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"Bundesregierung gegen russische Einflussnahme"

Auswärtiges Amt geht gegen Medienplattform "Red" vor

Veröffentlicht am Juli 2, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Die Bundesregierung hat Maßnahmen gegen das als russisch-nah geltende Medienportal „Red“ ergriffen, das als Instrument zur Informationsmanipulation identifiziert wurde. Ein Ministeriumssprecher bestätigte, dass „Red“ gezielt eingesetzt wird, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland und Europa zu schwächen, indem Falschinformationen verbreitet werden. In Zusammenarbeit mit EU-Partnern wurden Sanktionen gegen die Hintermänner von „Red“ verhängt, was unter anderem die Einfrierung von Vermögenswerten in der EU und Reisebeschränkungen umfasst. Das Portal selbst gibt sich als Plattform für progressive Stimmen, steht jedoch in engem Zusammenhang mit russischer Staatspropaganda.


Berlin () – Die Bundesregierung geht gegen das als RT-nah geltende Medienportal „Red“ vor. Die Plattform werde offiziell als Instrument russischer Einflussnahme attribuiert, sagte ein Ministeriumssprecher am Mittwoch in Berlin.

„Wir können heute verbindlich sagen, dass `Red` von Russland gezielt zu Informationsmanipulation eingesetzt wird“, so der Sprecher. „Dies konnten wir im Rahmen eines nationalen Attribuierungsverfahrens feststellen.“ Grundlage dafür sei eine umfassende Analyse der deutschen Sicherheitsbehörden.

„Das Ziel solcher Kampagnen ist klar. Russland nutzt Plattformen wie `Red`, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland und Europa zu schwächen, indem Debatten manipuliert und euch Falschinformationen künstlich angeheizt werden, indem Misstrauen in Fakten, in Medien und in demokratische Strukturen geschürt wird und indem staatliche Strukturen diskreditiert oder als nicht handlungsfähig dargestellt werden“, fügte der Sprecher hinzu. Gemeinsam mit den EU-Partnern habe man die Hintermänner von „Red“ mit Sanktionen belegt. „Das bedeutet, dass zum Beispiel konkrete Vermögenswerte innerhalb der EU eingefroren werden und je nach Einzelfall Reisebeschränkungen greifen.“

Siehe auch:  Dobrindts Cyber-Gegenwehr-Pläne stoßen auf Lob und Kritik

Das englischsprachige Portal „Red“ stellt sich selbst als „revolutionäre“ Plattform dar, der es darum gehe, „mutige und progressive Stimmen in der digitalen Welt zu fördern“ und „kritische soziale und politische Themen hervorzuheben“. Das Unternehmen Red/Afa Media und dessen Gründer waren im Mai mit EU-Sanktionen belegt worden, unter anderem wegen „enger finanzieller und organisatorischer Verbindungen zu Organisationen und Akteuren der Staatspropaganda in Russland“.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Auswärtiges Amt (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Bundesregierung, RT, Red, deutsche Sicherheitsbehörden, EU, Red/Afa Media.

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Nicht erwähnt

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Die Bundesregierung hat Maßnahmen gegen das als russisches Einflussinstrument betrachtete Medienportal "Red" ergriffen, da es gezielt zur Informationsmanipulation eingesetzt wird, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland und Europa zu destabilisieren.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für das Vorgehen der Bundesregierung gegen das Medienportal "Red" ist die Zuordnung des Portals zu russischer Einflussnahme und Informationsmanipulation. Deutsche Sicherheitsbehörden haben festgestellt, dass "Red" gezielt genutzt wird, um Falschinformationen zu verbreiten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland und Europa zu schwächen. Aktuelle EU-Sanktionen wegen der Verbindungen zu russischer Staatspropaganda unterstützen diese Maßnahmen.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Die Bundesregierung hat Maßnahmen gegen das als russisches Einflussinstrument betrachtete Medienportal "Red" ergriffen, nachdem Sicherheitsbehörden die Plattform als ein Werkzeug zur Informationsmanipulation identifiziert hatten. In Zusammenarbeit mit EU-Partnern wurden Sanktionen gegen die Hintermänner verhängt, um deren Aktivitäten zu unterbinden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu schützen.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

Sanktionen gegen die Hintermänner von "Red", Einfrieren konkreter Vermögenswerte innerhalb der EU, mögliche Reisebeschränkungen, Schwächung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Deutschland und Europa, Manipulation von Debatten, Schüren von Misstrauen in Fakten, Medien und demokratische Strukturen, Diskreditierung staatlicher Strukturen.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme eines Ministeriumssprechers zitiert. Dieser sagt, dass die Plattform "Red" von Russland gezielt zur Informationsmanipulation eingesetzt wird und dass solche Kampagnen darauf abzielen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland und Europa zu schwächen.


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