vereinfacht habe.

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Allerdings wies Wildberger auch darauf hin, dass lediglich jeder vierte Kunde Glasfaser auch tatsächlich wähle, wenn es ihm angeboten werde. Dies führte der CDU-Politiker darauf zurück, dass man in der Vergangenheit stark auf Kupferkabel – etwa mit der DSL-Technologie – gesetzt habe. Derzeit erreiche man beim Glasfaser eine Anschlussfähigkeit von 50 Prozent, so Wildberger. „Bis zum Ende der Legislaturperiode wollen wir die 70 Prozent knacken.“

Kritik an Ausbauplänen bei Glasfaser hatte es zuletzt aus der Wohnungswirtschaft gegeben. Er nehme die Kritik ernst, versicherte Wildberger, sagte aber auch: „Aber wir müssen in diesem Land auch lernen, Prioritäten zu setzen, auch wenn es nicht allen passt. Wenn man etwas macht, und alle sind am Ende glücklich, hat man wahrscheinlich nicht viel gemacht.“ Er schaue darauf, was das richtige Ergebnis sei und welchen Weg man dahin nehmen müsse. „Der Weg zum Tor ist nicht immer eine Gerade“, sagte der Digitalminister.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Netzwerk-Patchpanel (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Karsten Wildberger

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

CDU, Funke-Mediengruppe

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) lehnt eine flächendeckende Abschaltung der DSL-Technologie ab und betont die Notwendigkeit, den Glasfaserausbau zu beschleunigen, während er gleichzeitig auf die Herausforderungen hinweist, dass nur jeder vierte Kunde Glasfaser wählt, wenn es angeboten wird.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Hintergrund für die Aussage von Digitalminister Karsten Wildberger ist die Notwendigkeit, den Ausbau der Glasfasertechnologie zu beschleunigen und gleichzeitig die Abschaltung der veralteten DSL-Technologie zu vermeiden. Er betont die Herausforderungen, die durch die bisherige Abhängigkeit von Kupferkabeln entstanden sind, und die Prioritätensetzung im digitalen Infrastrukturausbau, um die Anschlussfähigkeit zu erhöhen.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat sich gegen eine flächendeckende Abschaltung der DSL-Technologie ausgesprochen und betont, dass der Fokus auf den Glasfaserausbau gelegt werden müsse, um die Anschlussfähigkeit zu steigern. Trotz Kritik aus der Wohnungswirtschaft argumentiert er, dass es notwendig sei, Prioritäten zu setzen, um Fortschritte im digitalen Bereich zu erzielen.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:

- Abschaltung der DSL-Technologie wird abgelehnt,
- Glasfaser-Ausbau wird beschleunigt,
- Genehmigungsverfahren werden vereinfacht,
- nur jeder vierte Kunde wählt Glasfaser tatsächlich,
- Anschlussfähigkeit beim Glasfaser von 50 Prozent,
- Ziel von 70 Prozent bis Ende der Legislaturperiode,
- Kritik aus der Wohnungswirtschaft wird ernst genommen,
- Prioritätensetzung wird betont.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) zitiert. Er spricht sich gegen eine flächendeckende Abschaltung der DSL-Technologie aus und betont, dass es nicht der richtige Weg sei, einfach nur abzuschalten; stattdessen müsse man wieder etwas anschalten, insbesondere beim Glasfaserausbau.


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