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"Digitale Verantwortung für alle Generationen"

Wildberger: "Digitalsteuer nicht meine erste Priorität"

Veröffentlicht am August 2, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat sich für ein „gerechtes System“ einer Digitalsteuer ausgesprochen, betont jedoch, dass dies nicht seine höchste Priorität hat. Er sieht die Notwendigkeit, in Deutschland eigene Digitalkonzerne zu fördern und glaubt an die Chancen, die Innovatoren in der deutschen Jugend bieten. Zudem plädiert er dafür, ältere Menschen bei der Digitalisierung stärker zu unterstützen, um eine digitale Kluft zu vermeiden. Wildberger fordert intuitivere Benutzeroberflächen und mehr Hilfsangebote, um insbesondere nicht mobile Menschen den Zugang zu digitalen Angeboten zu erleichtern.


Berlin () – In der Diskussion um die Einführung einer Digitalsteuer hat sich Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) für ein „gerechtes System“ ausgesprochen, zugleich aber gesagt, dass eine solche Steuer nicht seine „erste persönliche Priorität“ sei.

Stattdessen werde es Zeit, dass „wir selbst Digitalkonzerne groß machen“, sagte Wildberger den Funke-Zeitungen. Dabei glaubt der CDU-Politiker an eine deutsche Aufholjagd auf die großen US-Tech-Konzerne: „Es gibt immer eine Chance. Entscheidend ist: Wer mithalten will, muss anfangen. Das passiert bei uns zu wenig.“ Die notwendigen Fähigkeiten zur Gründung von großen Tech-Unternehmen habe Deutschland: „Wir haben Top-Leute in Deutschland. Innovativ, kreativ und mit „Purpose“. Ich glaube an die junge Generation“, sagte der Digitalminister.

Siehe auch:  Umfrage: Jeder Zweite nutzt Augmented Reality

Ältere Menschen, die sich mit der Digitalisierung schwertäten, müsse man mitnehmen, so Wildberger: „Wir haben eine hohe Verantwortung, dass wir der älteren Generation die Möglichkeit geben, lebenswert zu altern und dürfen die Schere der digitalen Inklusivität nicht zu weit aufgehen lassen. Wir müssen beispielsweise stärker intuitive Benutzeroberflächen anbieten.“ Zudem brauche es Unterstützungsangebote. Gerade nicht mobile Menschen könnten von digital zugänglichen Behörden aber auch profitieren, so der CDU-Politiker.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Leute mit Smartphone (Archiv)


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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Karsten Wildberger

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Bundesdigitalminister, Karsten Wildberger, CDU, Funke-Zeitungen

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Berlin

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat sich für eine Digitalsteuer ausgesprochen, betont jedoch, dass seine Priorität eher in der Förderung deutscher Tech-Unternehmen und der Integration älterer Menschen in die Digitalisierung liegt.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Hintergrund des Ereignisses ist die Diskussion um die Einführung einer Digitalsteuer in Deutschland. Bundesdigitalminister Karsten Wildberger betont die Notwendigkeit, ein gerechtes Steuersystem zu schaffen und gleichzeitig den Fokus auf die Förderung einheimischer Technologiekonzerne zu legen. Er sieht in der deutschen Gesellschaft Potenzial für Innovation und möchte zudem ältere Menschen in den digitalen Wandel einbeziehen.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Bundesdigitalminister Karsten Wildberger äußerte sich in den Funke-Zeitungen zur Digitalsteuer, indem er ein "gerechtes System" forderte, jedoch betonte, dass dies nicht seine höchste Priorität sei. Er plädierte für die Förderung deutscher Digitalkonzerne und sensibilisierte die Öffentlichkeit für die digitale Inklusivität, insbesondere für ältere Menschen, die Unterstützung bei der Digitalisierung benötigen.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

gerechtes System, Aufholjagd auf die US-Tech-Konzerne, Chancen durch Innovation und Kreativität, Verantwortung für die ältere Generation, Möglichkeiten für lebenswertes Altern, Verhindern einer zu großen digitalen Kluft, stärkere intuitive Benutzeroberflächen, Unterstützungsangebote für nicht mobile Menschen, digitale Zugänglichkeit zu Behörden.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) zitiert. Er betont, dass er ein "gerechtes System" für die Digitalsteuer befürwortet, jedoch diese Steuer nicht seine "erste persönliche Priorität" sei. Wildberger hebt die Notwendigkeit hervor, in Deutschland eigene Digitalkonzerne groß zu machen und sieht großes Potenzial in der jungen Generation, während er gleichzeitig die digitale Inklusivität für ältere Menschen betont.

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