Skip to content
IT Fachportal
Menu
  • Startseite
  • News
  • Blog
  • Events
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Redaktion
  • Google News
Menu
"Hasskriminalität im Internet bekämpfen"

Hasspostings: Dobrindt will stärkere Kontrolle von Platformen

Veröffentlicht am Juni 25, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Anlässlich des Aktionstags gegen Hasskriminalität im Internet hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt eine stärkere Kontrolle von digitalen Plattformen gefordert. Er betonte die Notwendigkeit, dass die Öffentlichkeit Erkenntnisse über Hasspostings der Polizei meldet, um effektiver gegen solche Straftaten vorgehen zu können. Dobrindt stellte klar, dass die Verantwortung auch bei den Plattformbetreibern liege und ein gemeinsames europäisches Vorgehen erforderlich sei. Am Aktionstag wurden bundesweit über 180 Maßnahmen gegen Hasspostings umgesetzt, wobei der Großteil der Fälle politisch motivierter Kriminalität dem rechten Spektrum zugeordnet wurde.


Berlin () – Anlässlich des Aktionstags der Strafverfolgungsbehörden gegen Hasskriminalität im Internet hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) eine stärkere Kontrolle von digitalen Plattformen gefordert.

„Ziel auch dieses Aktionstags ist, die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen und dafür zu werben, dass auch entsprechende Erkenntnisse gegenüber der Polizei gemeldet werden, damit wir verstärkt auch dagegen vorgehen können“, sagte der CSU-Politiker am Donnerstag. „Es wird auf Dauer nicht reichen, nur gegen das, was wir an Erkenntnis haben, vorzugeben, sondern wir brauchen vor allem auch Entscheidungen. Das muss auf europäischer Ebene geschehen, dort auch eine stärkere Kontrolle im Bereich der Netze zu ermöglichen.“

Siehe auch:  Digitalmesse Republica eröffnet

Dobrindt sieht die Plattformbetreiber in der Plicht. „Das, was zurzeit stattfindet, dass die Behörden sehr stark engagiert sind, dass es zu Löschungen von Hasspostings kommen, das muss mehr im Bereich der Plattformbetreiber geschehen und dazu braucht es aber ein gemeinsames europäischen Vorgehen, um das zu ermöglichen.“

Deutsche Strafverfolgungsbehörden führten am Mittwoch bundesweit über 180 polizeiliche Maßnahmen gegen strafbare Hasspostings durch. Dabei wurden mehr als 140 Ermittlungsverfahren koordiniert, was unter anderem die Umsetzung von über 65 Durchsuchungsbeschlüssen und die Vernehmung zahlreicher Beschuldigter umfasste, teilte das Bundeskriminalamt (BKA) mit.

Die Ermittlungen decken verschiedene Bereiche der politisch motivierten Kriminalität ab, wobei etwa zwei Drittel der Hasspostings dem Bereich „Politisch motivierte Kriminalität – rechts“ zugeordnet werden. Zu den häufigsten Straftaten zählen Volksverhetzung, das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie Beleidigungen.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Alexander Dobrindt am 25.06.2025


Weitere ähnliche Beiträge:

  • BKA geht gegen antisemitische Hasspostings vor Wiesbaden () - Das Bundeskriminalamt ist am Dienstag im Rahmen eines "Aktionstags gegen Hasspostings" gegen antisemitische Beiträge im Netz vorgegangen. Insgesamt habe man bundesweit in…
  • Dobrindts Cyber-Gegenwehr-Pläne stoßen auf Lob und Kritik Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat angekündigt, Deutschland aktiv gegen Cyber-Angriffe und Bedrohungen der kritischen Infrastruktur vorzugehen, was innerhalb der Regierungskoalition auf Zustimmung und in der…
  • Verfassungsgericht schränkt Nutzung von… Das Bundesverfassungsgericht hat die gesetzlichen Regelungen zur digitalen Überwachung durch Polizei und Strafverfolgungsbehörden weitgehend bestätigt, jedoch die Nutzung des "Staatstrojaners" teilweise eingeschränkt. In den Verfahren…
  • Dobrindt prüft Einsatz von US-Überwachungssoftware Palantir Bundesinnenminister Alexander Dobrindt prüft den bundesweiten Einsatz der Analyse-Software "VeRA" des umstrittenen US-Unternehmens Palantir, während SPD und Grüne scharfe Kritik an diesem Vorhaben üben. Insbesondere…
  • Dobrindt verteidigt umstrittene Späh-Software von Palantir Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) äußert sich defensiv zur umstrittenen Späh-Software von Palantir und betont, dass der Fokus auf der Aufklärung und Verhinderung von Verbrechen liege.…
  • GdP bewertet Staatstrojaner-Urteil… Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) bewertet das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Staatstrojanern positiv und sieht keine Einschränkung der Ermittlungsarbeit. Der GdP-Bundesvorsitzende Jochen Kopelke betont, dass…
  • Pläne für Cyberabwehr lösen Debatte um… Die Pläne von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, ausländische Cyberangriffe künftig mit Gegenangriffen zu stoppen, haben eine Debatte über mögliche Verfassungsänderungen entfacht. Grünen-Politiker Helge Limburg sieht zwar…
  • Palantir-Debatte: Bitkom drängt auf europäische… In der Debatte um die potentielle flächendeckende Nutzung der Analysesoftware von Palantir bei der deutschen Polizei fordert der Digitalverband Bitkom eine europäische Lösung, um digitale…
  • SPD-Juristen begrüßen Verfassungsbeschwerde gegen… Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (ASJ) unterstützt die Verfassungsbeschwerde der Gesellschaft für Freiheitsrechte gegen den Einsatz des Analyse-Tools Palantir durch die bayerische Polizei. Sie…
  • Dobrindt kündigt Offensive gegen hybride Angriffe an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt spricht sich für einen offensiveren Umgang mit hybriden Angriffen auf deutsche Unternehmen und Infrastruktur aus. Er kritisiert die derzeitige defensive Strategie und…
  • Dobrindt stellt Fünf-Punkte-Plan für "Cyber… Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat während seines Besuchs in Israel einen Fünf-Punkte-Plan für die Schaffung eines "Cyber Dome" in Deutschland präsentiert, um den Cyber- und Zivilschutz…
  • Justizministerin geht auf Distanz zu… Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) äußert Bedenken zum Einsatz der Analyse-Software von Palantir, die derzeit von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) geprüft wird. Sie betont die Notwendigkeit,…
  • Dobrindt verspricht Ausbau der Cyberabwehr Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) setzt sich für einen erheblichen Ausbau der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands im Cyberraum ein. Er betont die Notwendigkeit, die Fähigkeiten zur Drohnenabwehr zu…
  • Zustimmung für Dobrindt-Pläne zu… Bundesinnenminister Alexander Dobrindt plant, rechtliche Grundlagen zu schaffen, um ausländische Cyberangriffe mit Abwehrmaßnahmen zu kontern, was auf positive Resonanz stößt. CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter begrüßt diese…
  • Lagebild vorgestellt: Ransomware bleibt prägende… Berlin () - Die Bedrohungslage durch Cyberkriminalität ist in Deutschland anhaltend hoch. Das geht aus dem Bundeslagebild Cybercrime 2024 des Bundeskriminalamts hervor, der am Dienstag…

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer wird in dem Artikel namentlich genannt?

Alexander Dobrindt

Welche Organisationen oder Einrichtungen tauchen im Text auf?

CSU, Bundeskriminalamt (BKA)

Zu welchem Datum oder in welchem Zeitraum fand das Ereignis statt?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 25.06.2025.

An welchem Schauplatz spielt sich das Geschehen ab?

Berlin, Deutschland

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt fordert anlässlich eines Aktionstags gegen Hasskriminalität eine stärkere Kontrolle digitaler Plattformen und ein europäisches Vorgehen zur Bekämpfung von Hasspostings, nachdem deutsche Behörden über 180 polizeiliche Maßnahmen durchgeführt haben.

Welcher Umstand führte zu dem Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war der Aktionstag der Strafverfolgungsbehörden gegen Hasskriminalität im Internet. Im Rahmen dieses Aktionstags forderte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt eine stärkere Kontrolle von digitalen Plattformen, um effektiver gegen Hasspostings vorzugehen.

Wie fiel die Reaktion der Öffentlichkeit oder politischer Akteure aus?

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt forderte anlässlich des Aktionstags gegen Hasskriminalität im Internet eine stärkere Kontrolle digitaler Plattformen und ein gemeinsames europäisches Vorgehen, um effizient gegen Hasspostings vorzugehen. Die öffentlichen Strafverfolgungsbehörden berichteten von über 180 Maßnahmen gegen solche Straftaten, mit einem Fokus auf politisch motivierte Kriminalität, insbesondere im rechtsradikalen Spektrum.

Welche Konsequenzen oder Auswirkungen werden beschrieben?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: stärkere Kontrolle von digitalen Plattformen, verstärktes Vorgehen gegen Hasskriminalität, mehr Löschungen von Hasspostings durch Plattformbetreiber, gemeinsame europäische Entscheidungen und Maßnahmen, Durchführung über 180 polizeiliche Maßnahmen, Überwachung von über 140 Ermittlungsverfahren, Umsetzung von mehr als 65 Durchsuchungsbeschlüssen, Vernehmung zahlreicher Beschuldigter, Abdeckung verschiedener Bereiche der politisch motivierten Kriminalität.

Wurde bereits eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt zitiert. Er fordert eine stärkere Kontrolle digitaler Plattformen und betont, dass die Behörden mehr Unterstützung von diesen benötigen, um wirksam gegen Hasskriminalität im Internet vorzugehen. Dobrindt hebt die Notwendigkeit eines gemeinsamen europäischen Vorgehens in diesem Bereich hervor.

  • Über
  • Letzte Artikel
dts Nachrichtenagentur
dts Nachrichtenagentur
Die Nachrichtenagentur versorgt seit über 10 Jahren ihre Kunden rund um die Uhr mit topaktuellen Nachrichtentexten und Bildern.
dts Nachrichtenagentur
Letzte Artikel von dts Nachrichtenagentur (Alle anzeigen)
  • Merz hat als Kanzler noch keine Anzeige wegen Beleidigung gestellt - Dezember 8, 2025
  • Studie: Viele Deutsche sehen Demokratie durch Fake News gefährdet - Dezember 8, 2025
  • Merz stellte als Abgeordneter zahlreiche Anzeigen wegen Beleidigung - Dezember 7, 2025

Neueste Beiträge

  • Merz hat als Kanzler noch keine Anzeige wegen Beleidigung gestellt
  • Studie: Viele Deutsche sehen Demokratie durch Fake News gefährdet
  • Merz stellte als Abgeordneter zahlreiche Anzeigen wegen Beleidigung
  • Netflix übernimmt Warner Bros.
  • EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Musk-Plattform X
  • KI-Ära ist Wort des Jahres
  • Mehrheit unterstützt Mindestalter für Social-Media-Nutzung
  • EU-Kommission ermittelt gegen Meta wegen KI-Zugang zu Whatsapp
  • Schulze will mit KI und Handyüberwachung Terroranschläge verhindern
  • Umfrage: Breite Mehrheit für Nachbesserung der DSGVO
© 2025 IT Fachportal | Powered by Minimalist Blog WordPress Theme

70

×