Jeden Monat finden Sie hier ein spezielles Thema, das Sie mit einem unserer Fachautoren diskutieren können.
These: „Google plant Kauf von Kameradrohnen für Google Earth“. So meldet es heute (09.08.2010) t-online.de unter Berufung auf einen Artikel in der Wirtschaftswoche. Wie nicht anders zu erwarten, gehen unverzüglich die verschiedensten Interessenvertreter darauf ein. Denn die Diskussion um das Ausspähen der Privatsphäre via Google-Street View-Kamerawagen ist noch nicht vergessen. Womit haben wir es also hier zu tun? Handelt es sich um einen erneuten Verstoß des Suchmaschinenriesen gegen sein eigenes Motto „Don’t be evil“? Ist es die moderne und reale Weiterentwicklung der Technik, die der Regisseur John Badham in seinem Kassenschlager „Das fliegende Auge“ (Blue Thunder) mir Roy Scheider in der Hauptrolle so leinwandgerecht in Szene setzte? Von letzterem ist wohl kaum auszugehen, wenn auch der nordrhein-westfälische Datenschutzbeauftragte die Minihubschrauber, ausgestattet mit Nachtsichtgeräten und Wärmebildkameras, schon unsere intimsten Geheimnisse ausspähen sieht.
Vielmehr ist es so, das Google sein Produkt Street View möglichst effizient mit Datenmaterial ausstatten möchte, um seinen Kunden einen guten und, in Google-Sprache, relevanten Service zu bieten. Das Unternehmen aus Mountain View konzentriert sich dabei auf seine Sicht der Dinge und kümmert sich wenig um die Befürchtungen anderer, speziell auch der deutschen Öffentlichkeit.
Diese Herangehensweise ist aber wohl das Hauptproblem von Google.
In missionarischer Weise versuchen die Strategen dort, Gutes für die Kunden zu schaffen und haben keinen Fokus auf die Kehrseiten des eigenen Tuns.
So werden wir es in Zukunft noch häufiger mit hitzigen Debatten in Bezug auf Google zu tun haben.
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Google ist nicht wirklich böse. Die Entwickler in Mountain View sind nur zu sehr auf sich selbst fixiert.
Experte:
CTR Optimierung bedeutet im Ecommerce die Usability und Kaufrate zu verbessern. Man wird gut in den Suchmaschinen gefunden und auch die Werbung funktioniert, doch dann hat man noch längst nicht die Produkte verkauft. Der Erfolg und ROI hängt einzig und allein von den Produktseiten, dem Warenkorbprozess ab. Durch gezielte Funnel Optimierung kann ich hier geziehlt den Umsatz steigern, ohne meine Werbemaßnahmen in der Intensittät steigern zu müssen.
Meiner Meinung nach wird das die neue große Disziplin im Ecommerce um die Umsätze zu Optimieren.
Experte: kirstensoerries
Sehr geehrte Damen und Herren,
Apple ist trendy, Apple ist stylisch, Apple ist sexy, Apple ist einfach nur gut, Apple war einmal fast weg vom Fenster.
Vor einigen Jahren, es ist noch nicht allzu lange her, fristete der Mac ein Dasein als Maschine, die für Grafiker hervorragend geeignet war, aber durch den stetig aufholenden PC wohl bald überflüssig werden würde.
Doch dann kam Steve Jobs und packte den Mac erst einmal in ein schickes Kleid. Von nun an musste der Grafiker nicht mehr rational erklären, warum er seinen Rechner mochte, man sah es.
Bald mochten auch Nicht-Grafiker den Mac, und heute sieht die Eröffnung eines neuen Apple Stores aus, als ob es Benzin für 50 Cent zu kaufen gäbe.
Unterhält man sich mit Apple-Fans, wird bei allen Produkten immer wieder die Usability hervorgehoben. Die Produkte von Apple sind nicht nur von außen ergonomisch, die Software ist es auch.
Diese Ergonomie muss aber auch in einen Apple erst einmal hinein programmiert werden.
Die Programmiersprache hierfür ist Objective-C und eindrucksvolle animierte Benutzeroberflächen können Sie mit Core Animation kreieren. Die in unserem Verlag erschienenen Bücher Core Animation für Mac OS X und iPhone von Bill Dudney und Objective-C 2.0 - Programmierung für Mac OS X und iPhone von Sebastian Meyer und Torben Wichers bieten den richtigen Einstieg in dieses interessante und lukrative Themenfeld.
Natürlich sind außerdem im August auch viele weitere, interessante Bücher in unserem Verlag erschienen.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Stöbern im IT-fachportal.
Experte: Raymund Bley
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Experte: NothingButTheBlues
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