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Digitalsteuer: Reiche lehnt ab

Wirtschaftsministerin lehnt Digitalsteuer für US-Tech-Konzerne ab

Veröffentlicht am Juli 9, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) spricht sich gegen die von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer geforderte Digitalsteuer für US-Tech-Konzerne aus. Sie betont die Notwendigkeit, Handelshemmnisse abzubauen und die Wettbewerbsbedingungen für europäische Digitalunternehmen zu verbessern, um Innovation und Wachstum zu fördern. Außerdem warnt sie vor den wirtschaftlichen Folgen des Zollstreits zwischen der EU und den USA, der der deutschen Wirtschaft täglich Millionen koste. Reiche fordert eine zügige Einigung im Zollkonflikt, um Unternehmen mehr Planbarkeit und verlässliche Lieferketten zu bieten.


Berlin () – Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) lehnt eine Digitalsteuer für US-Tech-Konzerne wie Google oder Amazon, wie sie von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer gefordert wird, ab.

„Wir sollten nicht über mehr, sondern über weniger Handelshemmnisse sprechen. Und gleichzeitig müssen wir die Wettbewerbsbedingungen für deutsche und europäische Digitalunternehmen verbessern, damit sie im internationalen Wettbewerb eine Chance haben“, sagte Reiche dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Sie forderte: „Weniger Regulierung, mehr Raum für Innovationen und Wachstum.“

Weiter warnte Reiche vor einer Hängepartie im Zollstreit zwischen der EU und den USA. „Die Zölle kosten die deutsche Wirtschaft jeden Tag Millionen“, sagte sie. Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks bräuchten Planbarkeit, mahnte sie. „Für Investitionen und verlässliche Lieferketten sind Unsicherheiten Gift“, so die CDU-Politikerin. „Europa braucht eine schnelle Verständigung im Zollstreit mit den Amerikanern und wir tun weiter alles dafür, damit dies gelingt.“

Siehe auch:  Verfassungsschutz warnt vor laufenden iranischen Cyberangriffen

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Katherina Reiche am 08.07.2025

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Katherina Reiche, Wolfram Weimer

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

CDU, US-Tech-Konzerne, Google, Amazon, Kulturstaatsministerium, Redaktionsnetzwerk Deutschland, EU, USA

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 08.07.2025.

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Berlin

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche lehnt eine Digitalsteuer für US-Tech-Konzerne ab und fordert weniger Handelshemmnisse sowie eine schnelle Lösung im Zollstreit zwischen der EU und den USA, um die Wettbewerbsbedingungen für europäische Digitalunternehmen zu verbessern.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für Katherina Reiches Äußerungen ist die Debatte über die Einführung einer Digitalsteuer für US-Tech-Konzerne, die von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer gefordert wurde. Reiche plädiert für weniger Handelshemmnisse und bessere Wettbewerbsbedingungen für europäische Unternehmen, während sie zugleich auf die negativen Auswirkungen des Zollstreits zwischen der EU und den USA hinweist.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat sich gegen eine Digitalsteuer für US-Tech-Konzerne ausgesprochen und betont, dass stattdessen weniger Handelshemmnisse und verbesserte Wettbewerbsbedingungen für europäische Unternehmen notwendig sind. Sie warnte außerdem vor den wirtschaftlichen Schäden, die durch die Unsicherheiten im Zollstreit zwischen der EU und den USA entstehen und forderte eine schnelle Klärung.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: weniger Handelshemmnisse, verbesserte Wettbewerbsbedingungen für deutsche und europäische Digitalunternehmen, weniger Regulierung, mehr Raum für Innovationen und Wachstum, tägliche Kosten in Millionenhöhe für die deutsche Wirtschaft durch Zölle, notwendige Planbarkeit für Unternehmen, Unsicherheiten als Gift für Investitionen und verlässliche Lieferketten, die Notwendigkeit einer schnellen Verständigung im Zollstreit mit den USA.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zitiert. Sie spricht sich gegen eine Digitalsteuer für US-Tech-Konzerne aus und fordert stattdessen "weniger Regulierung, mehr Raum für Innovationen und Wachstum". Zudem warnt sie vor den wirtschaftlichen Folgen der Zollstreitigkeiten zwischen der EU und den USA, die "jeden Tag Millionen" kosten.


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