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Schlag gegen prorussische Hackergruppe

Behörden melden Schlag gegen Hackergruppe "NoName057(16)"

Veröffentlicht am Juli 16, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Im Rahmen einer internationalen Operation haben Strafverfolgungsbehörden aus mehreren Ländern, darunter Deutschland, Frankreich und die USA, gegen die prorussische Hackergruppe „NoName057(16)“ ermittelt. Die Maßnahmen umfassten die Abschaltung eines Botnetzes, das für gezielte DDoS-Angriffe genutzt wurde, sowie die Erwirkung von sechs Haftbefehlen gegen mutmaßliche Hauptverantwortliche. Zudem wurden 24 Objekte von Unterstützern der Gruppe durchsucht, um Beweismittel sicherzustellen. BKA-Präsident Holger Münch betonte die Notwendigkeit, organisierte DDoS-Kampagnen konsequent zu verfolgen, um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu schützen.


Frankfurt am Main () – Im Rahmen einer internationalen Operation ist den Behörden offenbar ein Schlag gegen die prorussische Hackergruppe „NoName057(16)“ gelungen. An der Aktion seien in den vergangenen Tagen Strafverfolgungs- und Justizbehörden aus mehreren Ländern, darunter Deutschland, Frankreich und die USA, beteiligt gewesen, teilte Europol am Mittwoch mit.

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bundeskriminalamt (BKA) teilten unterdessen mit, dass sie am Dienstag gegen Akteure und Infrastruktur der hacktivistischen Gruppierung vorgegangen seien. Die maßgeblich durch die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) und das BKA koordinierten Maßnahmen waren demnach Teil der internationalen Polizeioperation „Eastwood“.

Siehe auch:  Voßkuhle fordert Klarnamenpflicht im Internet

Durch die international koordinierten Maßnahmen konnte ein aus mehreren Hundert weltweit verteilten Servern bestehendes Botnetz abgeschaltet werden, das für gezielte „DDoS“-Attacken eingesetzt wurde.

In Deutschland wurden sechs Haftbefehle gegen russische Staatsangehörige bzw. in Russland wohnhafte Beschuldigte erwirkt. Zwei davon werden beschuldigt, die Hauptverantwortlichen hinter „NoName057(16)“ zu sein. Darüber hinaus wurde ein weiterer Haftbefehl durch die spanischen Behörden erlassen. Nach allen Beschuldigten wird international und teils öffentlich gefahndet.

Außerdem wurden internationale Durchsuchungsmaßnahmen an insgesamt 24 Objekten von mutmaßlichen Unterstützern der Gruppierung durchgeführt, darunter ein Objekt in Berlin und zwei in Bayern. Sichergestellte Beweismittel befinden sich derzeit in der Auswertung.

„Organisierte DDoS-Kampagnen können gravierende Folgen haben, auch für das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung“, sagte BKA-Präsident Holger Münch. Sie müssten daher konsequent strafrechtlich verfolgt und wo möglich unterbunden werden. „Unsere international abgestimmten Maßnahmen zeigen, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern in der Lage sind, Angriffe im digitalen Raum aufzuklären und der gestiegenen Bedrohungslage im Cyberraum polizeiliche Maßnahmen entgegenzusetzen.“

Siehe auch:  Bundesregierung will massiv entbürokratisieren und digitalisieren

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Europol (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Die vollständigen Namen von Personen im Artikel sind: Holger Münch.

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Europol, Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, Bundeskriminalamt (BKA), Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT), Polizei, Behörden aus Deutschland, Frankreich, USA, spanische Behörden, "NoName057(16)", "Eastwood".

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Das beschriebene Ereignis fand am Dienstag, in den vergangenen Tagen vor der Veröffentlichung am Mittwoch statt. Ein genaues Datum wird in dem Text nicht erwähnt.

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Frankfurt am Main, Deutschland, Frankreich, USA, Berlin, Bayern

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Im Rahmen der internationalen Operation "Eastwood" haben Strafverfolgungsbehörden aus mehreren Ländern, darunter Deutschland und die USA, erfolgreich gegen die prorussische Hackergruppe "NoName057(16)" vorgegangen, indem sie ein Botnetz für DDoS-Attacken und mehrere Haftbefehle gegen russische Verdächtige erwirkt haben.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war der koordinierte internationale Einsatz gegen die prorussische Hackergruppe „NoName057(16)“, die wegen ihrer DDoS-Angriffe auf internetbasierte Infrastruktur und Dienstleistungen ins Visier der Behörden genommen wurde. Die Operation war Teil einer umfassenden Initiative zur Bekämpfung der steigenden Cyberkriminalität und zur Stärkung der Sicherheit im digitalen Raum.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Im Artikel wird berichtet, dass die Maßnahmen gegen die prorussische Hackergruppe "NoName057(16)" international koordiniert wurden, wobei Strafverfolgungs- und Justizbehörden aus mehreren Ländern aktiv waren. BKA-Präsident Holger Münch betont die Notwendigkeit, DDoS-Kampagnen konsequent zu verfolgen, um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu wahren.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Abschaltung eines Botnetzes, sechs Haftbefehle gegen russische Staatsangehörige, international und teils öffentlich geführte Fahndung nach den Beschuldigten, Durchsuchungsmaßnahmen an 24 Objekten, Sicherstellung von Beweismitteln, strafrechtliche Verfolgung organisierter DDoS-Kampagnen, Verbesserung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung, internationale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Cyberangriffen.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von BKA-Präsident Holger Münch zitiert. Er betont, dass organisierte DDoS-Kampagnen gravierende Folgen für das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung haben können und dass sie konsequent strafrechtlich verfolgt werden müssen. Zudem hebt er hervor, dass die international abgestimmten Maßnahmen zeigen, dass die Behörden in der Lage sind, gegen die gestiegene Bedrohungslage im Cyberraum vorzugehen.


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