Skip to content
IT Fachportal
Menu
  • Startseite
  • News
  • Blog
  • Events
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Redaktion
  • Google News
Menu
"Strengere Altersbeschränkungen für soziale Medien"

Prien für strengere Altersbeschränkungen bei Instagram und Tiktok

Veröffentlicht am Juli 18, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Bundesfamilienministerin Karin Prien fordert strengere Altersbeschränkungen für Plattformen wie Instagram und TikTok, während eine Expertenkommission die geeigneten Altersgrenzen prüfen soll. Sie kritisiert den übermäßigen Medienkonsum von Eltern und betont die Bedeutung von Blickkontakt für die frühkindliche Entwicklung. Prien empfiehlt, Kindern erst ein Handy zu geben, wenn sie gut lesen können, um sie vor schädlichen Inhalten zu schützen. Sie hebt hervor, dass die Beziehung zwischen Eltern und Kindern derzeit sehr positiv ist, auch wenn sie die Gefahren der heutigen Online-Inhalte als gravierender ansieht als früher.


Berlin () – Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat sich für strengere Altersbeschränkungen bei Instagram und Tiktok ausgesprochen.

Ab welchem Alter die Nutzung erlaubt werden solle, werde in den nächsten Wochen eine Expertenkommission prüfen, sagte sie der „Süddeutschen Zeitung“. Außerdem kritisierte Prien den Social-Media-Konsum und die Bildschirmzeiten vieler Eltern. „Das fängt ganz früh an. Manche Eltern schauen heute mehr aufs Handy als in den Kinderwagen. Babys brauchen Blickkontakt.“

Siehe auch:  Innenminister will Cyber-Abwehrschläge im Ausland ermöglichen

Auf die Frage, ab wann Kinder ihr erstes eigenes Handy haben sollten, antwortete Prien: „Meine feste Überzeugung: Jedes halbe Jahr, das ohne geht, ist ein gewonnenes. Und auf keinen Fall sollte es ein Handy geben, bevor jemand gut lesen kann und in der Lage ist, ganze Bücher zu lesen.“

Angesprochen auf die frühe Konfrontation von Kindern und Jugendlichen mit pornografischen Inhalten im Netz, gestand Prien, auch sie habe sich als Jugendliche die erotische Literatur vom Nachtschrank ihres Vaters gemopst. Die sei allerdings auf Englisch gewesen. „Meine Eltern fragten mich, ob ich darüber reden will, was ich natürlich nicht wollte, weil es ungemein peinlich war.“

Erotische Literatur als Jugendliche zu lesen, sei aber etwas völlig anderes, als die Bilder zu sehen, die heute im Internet stehen. Da gehe es nicht mehr um „Frühsexualisierung“, sondern um „Traumatisierung“. Positiv hob Prien das Verhältnis zwischen Kindern und Eltern hervor. Das sei laut Aussage von Kindern und Jugendlichen selbst, so gut wie nie zuvor. „Der Großteil der Eltern kümmert sich hingebungsvoll.“

Siehe auch:  Elon Musk ruft eigene Partei aus

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: TikTok-Logo (Archiv)


Weitere ähnliche Beiträge:

  • Jugendpsychiater befürworten Altersgrenze bei Social Media Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (DGKJP) unterstützt Altersgrenzen für die Nutzung sozialer Medien, insbesondere eine empfohlene Übergangszeit zwischen 13 und 16 Jahren, um…
  • Prien kritisiert Smartphone-Nutzung von Eltern Berlin () - Die neue Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) kritisiert, dass viele Eltern zu oft ins Handy schauen und sich weniger mit ihren Kindern beschäftigen."Ich…
  • Mehrheit der Eltern streitet mit Kindern über… Die Nutzung von Smartphones durch Kinder und Jugendliche führt in vielen Familien zu Diskussionen, wie eine Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom zeigt. 74 Prozent der Eltern,…
  • Familienministerin bei Alter für Social-Media-Verbot… Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) zeigt sich offen für ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren, ohne sich auf ein genaues Alter festzulegen. Sie fordert, dass…
  • Jugendschutz-Expertenkommission geht Ende September… Die Expertenkommission "Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" wird am 30. September ihre erste Sitzung abhalten, um sich kennenzulernen und Arbeitsmodalitäten festzulegen. Co-Vorsitzende Nadine…
  • Umfrage: Eltern geben rund 500 Euro für digitale… Eltern in Deutschland geben im Durchschnitt 503 Euro pro Jahr für digitale Geräte und Medien ihrer Kinder aus, wovon 362 Euro auf Hardware wie Smartphones…
  • Jeder Achte hat Beziehung schon einmal per Ghosting beendet Berlin () - Jeder achte Internetnutzer in Deutschland (12 Prozent) hat eine Beziehung schon einmal durch sogenanntes Ghosting, also einen plötzlichen und vollständigen Kontaktabbruch, beendet.…
  • Bundesregierung lässt Mindestalter für soziale… Die Bundesregierung hat eine Expertenkommission zur Prüfung eines Mindestalters für die Nutzung sozialer Netzwerke einberufen, um den Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt zu…
  • Petentin macht Druck für Social-Media-Verbot Die Initiatorin der Petition "Social Media ab 16", Jeannette Deckers, kritisiert die Entscheidung von Bundesfamilienministerin Karin Prien, ein Verbot von sozialen Medien für Kinder bis…
  • EU-Kommission wirft Tiktok und Meta Rechtsverstöße vor Die Europäische Kommission hat vorläufige Verstöße von TikTok und Meta gegen den Digital Services Act festgestellt, insbesondere in Bezug auf den Zugang zu öffentlichen Daten…
  • Forschungsministerin Bär gegen Social-Media-Verbot… Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) lehnt pauschale Altersbeschränkungen für die Nutzung von Social Media ab. Sie betont, dass die Auswirkungen der sozialen Netzwerke auf Kinder genau…
  • Eltern sehen bei Digitalisierung von Schulen großen… Eine aktuelle Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom zeigt, dass Eltern in Deutschland einen erheblichen Nachholbedarf bei der Digitalisierung der Schulen erkennen. Sie bewerten die digitale Gestaltung…
  • Voigt will Umgang von Kindern mit Smartphones begrenzen Ministerpräsident Mario Voigt von Thüringen fordert, den Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Smartphones und sozialen Medien zu regulieren. Er schlägt vor, Smartphones erst ab…
  • Jugendpsychiater fordern klare Regeln für… Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (DGKJP) fordert aufgrund der steigenden Zahl junger Menschen mit Essstörungen verbindliche Regelungen für die Nutzung von Social-Media-Plattformen. Eva…
  • Thüringen bereitet Smartphone-Verbot im… Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) strebt an, Kinder und Jugendliche im Umgang mit Social Media ähnlich wie mit Alkohol und Zigaretten zu schützen, indem er…

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Karin Prien

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Bundesfamilienministerium, Karin Prien (CDU), Instagram, TikTok, Süddeutsche Zeitung

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt.

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Berlin

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Bundesfamilienministerin Karin Prien fordert strengere Altersbeschränkungen für Instagram und TikTok und kritisiert den hohen Social-Media-Konsum von Eltern, während sie betont, dass Kinder erst dann ein Handy bekommen sollten, wenn sie gut lesen können.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für die Äußerungen von Bundesfamilienministerin Karin Prien sind Bedenken über den Einfluss von Social Media auf Kinder und Jugendliche, insbesondere hinsichtlich der Bildschirmzeit und den Risiken, die mit dem Konsum von Inhalten im Internet verbunden sind. Prien plädiert für strengere Altersbeschränkungen auf Plattformen wie Instagram und TikTok, um Kinder vor potenziell traumatisierenden Inhalten zu schützen.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat sich für strengere Altersbeschränkungen bei Instagram und TikTok ausgesprochen, um die frühzeitige Konfrontation von Kindern mit schädlichen Inhalten zu verhindern. Sie kritisierte zudem den hohen Konsum von sozialen Medien bei Eltern und hob die positive Eltern-Kind-Beziehung hervor, die aktuellen Umfragen zufolge besser sei denn je.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

strengere Altersbeschränkungen, frühzeitige Konfrontation mit pornografischen Inhalten, negative Auswirkung des Social-Media-Konsums auf die Eltern-Kind-Beziehung, Traumatisierung von Kindern durch Internetinhalte, positive Entwicklung des Verhältnisses zwischen Kindern und Eltern.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, der Artikel zitiert eine Stellungnahme von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU). Sie spricht sich für strengere Altersbeschränkungen bei Instagram und TikTok aus und betont, dass die Nutzung erst erlaubt werden sollte, wenn Kinder gut lesen können. Zudem kritisiert sie den Bildschirmkonsum vieler Eltern und hebt hervor, dass der Großteil der Eltern sich liebevoll um ihre Kinder kümmert.

  • Über
  • Letzte Artikel
dts Nachrichtenagentur
dts Nachrichtenagentur
Die Nachrichtenagentur versorgt seit über 10 Jahren ihre Kunden rund um die Uhr mit topaktuellen Nachrichtentexten und Bildern.
dts Nachrichtenagentur
Letzte Artikel von dts Nachrichtenagentur (Alle anzeigen)
  • Merz hat als Kanzler noch keine Anzeige wegen Beleidigung gestellt - Dezember 8, 2025
  • Studie: Viele Deutsche sehen Demokratie durch Fake News gefährdet - Dezember 8, 2025
  • Merz stellte als Abgeordneter zahlreiche Anzeigen wegen Beleidigung - Dezember 7, 2025

Neueste Beiträge

  • Merz hat als Kanzler noch keine Anzeige wegen Beleidigung gestellt
  • Studie: Viele Deutsche sehen Demokratie durch Fake News gefährdet
  • Merz stellte als Abgeordneter zahlreiche Anzeigen wegen Beleidigung
  • Netflix übernimmt Warner Bros.
  • EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Musk-Plattform X
  • KI-Ära ist Wort des Jahres
  • Mehrheit unterstützt Mindestalter für Social-Media-Nutzung
  • EU-Kommission ermittelt gegen Meta wegen KI-Zugang zu Whatsapp
  • Schulze will mit KI und Handyüberwachung Terroranschläge verhindern
  • Umfrage: Breite Mehrheit für Nachbesserung der DSGVO
© 2025 IT Fachportal | Powered by Minimalist Blog WordPress Theme

70

×