Skip to content
IT Fachportal
Menu
  • Startseite
  • News
  • Blog
  • Events
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Redaktion
  • Google News
Menu
Frau mit Smartphone (Archiv)

WhatsApp-Chef rechtfertigt Einführung von Werbung

Veröffentlicht am Juni 16, 2025 von dts Nachrichtenagentur

Menlo Park () – „Keine Werbung! Keine Games! Keine Gimmicks!“, lautete einst ein Mantra der WhatsApp-Gründer Jan Koum und Brian Acton. Jetzt kündigt der zu Meta gehörende Messenger die Einführung von Werbung in der App an, allerdings nicht im Chat-Bereich, sondern im App-Tab „Aktuelles“. Unter anderem im Bereich „Status“ sollen dort Anzeigen auftauchen.

Im „Spiegel“ erklärt Will Cathcart, Metas „Head of WhatsApp“, den Vorstoß. „Meiner Einschätzung nach ist es uns gelungen, ein Business aufzubauen, das zu den Nutzungsgewohnheiten der Leute passt. Es stört sie nicht beim Lesen ihrer Nachrichten“, sagte Cathcart dem „Spiegel“. Der Tab „Aktuelles“ sei „anders als die Inbox, und ich glaube, die Nutzer verwenden ihn anders“.

„Vom Konzept her ähnelt unser Angebot der Stories-Funktion auf Instagram“, sagte Cathart. „Ich selbst entdecke über Storys auf Instagram ständig neue Produkte.“ Gerüchte über die Einführung von Anzeigen in WhatsApp gibt es seit Jahren. Cathcart sagte dazu: „Manchmal wurde spekuliert, dass wir Anzeigen ins Postfach der User packen würden. Solche angeblichen Pläne habe ich definitiv dementiert. Aber ich habe auch öffentlich gesagt, dass wir über Werbung im Bereich Status nachdenken, und das ist etwas anderes.“

Siehe auch:  NRW-Landesdatenschützerin warnt vor Zentralisierung

Das Unternehmen will Nutzern ermöglichen, ihr WhatsApp-Konto mit ihren Accounts bei Facebook und Instagram zu verknüpfen – was dem Dienst mehr Informationen über die Nutzer verschaffen und somit die Personalisierung von Anzeigen erleichtern würde. In Deutschland wird die Option zum Verknüpfen der Konten WhatsApp zufolge aber erst zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar sein.

Auf die Bedenken mancher User angesprochen, dass WhatsApp ihre Unterhaltungen ausspähen könnte, um für sie passende Anzeigen auszuspielen, sagte der WhatsApp-Chef: „Wir sagen glasklar: Ihre persönlichen Unterhaltungen sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Wir können Ihre Chats nicht lesen. Wir können auch Ihre Anrufe nicht mithören. Und wir hören auch sonst nicht dabei zu, worüber Sie sich unterhalten, geschweige denn, dass wir Ihre Gespräche für Werbezwecke verwenden.“

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Frau mit Smartphone (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist die zentrale Aussage des Artikels in einem Satz?

WhatsApp wird nun Werbung im App-Tab "Aktuelles" einführen, insbesondere im Bereich "Status", um das Nutzererlebnis zu monetarisieren, ohne jedoch persönliche Chats abzuhören, was der WhatsApp-Chef Will Cathcart ausdrücklich betonte.


Weitere ähnliche Beiträge:

  • EU-Kommission: Meta soll andere KI-Anbieter in… Die Europäische Kommission hat Meta vorgeworfen, gegen EU-Kartellvorschriften zu verstoßen, indem das Unternehmen Drittanbieter von Künstlicher Intelligenz (KI) von WhatsApp ausschließt, während es gleichzeitig eigenen…
  • Landgericht verurteilt Meta zu Entschädigung für… Das Landgericht Leipzig hat Meta Platforms Ireland zu einer Entschädigungszahlung von 5.000 Euro an einen Facebook-Nutzer verurteilt, aufgrund massiver Verstöße gegen das europäische Datenschutzrecht. Das…
  • Google-Forscher rechnet mit baldigem Einsatz von… Menlo Park () - Der Leiter des Quantencomputer-Labors von Google, Hartmut Neven, rechnet damit, dass seine neuartige Technologie noch vor 2030 eingesetzt wird. Als erstes…
  • Früherer BSI-Chef rechnet mit ZDF-Intendant Norbert… Berlin/Mainz () - Der ehemalige BSI-Präsident Arne Schönbohm erhebt schwere Vorwürfe gegen ZDF-Intendant Norbert Himmler. Der trage Verantwortung für die Folge der Sendung "ZDF Magazin…
  • EU-Kommission verhängt fast 800 Millionen Euro… Brüssel () - Die Europäische Kommission hat am Donnerstag eine Strafe in Höhe von 797,72 Millionen Euro gegen Meta verhängt. Die Kommission wirft dem Mutterkonzern…
  • EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen… Die EU-Kommission hat eine Geldstrafe von 120 Millionen Euro gegen die Social-Media-Plattform X verhängt, weil sie gegen Transparenzverpflichtungen des digitalen Dienstegesetzes verstoßen hat. Zu den…
  • Airbnb-Chef hält KI für überschätzt Brian Chesky, CEO und Co-Gründer von Airbnb, äußert sich skeptisch über die aktuellen Rekordbewertungen von Tech-Unternehmen und warnt vor überzogenen Erwartungen bezüglich Künstlicher Intelligenz (KI).…
  • ABDA unterstützt Vorstoß gegen Rabatte von Versandapotheken Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) unterstützt den Vorstoß von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, gegen Rabattaktionen von europäischen Online-Versandapotheken auf rezeptpflichtige Medikamente vorzugehen. ABDA-Präsident Thomas Preis betont,…
  • EU-Kommission ermittelt gegen Meta wegen KI-Zugang… Die Europäische Kommission hat eine formelle Untersuchung gegen Meta eingeleitet, um zu überprüfen, ob die neue Richtlinie zum Zugang von KI-Anbietern zu WhatsApp gegen EU-Wettbewerbsregeln…
  • EU-Kommission verhängt Millionengeldbußen gegen… Brüssel () - Die EU-Kommission hat Millionenstrafen gegen Apple und Meta nach dem Digital Markets Act (DMA) verhängt.Apple habe gegen seine Anti-Steering-Verpflichtung verstoßen, teilte die…
  • OLG erlaubt Meta Nutzung öffentlicher Profildaten… Köln () - Das Oberlandesgericht Köln (OLG) hat einen Antrag der Verbraucherzentrale NRW abgelehnt, mit dem dem Facebook-Mutterkonzern Meta die Verarbeitung öffentlich gestellter Nutzerdaten für…
  • Google gegen Deepseek-Sperre Google hat entschieden, die chinesische KI-App Deepseek nicht aus dem deutschen App-Store zu entfernen, obwohl die Berliner Datenschutzbeauftragte Meike Kamp sie als "rechtswidrigen Inhalt" gemeldet…
  • Böhmermann für "harte Regulierung" sozialer Medien… Jan Böhmermann fordert eine strenge Regulierung sozialer Medien und sieht sie als Medienkonzerne, die Inhalte gewerblich verbreiten, an. Er kritisiert, dass Politiker und staatliche Institutionen…
  • EU-Kommission wirft Tiktok und Meta Rechtsverstöße vor Die Europäische Kommission hat vorläufige Verstöße von TikTok und Meta gegen den Digital Services Act festgestellt, insbesondere in Bezug auf den Zugang zu öffentlichen Daten…
  • Ramelow zieht Lehren aus politischen Angriffen im Netz Bodo Ramelow, der Bundestagsvizepräsident der Linken, reflektiert zum Jahreswechsel über politische Angriffe und hat gelernt, die Herkunft dieser Attacken besser einzuschätzen, sei es satirisch oder…
  • Über
  • Letzte Artikel
dts Nachrichtenagentur
dts Nachrichtenagentur
Die Nachrichtenagentur versorgt seit über 10 Jahren ihre Kunden rund um die Uhr mit topaktuellen Nachrichtentexten und Bildern.
dts Nachrichtenagentur
Letzte Artikel von dts Nachrichtenagentur (Alle anzeigen)
  • Reichinnek kritisiert SPD-Konzept zu Social Media - Februar 16, 2026
  • Lehrerverband lehnt pauschales Social-Media-Verbot ab - Februar 16, 2026
  • Hubig verteidigt SPD-Pläne für Social-Media-Verbot für Kinder - Februar 16, 2026

Neueste Beiträge

  • Reichinnek kritisiert SPD-Konzept zu Social Media
  • Lehrerverband lehnt pauschales Social-Media-Verbot ab
  • Hubig verteidigt SPD-Pläne für Social-Media-Verbot für Kinder
  • SPD macht ernst mit Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige
  • Grüne fordern mehr Selbstbewusstsein gegenüber Trump
  • EU-Kommissionsvize offen für Social-Media-Verbot für Jugendliche
  • Lang offen für Social-Media-Verbot für Jugendliche
  • Bundesregierung beschließt Durchführungsgesetz zur KI-Verordnung
  • AfD und Linke gegen Social-Media-Verbot für Jugendliche
  • Amthor äußert Bedenken zu Social-Media-Verbot für Jugendliche
© 2026 IT Fachportal | Powered by Minimalist Blog WordPress Theme

70

×